Keine höhere Mindestreserve
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) lehnt eine größere Mindestreserve für Institute im Euroraum ab. Diese wirke wie eine Steuer auf Bankeinlagen.
Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) lehnt eine größere Mindestreserve für Institute im Euroraum ab. Diese wirke wie eine Steuer auf Bankeinlagen.
Der Gouverneur der französischen Notenbank Banque de France hat sich indirekt für eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus ausgesprochen.
Seit der Zinserhöhung der EZB melden viele Geldhäuser nach und nach höhere Zinsen für ihre Kunden. Die Vier vor dem Komma wird reihenweise erreicht. Doch die Unterschiede sind groß.
Die EZB kann sich vorstellen, die Zinsen nicht mehr zu erhöhen. Das hat Folgen für Sparer. Sie müssen sich neu orientieren – und können dabei von einem unerwarteten Effekt profitieren.
Die Preise fallen, die Zinsen stagnieren und die Einkommen steigen. Das eröffnet Hauskäufern nach jahrelangen Mondbewertungen vielleicht doch noch den Weg ins Eigenheim.
Die Frankfurter Dippemess ist vorbei. In Zukunft würde sie am besten auf dem Gelände der EZB stattfinden, sagt Severin Groebner. Von ihr kann man fürs Leben lernen.
Wenn die Zinsen nicht mehr steigen, ist das gut für den Goldpreis. Leider wirken auch andere Einflüsse auf das Edelmetall.
Trotz der Krise am Immobilienmarkt: Pfandbriefe sind derzeit als sicheres Investment gefragt. Für Privatanleger ist es nicht einfach, daran teilzuhaben, aber es gibt Wege.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Donnerstag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Anleger geben Hoffnungen auf eine baldige Lockerung der Geldpolitik auf. Das spiegeln die Kursverluste am Aktien- und Anleihemarkt wider. Der Euro gerät unter Druck.
Vierzehn Mal in Folge hatte die britische Notenbank die Zinsen erhöht, nun legt sie eine Pause ein. Dabei fiel die Entscheidung der Notenbanker diesmal denkbar knapp aus.
Haben die Zinsen im Euroraum ihren Gipfel erreicht? Deutschlands oberster Währungshüter will sich noch nicht festlegen. Entscheidend sei, dass die Teuerungsrate möglichst bald zurückgehe.
Zunächst stieß die Bundesbank-Vizepräsidentin im Europaparlament auf Widerstand. Doch jetzt haben die Parlamentarier ihren Widerstand aufgegeben.
Statistikamt revidiert Ergebnisse aus erster Schätzung
Die Inflationsrate im Euroraum fiel im August von 5,3 auf 5,2 Prozent. In einer ersten Schätzung vor der EZB-Zinssitzung hatte das europäische Statistikamt Eurostat mit einer gleich bleibenden Rate gerechnet. Was hat sich nun verändert?
Die Ölpreis-Rally geht weiter. Der Benzinpreis in Deutschland steigt zeitweise schon im Schnitt auf mehr als 1,90 Euro je Liter. Selbst die EZB sieht Auswirkungen auf ihren Kampf gegen die Inflation.
Zehn Zinserhöhungen in Folge hat die Europäische Zentralbank jetzt hinter sich – ein außergewöhnlicher Ritt. Womöglich hält sie nun dieses Zinsniveau nur noch. Was heißt das für Börse und Bauzinsen?
Steigende Baukosten und verschlechterte Finanzierungsmöglichkeiten sind die Gründe für die Krise der deutschen Bauindustrie.
Dax und Euro Stoxx geben am Montag im Handelsverlauf nach. Die Ölpreis-Rally geht unterdessen weiter.
Die Inflation geht zurück. In der Landwirtschaft sinken die Preise schon. Ist der Kampf bereits gewonnen?
Theoretisch würden viele Wohnungen fehlen. Zu den aktuellen Preisen, Baukosten und Zinsen aber scheint es ausgesprochen wenig Interesse zu geben. Wie geht das weiter?
Die Zinsen steigen nicht mehr lange. Sparer wollen weiterhin eine hohe Rendite. Da hilft eine neue Art von ETF mit geringen Kosten. Verbraucher sollten dennoch wachsam bleiben und auf die Inflationserwartungen achten.
Die Notenbank sieht sich „pariskonform“. Noch.
Die Zinserhöhung hat für Ruhe gesorgt auf den Märkten. Damit dürfte das Plateau erreicht sein. Doch zu sicher sollten sich Anleger nicht sein.
Der Devisenmarkt blickt weit nach vorn und hofft auf eine näher rückende Lockerung. Seit Mitte Juli hat die europäische Gemeinschaftswährung sechs US-Cent an Wert verloren.
Nach der EZB ist vor der Fed: Der Zinsentscheid der US-Notenbank dürfte die Dax-Anleger in der neuen Handelswoche auf Trab halten.
Viele Banken und Sparkassen geben die rekordhohen EZB-Einlagenzinsen nicht weiter. Höchste Zeit für Sparer aktiv zu werden. Tagesgeld, Festgeld und Anleihen im Vergleich
Der deutsche Finanzminister will solide Staatsfinanzen, sein französischer Kollege mehr Wachstum: Kein Wunder, dass eine Reform des EU-Stabilitätspakts nicht in Sicht ist.
Für den Urlaub bieten die Niederlande eine riesige Auswahl an Ferienhäusern. Auch der Kauf solcher Immobilien ist möglich. Interessenten müssen sich aber zunehmend auf Beschränkungen, Steuern und andere Nebenkosten einstellen.
Viele Analysten hatten eine Pause erwartet. Doch EZB-Präsidentin Lagarde verwies auf die anhaltend hohe Inflation.
Die EZB hat den Leitzins ein weiteres Mal erhöht. Die Märkte fassen das positiv auf.
Mit dem Zinsanstieg werden die Angebote der Assekuranz weniger attraktiv. Das ist nicht, was sich die Branche von der Geldpolitik gewünscht hatte. Nun verliert sie an Boden, aber nicht durch Kündigungen.
Die EZB erhöht die Zinsen abermals. Mit diesem Schritt beweist die Zentralbank Entschlossenheit – auch wenn die Konsequenzen nicht allen gefallen können.
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Die Aktienkurse steigen. Auch Euro und Anleihen gewinnen an Wert. Von einer Zinserhöhung mit Tendenz zur Lockerung ist die Rede.
Im Kampf gegen die Inflation legt die EZB nach: Der Leitzins steigt um 0,25 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent. Christine Lagarde zur Entscheidung.