Endspurt in der Haushaltsplanung
Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche. Französische Bauern wollen Paris lahmlegen. Und: Im Viertelfinale des DFB-Pokals schlägt die Stunde der Außenseiter. Der F.A.Z. Frühdenker
Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche. Französische Bauern wollen Paris lahmlegen. Und: Im Viertelfinale des DFB-Pokals schlägt die Stunde der Außenseiter. Der F.A.Z. Frühdenker
Dass die Sparzinsen noch weiter steigen, ist eher unwahrscheinlich, solange die Inflation nicht wieder stärker zunimmt. Die Zinsen für Festgeld sinken schon. Es ist Zeit zu handeln.
Das Problem ist nicht neu. Die Geldpolitik entfaltet ihre volle Wirkung erst im Zeitablauf.
Schlanke Geldbörsen sind bequem. Doch für Münzen haben sie keinen Platz. Das ist gar nicht so schlimm.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen stabil und wird sie früher oder später wieder senken. Was bedeutet das für Bauwillige und Sparer?
Eva Szepesi gehört zu den letzten Holocaustüberlebenden, die noch von ihrem Leiden erzählen können. Zum Gedenktag der Befreiung von Auschwitz hat sie im Keller der Europäischen Zentralbank an die unermesslichen Verbrechen des Nationalsozialimus erinnert.
Im Universitätsgarten wachsen noch die Rosenbüsche von Margot Honecker. ESMT-Präsident Jörg Rocholl wirbt für den Schulterschluss von Ökonomie und Ökologie.
Marktteilnehmer hatten die wiederholte Zinspause erwartet.
Die Europäische Zentralbank will ihre Leitzinsen noch nicht senken. Das ist richtig, denn die Inflation ist noch nicht besiegt.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank Christine Lagarde hat bekannt gegeben, „dass es für eine Diskussion über Zinssenkungen noch zu früh ist“. Die Entscheidung, den Leitzins bei 4,5 Prozent zu belassen, begeistert Anleger an der Börse nicht.
Während die ersten Banken die Sparzinsen schon senken, bleibt die Europäische Zentralbank erst mal in der Zinspause. Hält die Notenbank Kurs, um die Inflation erfolgreich zu bekämpfen?
Eine Studie deckt sexualisierten Missbrauch in der evangelischen Kirche auf, die EZB berät über die Entwicklung der Zinsen im Euroraum und ein neuer Kinofilm erzählt eine heikle Geschichte aus dunkler Zeit. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Finanzmärkte hoffen auf schnelle Zinssenkungen. Die Präsidentin der EZB hält dagegen. Wie es ausgeht, wird sich am Donnerstag zeigen.
Nach Ansicht der EZB tun die Banken immer noch zu wenig gegen den Klimawandel und für das Management entsprechender Risiken. Derweil fehlt der EU dafür jährlich eine halbe Billion Euro.
Die Gewinne der Banken werden aus Sicht von Bafin-Präsident Mark Branson in diesem Jahr wohl nicht mehr so kräftig sprudeln.
Europas Anleger ziehen vor dem ersten Zinsentscheid der EZB in diesem Jahr die Köpfe ein.
Frankfurt gehört zu den deutschen Metropolen, in denen viele Fachkräfte aus dem Ausland leben. Doch wie kommen sie zurecht? Die meisten stören sich vor allem an der hiesigen Bürokratie.
Europas Anleger haben sich von der guten Stimmung an der Wall Street anstecken lassen.
Bisher konzentriert sich die Europäische Zentralbank mit ihren Plänen für den digitalen Euro stark auf Privatleute. Im Großkundengeschäft aber wird der digitale Euro viel mehr vermisst, etwa bei Anleiheemissionen.
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Zu viele Investoren preisen bereits Zinssenkungen ein, die aber so fix nicht kommen werden. Was haben die Anleger eigentlich erwartet?
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos buhlt Frankfurt als einzige deutsche Stadt um die Aufmerksamkeit internationaler Konzerne. Welche Hoffnungen verbindet die Stadt damit?
Die Bundesbank will sich nicht nur mehr theoretisch mit Kryptogeld beschäftigen. Im Mai sollen Experimente beginnen.
Beim Weltwirtschaftsforum stößt eine Konferenz der Inglosus-Stiftung auf reges Interesse. Es geht auch um Frankfurts Zukunft. Doch der Weg, die Mainmetropole zu einer nachhaltigen, smarten Stadt zu machen, ist weit.
Hat die Inflation ihren Höhepunkt überschritten? Auf dem Weltwirtschaftsforum wehrt sich die EZB-Präsidentin gegen zu hohe Erwartungen der Anleger. Der Bundesbank-Chef springt ihr bei.
Einige Investoren bauen von Mitte des Jahres an wieder auf sinkende Leitzinsen. Gründer sollten sich nicht darauf verlassen.
Der Kampf gegen die Inflation hängt nicht nur an der Notenbank. Auch andere müssen mitspielen. Was wird von der Inflation hängen bleiben?
Die wieder hochgekochten Spekulationen auf eine längere Hochzinsphase ziehen Europas Aktienmärkte nach unten. Nach einem schwachen Wochenauftakt gaben der Dax und der Euro Stoxx 50 am Dienstag in der Spitze um jeweils knapp ein Prozent auf bis zu 16.476 beziehungsweise 4414 Punkte weiter nach.
Die Verbraucher in der Euro-Zone rechnen einer EZB-Umfrage zufolge kurzfristig mit einer deutlich geringeren Inflation als zuletzt. Im Dezember hatte sich die Inflation wieder leicht verstärkt.
Die Teuerung ist weiter hoch hierzulande. Zuletzt hatte das auch wieder mit den Energiepreisen zu tun.
In der Tschechischen Republik und in Ungarn geht die Inflation stärker als erwartet zurück. Schlägt sich das bald in niedrigeren Zinsen nieder?
Ein Rezessionsjahr ist in Deutschland ein seltenes Ereignis. Nun werden die Schäden sichtbar, die Geld- und Wirtschaftspolitik hierzulande angerichtet haben.
Sinkende Inflation und Zinssenkungen könnten auch 2024 zu einem guten Jahr für Anleihen machen. Viele der gut zwei Dutzend von der F.A.Z. befragten Fachleute favorisieren die Zinspapiere sogar gegenüber Aktien.
Kursschwankungen gab es diese Woche einige, doch unter dem Strich wird weiter mit Zinssenkungen gerechnet. Im großen Stil kamen zudem neue Anleihen auf den Markt - von Staaten und von Unternehmen.