Trade Republic bietet nun auch Girokonten
Guthaben werden mit 4 Prozent verzinst, auch für mehr als 50.000 Euro, und die Bezahlkarte gibt es nun ohne Wartezeit. Es wird nicht die letzte Neuerung für dieses Jahr bleiben.
Guthaben werden mit 4 Prozent verzinst, auch für mehr als 50.000 Euro, und die Bezahlkarte gibt es nun ohne Wartezeit. Es wird nicht die letzte Neuerung für dieses Jahr bleiben.
Stefan Siebert zog die Finanzbranche der Universitätslaufbahn vor. Die neue Aufsicht fordert seine LBS Süd heraus.
Nächste Woche dürfte die EZB die Zinsen senken. Trotzdem gibt es gute Nachrichten für Sparer. Das zeigt ein aktueller Vergleich der Festgeldzinsen.
Eine neue Umfrage zeigt: Rund 18 Prozent der Erwachsenen in Deutschland kann oder will kein Geld zurücklegen. Von den Menschen mit Ersparnissen lässt sich etwa ein Drittel Zinsen entgehen.
Europa muss mit Ergebnissen überzeugen und nicht mit Mythen, Symbolpolitik oder irgendwelchen scheinbar geeigneten „Narrativen“. Und dies gerade in einer Zeit, in der die Spannungen auf vielen Feldern zunehmen.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Finanzmärkten eine erste Zinssenkung im Juni im Umfang von einem viertel Prozentpunkt signalisiert.
Die Prognosen für die nächsten Zinsschritte von EZB und Fed haben sich zu einer eigenen Wissenschaft entwickelt. Zuletzt kam zumindest in Amerika wieder Bewegung in die Spekulationen.
Die EZB-Chefin wirbt mit Nachdruck für eine Vertiefung der europäischen Kapitalmärkte.
Jetzt stellt sich heraus, dass die Zinsen nicht wieder so tief sinken werden. Das hat Folgen für die Anleger.
Immobilienkäufer können kürzere oder längere Zinsbindungen wählen. Derzeit gilt: Sicherheit ist gar nicht so teuer.
Die Verbraucherpreise stiegen im April in der 20-Länder-Gemeinschaft um 2,4 Prozent binnen Jahresfrist an, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag mit. Im März hatte die Rate im Euro-Raum ebenfalls bei 2,4 Prozent gelegen.
Die Europäische Zentralbank ist für die Finanzstabilität zuversichtlicher als noch vor einem halben Jahr. Sie warnt aber, die optimistische Stimmung an den Finanzmärkten könne leicht umschlagen. Sorgen machen die Immobilien.
2020 war das Commerzbank-Aktienpaket des Bundes keine Milliarde mehr wert. Inzwischen ist die Aktie dank der Sanierung durch Vorstandschef Knof auf den höchsten Kurs seit 2012 geklettert. Bankenretten ist für den Staat trotzdem kein Geschäft.
Die wirtschaftliche Erholung verzögert sich weiter. Die Wirtschaftsweisen sind ähnlich zerstritten wie die Ampelkoalition. Wie kann sich die Wirtschaft schneller erholen?
Das Kreditinstitut hat im ersten Quartal rund 100 Millionen Euro mehr verdient als von Analysten erwartet. Der Vorstand erhöht die Prognose für den Zinsüberschuss. Das liegt auch an niedrigen Zinsen, die Sparkunden erhalten.
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt zusammen. Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Direktoren künftig Schreibtische teilen?
Die großen Notenbanken haben ihren Zinserhöhungskurs wohl beendet. Es droht ein Schlingerkurs, der Volatilität und damit Unsicherheit in die Märkte bringen kann. Ein Gastbeitrag.
Ist es egal, wer zuerst die Zinsen wieder senkt – solange die Inflation gebannt und die Richtung klar ist? Leider nicht. Ein Gastbeitrag.
Wegen hoher Gewinne in Russland steht die Raiffeisen Bank International unter Druck. Nun ist ein Plan zur Rettung blockierter Vermögenswerte gescheitert.
Der frühere Aufsichtsratsvorsitzende wichtiger Signa-Gesellschaften versuchte wenige Monate vor der Insolvenz bei der EZB zu intervenieren und beschönigte die prekäre Lage gegenüber der Finanzaufsicht. Kurz darauf folgte die Insolvenzkaskade.
Wall Street zieht Europas Börsen mit nach oben. Der Ölpreis legt wieder zu. Und die Europäische Zentralbank gibt abermals Signale in Richtung Zinssenkung.
Während die Bauzinsen schon wieder steigen, fallen die Sparzinsen. Wo gibt es noch wie viel?
Als größte Gefahr für die Märkte gelten derzeit nach Ansicht von Investoren weder geopolitische noch wirtschaftliche Risiken. Es ist die Inflation, auch wenn sie deutlich gefallen ist.
Der größte private Vermieter im Land muss den Wert seiner Immobilien nicht weiter abschreiben. Außerdem kommt der Dax-Konzern mit seinen Verkäufen voran.
Mit der Kapitalspritze reagiert das Land auf die Forderungen der Europäischen Zentralbank, die eine stille Einlage nicht mehr als hartes Kernkapital anerkennt.
Die Teuerung ist nicht mehr so dramatisch wie in den vergangenen beiden Jahren. Allerdings befürchtet die Bundesbank einen Wiederanstieg auf 3 Prozent im Mai. Was Verbraucher jetzt über die Preise wissen müssen.
Nichts Geringeres als die Inflationsprognosen sollen durch künstliche Intelligenz besser werden, verspricht der Präsident der Bundesbank dem Bundespräsidenten. Doch das ist noch nicht alles.
Alle Welt redet von Zinssenkungen. Und was machen die Bauzinsen in Deutschland? Sie legen leicht zu. Die Gründe sind interessant.
Fondsmanager Martin Wilhelm agiert wie ein Lumpensammler: Er kauft tief gefallene Anleihen, seltene Emittenten und gern in Krisensituationen. Diese Strategie ist für Privatanleger interessant, aber nicht leicht nachzuahmen.
Trotz aller Negativschlagzeilen zeigen sich die Pfandbriefbanken ein wenig optimistisch. Der Korrekturbedarf am Markt flache sich ab.
Die Emissionen sind gefragter denn je, auch unter Kleinsparern. Die italienischen Banken halten sich dagegen zurück. Zunehmend finanziert das Volk die Verbindlichkeiten seiner Regierung.
Ganz schön kräftig hat die EZB bei ihren Inflationsprognosen seit Corona daneben gelegen. Das hatte Folgen. Was kann die Notenbank in Zukunft besser machen?
Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi sucht seine Rolle. Immer mehr Stimmen rufen ihn auf die europäische Bühne zurück. Bleibt er Analyst – oder wird er doch wieder zum Protagonisten?
Die Inflation ist zäh und die US-Wahl steht vor der Tür. Was soll die EZB in dieser Gemengelage tun? Ein Blick in die Antike gibt Aufschluss.
Die 30-jährigen US-Renditen werden deutlich steigen. Viele Anleger haben mit dem Gegenteil gerechnet und werden nun auf dem falschen Fuß erwischt. Das kann auch für Joe Biden zum Problem werden.