EZB drückt Eurokurs erfolgreich
Noch in der vergangenen Woche schien der Euro die Marke von 1,40 Dollar überschreiten zu wollen. Doch die EZB hat ihn erfolgreich herunter geredet.
Noch in der vergangenen Woche schien der Euro die Marke von 1,40 Dollar überschreiten zu wollen. Doch die EZB hat ihn erfolgreich herunter geredet.
In Deutschland steigen die Preise wieder etwas stärker - um 1,3 Prozent im April. Das liegt vor allem an den späten Ostertagen und dem damit verbundenen Tourismus, sagen die Statistiker.
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hält in Berlin eine Pressekonferenz ab, der Europäische Gerichtshof fällt ein Urteil zu Schwermetallen in Kinderspielzeug und RWE und Allianz legen Zahlen zum ersten Quartal vor.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.
Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, empfiehlt der Bundesregierung den Wechselkurs des Euro stärker in die Wirtschaftspolitik einzubinden. Angela Merkel lehnte einen solchen Druck auf die Europäische Zentralbank bislang ab.
Angesichts neuer Rekordstände an der Wall Street hat sich der Dax am Dienstag deutlich nach oben bewegt und ist bis auf 43 Punkte an sein Allzeithoch herangerückt.
Amerikanische Großanleger kaufen seit einiger Zeit wieder mehr Wertpapiere in Europa. Davon profitieren besonders die Anleihenmärkte in der Peripherie.
Horst Seehofer macht sich Sorgen: Angesichts des wirtschafts- und währungspolitischen Gewichts Deutschlands brauche man mehr Mitspracherechte im Rat der Europäischen Zentralbank.
Der Kurs des Euro ist zuletzt stark gestiegen, zur Sorge des Wirtschaftsweisen Peter Bofinger. Er fordert nun ein aktives Eingreifen seitens der Europäischen Zentralbank.
Viele Ökonomen prophezeiten nach der Finanzkrise Inflation. Von wegen!
Der Stillstand an den Aktienmärkten ist eine gute Nachricht. Denn mit robusten Börsen hatten Beobachter noch vor kurzem kaum gerechnet. Wäre da bloß nicht die Ukraine-Krise.
EZB-Chef Mario Draghi hat signalisiert, dass Europas Zentralbank schon bald gegen die niedrige Inflation vorgehen will. Im Juni könnten die Währungshüter den Leitzins noch weiter senken - von derzeit 0,25 Prozent auf nahe null.
Trotz der nach wie vor sehr niedrigen Inflation hält die Europäische Zentralbank den Leitzins im Euroraum bei 0,25 Prozent. Eine weitere Zinssetzung ist damit aber noch nicht vom Tisch.
Der deutsche Aktienmarkt hat dank Hoffnungen auf eine weitere geldpolitische Lockerung im Euroraum mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Elring-Klinger waren sehr gefragt.
Wie die Europäische Zentralbank das Geld schafft, erklären wir hier in einer kleinen Bilderstrecke.
Weil die Inflation niedrig ist, Schulden und Arbeitslosigkeit aber hoch, soll die Europäische Zentralbank den Leitzins noch tiefer absenken - rät die Industrieländer-Organisation OECD.
Die Berichtssaison ist auf dem Höhepunkt. Die Hälfte aller Dax-Konzerne wird in den kommenden fünf Handelstagen berichten. Die Straßenschlachten in der Ukraine drücken aber die Kurse
Trotz der Einführung von Branchenstandards bleibt eine Grauzone. So können Fondsgesellschaften Anleger mit Ausgaben belasten, selbst wenn diese nicht in ihrem Interesse liegen.
Geld schafft die EZB seit der Krise in Hülle und Fülle. Trotzdem haben wir jetzt nicht mehr auf dem Konto. Wo sind die Milliarden hin? Eine Reise auf den Spuren des Geldes.
Die Geldgeber Griechenlands drängen nicht mehr so auf rasche Zurückzahlung ihrer Kredite. Das ähnelt ein bisschen japanischen Verhältnissen.
Die Europäische Zentralbank schottet sich nicht ab. Die Sicherheitselemente werden Teil der Landschaft. Ende des Jahres ziehen die Mitarbeiter in das Hochhaus im Frankfurter Osten ein.
Der Neubau der Europäischen Zentralbank in Frankfurt ist fast fertig - in der zweiten Jahreshälfte sollen 2800 Mitarbeiter einziehen. Ein Neuzugang für die Frankfurter Skyline - und was für einer! Ein Rundgang über die Baustelle.
Halten die Banken auch eine schwere Wirtschaftskrise aus? Die Deutsche Bank räumt ein, dass sie womöglich mehr Kapital braucht.
Bayer, Deutsche Börse und Fielmann legen Zahlen zum ersten Quartal vor. Der frühere Vorsitzende der Federal Reserve (Fed), Alan Greenspan, hält eine Rede vor dem Economic Club.
Vor dem Landgericht beginnt der Prozess gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone wegen Schmiergeldzahlungen, Amazon legt Zahlen zum ersten Quartal vor und die niederländische Zentralbank trifft sich zur Konferenz.
Athen hat im vergangenen Jahr mehr eingenommen als ausgegeben – jedenfalls wenn man Zinsen und Einmalzahlungen herausrechnet. Die Kalkulation stößt allerdings auf Kritik.
Die Autobauer erhoffen sich viel von China, Merck muss den Kauf von AZ-Electronic zum sechsten Mal verschieben und Astra Zeneca weist ein Gebot von 100 Milliarden Dollar von Pfizer zurück.
EZB-Präsident Mario Draghi beklagt, dass der Euro so stark ist. Das schwächt den Export der Krisenländer, weil deren Produkte zu teuer werden. Dabei war es Draghi selbst, der den schwachen Euro teuer gemacht hat.
Was tun, wenn die Preise sinken? Die Europäische Zentralbank denkt offenbar nach, von Banken Geld für ihre Einlagen zu verlangen. Auch ein Anleihe-Kaufprogramm wird weiter ausgearbeitet.
Heute stimmt das Europaparlament über die Bankenunion ab. Sie gilt als Meilenstein in der Krisenbekämpfung: Im Idealfall lässt sich ein Geldhaus künftig ohne Steuergelder schließen. Der Test steht aus.
Der EZB-Chef will die europäische Währung nicht noch teurer werden lassen. Sollte sie weiter aufwerten, würde die Notenbank Gegenmaßnahmen treffen.
Was in Griechenland passiert, ist kein Zeichen für das Ende der Eurokrise.
Komplizierte Wertpapiere gelten als eine Ursache der Finanzkrise. Eine bestimmte Art soll nun offenbar rehabilitiert werden und der europäischen Wirtschaft weiter aufhelfen.
Sinkende Energiepreise drücken die Inflation auf den niedrigsten Stand seit August 2010. Schon im April könnten die Teuerungsraten jedoch wieder anziehen.
Technologieaktien verlieren heftig an Wert. Das hat einen Grund: Sicherheit ist gefragt, und die Aktien sind schon ziemlich gut gelaufen - viel mehr war da nicht zu holen.