Endlich wieder Fußball
Die Bundesliga hat ihren ersten Spieltag der 52. Saison, das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den Monatsbericht August und vom Statistischen Bundesamt kommt die jährliche Krankenhausstatistik.
Die Bundesliga hat ihren ersten Spieltag der 52. Saison, das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den Monatsbericht August und vom Statistischen Bundesamt kommt die jährliche Krankenhausstatistik.
Für ein neues Haus verlangen manche Banken noch nicht einmal eigenes Kapital. Klingt wunderbar, hat aber viele Tücken.
Deutschland ist im Baufieber: In den ersten sechs Monaten wurden knapp 10 Prozent mehr Wohnungen gebaut oder umgebaut als im ersten Halbjahr 2013.
Wer hatte uns nicht alles erzählt, dass die Politik des billigen Geldes zu Inflation führt. Bislang ist jedoch nichts passiert. Die Inflation sinkt immer weiter, obwohl viele mit dem Gegenteil gerechnet hatten.
Bei sinkenden Preisen kaufen die Verbraucher mehr. Alles andere ist Propaganda.
Am Anleihenmarkt ist die Sommerpause noch nicht beendet. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe bleibt auf einem Rekordtief. Der Trend geht abwärts: Sie könnte in den kommenden Monaten sogar unter ein Prozent fallen.
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Für den Dax geht es auch an diesem Donnerstag weiter nach unten. Der deutsche Leitindex verlor ein Prozent auf 9039 Punkte. Aktien der Deutschen Telekom schlossen mit einem Minus von 1,5 Prozent.
Die Inflation ist in der Währungsunion gerade abermals zurück gegangen. Die Währungshüter um Mario Draghi warten aber erst einmal ab und lassen wichtige Zinssätze unverändert.
Trotz durchwachsener Wirtschaftsentwicklung dürfte der EZB-Rat bei seiner Sitzung am Donnerstag das Pulver trocken halten.
Die Banken haben kaum noch Interesse an Einlagen der Sparer. Wie konnte es dazu kommen?
Sicherheitsdenken und Betongold liegen voll im Trend. Das Bausparen boomt wie selten zuvor. Doch der Vertrauensvorschuss der Verbraucher wird durch falsche Beratung und Tarifwirrwarr angekratzt.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen ist bis auf 1,11 Prozent gefallen. Nun fragt sich der Markt, wann die Marke von 1 Prozent fällt - und damit der Glaube an Bundesanleihen als sicherer Hafen.
Energie wird billiger, Gemüse kaum noch teurer - die Inflation ist so schwach wie seit 2010 nicht mehr.
Das Geschäft läuft für die Deutsche Bank wieder ziemlich gut. Doch ihr drohen noch viele Strafen, und das drückt auf die Laune. Nicht jedes Bußgeld lässt sich von der Steuer absetzen.
Lloyd Blankfein lobt Kanzlerin Merkel und die Europäische Zentralbank für ihr Handeln in der Euro-Krise. Goldman Sachs gleicht aus seiner Sicht einem Achtzylinder, der nicht völlig rund läuft.
Gerade erst ermunterte die Bundesbank die Tarifparteien zu höheren Lohnabschlüssen, nun kommen aus der EZB ähnliche Signale. Ifo-Präsident Sinn vermutet eine taktische Volte.
Das Bundesverfassungsgericht muss sich womöglich bald mit einem weiteren Element der Euro-Rettungspolitik beschäftigen: der Bankenunion. Das Finanzministerium widerspricht.
Vor genau zwei Jahren brachte ein kurzer Satz von EZB-Präsident Draghi die Wende in der Euro-Krise. Die Zinsen sind jetzt so niedrig wie nie zuvor. Draghis Bewunderer und Kritiker streiten bis heute, ob diese Politik in eine Zombiewelt führt.
Die winzigen Zinsen der EZB schlagen mehr und mehr auf das Tagesgeld durch. Die Zinssätze schrumpfen zusehends. Die Naspa zahlt für kleine Beträge gar nichts mehr.
Datendiebe haben 20.000 Mail-Adressen geklaut - ausgerechnet aus den Computern der Europäischen Zentralbank. Die Notenbank bemerkte den Angriff erst, als sie erpresst wurde.
Die deutschen Sparer kosten die niedrigen Zinsen viel Geld. Das hat die Allianz in einer Studie errechnet. Sie sind zum Teil aber auch selbst Schuld.
Nach dem schwungvollen Jahresstart ist die deutsche Wirtschaft plötzlich ins Stocken geraten. Der Rückschlag tut erst einmal kaum weh - ist aber eine Warnung an die Politik.
Die Europäische Zentralbank durchleuchtet gerade detailliert die Bilanzen der großen Banken. Und sie testet auf Krisenanfälligkeit. Wer durchfällt, muss seine Probleme schnell in den Griff kriegen.
Frankreich und Südeuropa fordern eine Abwertung des Euro, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt leichter zu verkaufen. Die deutsche Industrie könnte auch mit einem höheren Kurs gut leben.
Der Anteil des europäischen Gemeinschaftsgeldes an den Währungsreserven der Zentralbanken geht weiter zurück. Er beträgt nun knapp ein Viertel - der Dollar liegt unangefochten auf Platz eins.
Der neue „Smart“ hat Weltpremiere in Berlin. Amerikas Notenbank-Präsidentin Yellen spricht vor dem Repräsentantenhaus und ihr Haus legt seinen Konjunkturbericht vor.
Auf dem Honsell-Dreieck in Frankfurt werden Wohnungen gebaut. Eine solch gute Nachricht hat es für die Stadtentwicklung in der Mainmetropole seit Jahren nicht gegeben.
Das Vermögen ist laut einer neuen Studie noch ungleicher verteilt, als bisher angenommen. Frühere Analysen ließen die Superreichen außer Acht, schreiben die Autoren. In Deutschland besäßen die reichsten 5 Prozent sogar über die Hälfte des Vermögens.
Einen Goldbarren in den Händen wiegen und mal nachfragen, ob der Bundesbankpräsident eigentlich Millionär ist. Beim Tag der offenen Tür haben die Besucher einige Möglichkeiten.
Haarschneiden und Pauschalreisen haben die Preise überdurchschnittlich steigen lassen. Dafür sind Obst und Gemüse billiger geworden.
Die Großbank Wells Fargo wird die Reihe von 17 Gewinnsteigerungen in einer Reihe wohl durchbrechen und erstmals etwas weniger Geld verdienen. Außerdem entscheiden die Länder über Mindestlohn und EEG-Reform.
Die Sorge um die portugiesische Bank Espirito Santo schreckt die Anleger weltweit auf. Der Dax fällt unter 9700 Punkte.
Bezeichnend, welches Wort in Draghis Londoner Rede kein einziges Mal vorkam: Demokratie. Seine Vision ist ein falscher Technokraten-Traum.
Die Europäische Zentralbank startet bald ein neues Kreditprogramm für Geldhäuser. Damit will sie die schwache Euro-Wirtschaft ankurbeln. Eine italienische Großbank könnte allein 15 Milliarden abrufen.
Bei Bankenpleiten soll nicht mehr der Staat zahlen, sondern Eigentümer und Gläubiger sollen haften. Ökonomen bezweifeln, ob das Konzept voll aufgeht.