Der Dax eilt von einem Rekord zum nächsten
Seit dem Tief vor zwölf Jahren hat der Index 440 Prozent zugelegt. Reich werden konnten Anleger aber vor allem mit einzelnen Aktien. Analysten beurteilen die weiteren Aussichten gemischt.
Seit dem Tief vor zwölf Jahren hat der Index 440 Prozent zugelegt. Reich werden konnten Anleger aber vor allem mit einzelnen Aktien. Analysten beurteilen die weiteren Aussichten gemischt.
Zunächst wurde ein Austritt Griechenlands aus dem Euro als unmöglich bezeichnet, wenig später schon über einen geordneten Austritt spekuliert. Doch die Krise spitzt sich weiter zu. Für den Bundesfinanzminister scheint nun alles möglich.
Schon seit dem Jahr 2000 stellen Verkäuferinnen diese Frage. Heute wird die Payback-Karte 15 Jahre alt. Die Allianz stellt ihren Geschäftsbericht für 2014 vor und die Ratingagentur Moody’s gibt ihr Ergebnis der Überprüfung für die Europäische Union bekannt.
Bundesbankpräsident Weidmann prangert den laschen Umgang mit Defizitsünder Frankreich an. Die europäischen Schuldenregeln seien „flexibler und politischer denn je“. Eine unrühmliche Rolle komme der EU-Kommission zu.
Der Ton aus Griechenland in Richtung seiner Gläubiger wird immer schriller – und immer persönlicher. Der neue Haudrauf ist die Europäische Zentralbank. Doch die holt weiter die Kastanien aus dem Feuer. Egal, zu welchem Preis. Ein Kommentar.
Der geringere Export dämpft die wirtschaftlichen Aussichten. Mit Spannung wird die nächste Zinsentscheidung der Federal Reserve erwartet.
Nachdem der Dax am Mittwoch über 11.800 Punkten und damit auf einem neuen Hoch geschlossen hatte, ging der deutsche Leitindex am Donnerstag leicht unter dieser Marke aus dem Handel. Analysten warnen vor Überhitzung.
Jetzt ist es entschieden: Das Blockupy-Bündnis darf eine ihrer Mahnwachen nicht direkt vor dem Haupteingang der EZB abhalten. Das Verwaltungsgericht hat einen Widerspruch gegen diese Entscheidung zurückgewiesen.
Wer hat Schuld an der griechischen Tragödie? Sind es die Investmentbanken – oder liegt es daran, dass Deutschland die Schulden der Nazis nicht zahlt? Erzählungen und Mythen kursieren viele. Hier sind die fünf bekanntesten.
Es deutet einiges darauf hin, dass sich am 18. März bei der Eröffnung der EZB wieder gewaltbereite Krawallmacher in den Mob der friedlichen Demonstranten mischen. Vieles wäre einfacher, würden sich die Organisatoren von der Gewalt distanzieren.
Wenn am 18. März die Kapitalismuskritiker von Blockupy die EZB blockieren wollen, behindern sie damit auch den Schulbetrieb. Das Resultat: Schulen lassen den Unterricht ausfallen und Abiturienten schreiben Klausuren an anderen Orten.
Wie ist es um den griechischen Haushalt wirklich bestellt? Am Wochenende wird eine erste Schuldentilgung fällig. Das wird Klarheit bringen.
Der Euro fällt und fällt - zumindest Frankreichs Präsident Francois Hollande findet das nicht schlimm. Er meint, nun sei der Wechselkurs angemessen.
Mit zwei gleichzeitigen Demonstrationen wollte das Blockupy-Bündnis kommenden Mittwoch gegen die Eröffnung der EZB protestieren. Doch daraus wird nichts: Die Stadt sieht Sicherheitswege abgeschnitten und hat nur eine Route genehmigt.
Rasant nähert sich der Euro der Parität mit dem Dollar. Selbst dem größten Profiteur, der Exportwirtschaft, ist das nicht mehr geheuer. Kritiker warnen vor einem drohenden Währungskrieg.
Griechenlands Finanzminister Varoufakis hat sich über den Druck beklagt, den die Europäischen Zentralbank auf seine Regierung ausübt. Und auch zu seinem Verhältnis mit dem deutschen Finanzminister findet er ein paar Worte.
Seit Wochen eilt der deutsche Aktienmarkt von einem Rekord zum nächsten. Nach einem schwächeren Tag ist der Dax heute in der Spitze um fast 3 Prozent gestiegen und über 11.800 Punkten aus dem Handel gegangen.
Die Troika soll an diesem Donnerstag nach Athen zurückkehren. Und dort Einblick in die Staatskasse bekommen. Wie das genau funktioniert, ist zum Politikum geworden.
Keine Vermummung, keine Bewaffnung, keine Seile: Die Stadt Frankfurt hat für den Blockupy-Protest zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank Auflagen erteilt. Das Bündnis kündigt derweil sein Programm an.
Der Deutsche Spendenrat gibt die Spendensumme für das Jahr 2014 bekannt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln beschäftigt sich mit einer möglichen Blase am deutschen Immobilienmarkt und Eon, Deutsche Post und MAN laden zur Bilanzpressekonferenz.
Griechenland muss wieder mit der „Troika“ verhandeln. Es geht darum, ob das Land die Voraussetzungen erfüllt, um die noch verfügbaren Mittel des Hilfspakets von 7,2 Milliarden Euro ausgezahlt zu bekommen.
Am ersten Tag ihrer Anleihekäufe ist die Notenbank zurückhaltend vorgegangen. Am Markt wird aber eine Verknappung des Angebots befürchtet. Durch ihr Kaufprogramm kommt die EZB dem heimlichen Ziel einer Euro-Abwertung immer näher.
Der vom billigen EZB-Geld getriebene Dax-Rekordlauf bringt Anleger ins Schwitzen. Viele fragen sich, ob deutsche Aktien im Vergleich zu anderen Papieren aus Europa oder den Vereinigten Staaten zu teuer sind und der Markt heiß läuft.
Seit Wochen geht es am deutschen Aktienmarkt aufwärts in Erwartung einer weiteren Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Nun flutet die EZB die Märkte tatsächlich - und der Dax schwächelt für einen kurzen Augenblick.
Ifo-Chef Hans-Werner Sinn kritisiert das Anleihekauf-Programm der Europäischen Zentralbank. Die Anleihen, die die EZB kauft, steigen im Preis. Der Euro-Kurs steigt etwas.
Griechenland droht die Pleite. Wie groß ist die Gefahr? Wie lange reicht das Geld noch? Noch nicht einmal das will die Regierung preisgeben. Schlechte Vorzeichen für die nächsten Gespräche am Montagabend.
Von heute an kauft die EZB Monat um Monat für 60 Milliarden Euro Wertpapiere, vor allem Staatsanleihen. In der Schuldenkrise ist die EZB zum zentralen Akteur geworden – und betreibt für Griechenlands Banken seit Jahren Konkursverschleppung.
Heute beginnt Mario Draghi mit dem Kauf von Anleihen der europäischen Staaten. Das drückt den Kurs des Euro. Und ist ganz schön gefährlich.
Die Europäische Zentralbank flutet die Märkte mit Geld. Durch den Kauf von Staatsanleihen will die Notenbank 60 Milliarden Euro in die Märkte pumpen - pro Monat. Doch das Programm ist umstritten.
An diesem Montag diskutieren die EU-Finanzminister über die neuen Reformvorschläge aus Griechenland. Auf viel Begeisterung stoßen sie jedoch nicht: „Ein Brief hin oder her ändert nicht viel“, heißt es aus Brüssel.
Die Europäische Zentralbank lehnt Pläne der griechischen Regierung ab, neue Staatsschulden über die Notenbank zu finanzieren: „Wir dürfen das nicht tun. Das ist illegal“, sagte ein Direktoriumsmitglied gegenüber der F.A.S.
Die Kunden ziehen Geld ab, und der Berg an faulen Krediten ist riesig. Besserung ist für die griechischen Banken nicht in Sicht. Sie hängen weiter am Tropf der EZB.
Griechenlands Regierungschef Tsipras will laut einem Medienbericht kurzfristig noch mehr Schulden am Kapitalmarkt aufnehmen. Sollte die EZB nicht zustimmen, übernehme sie eine große Verantwortung, warnt Tsipras: „Dann kehrt der Thriller zurück, den wir vor dem 20. Februar gesehen haben.“
Auch der hessische Landtag debattiert über die Blockupy-Proteste zur EZB-Eröffnung: Innenminister Beuth sagt, die Polizei sei bestens vorbereitet. Die rechnet damit, dass das öffentliche Leben in Frankfurt weitgehend lahmgelegt wird.
Die EZB schwächt die Gemeinschaftswährung. Im Gegenzug steigen die Aktienkurse. Der Dax erreicht ein neues Rekordhoch.
Die geplanten Anleihekäufe hat bereits erhebliche Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Werden die Anleihekäufe die Märkte austrocknen?