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+++ 486 Stunden Nachrichten, Hintergründe und Service +++ Fast drei Wochen ohne Pause +++ Danke für Ihr Lob! +++ Das FAZ.NET-Live-Blog zur Griechenland-Krise
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Die Zahl der gefälschten Banknoten hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2015 den höchsten Stand seit Einführung des Euro als Bargeld erreicht. Insgesamt ist die Währung aber vergleichsweise sicher.
Die griechischen Banken befinden sich im Koma. Um wieder zu erwachen, brauchen sie frisches Kapital. Noch ist unklar, wie hoch die faulen Kredite sind.
Europas Aktionäre haben gute Laune dank Griechenland. Die Kurse steigen, ganz an die Spitze die Autoaktien. Nur der Euro wird schwächer.
Die Europäische Zentralbank gibt nochmal fast eine Milliarde Euro mehr Notkredite für marode griechische Banken. Die Spirale der Hilfspakete dreht sich eine Umdrehung weiter, die Konkursverschleppung wird fortgesetzt. Ein Kommentar.
Die Hoffnung auf eine politische Einigung reicht der EZB aus: Noch bevor das dritte Hilfspaket für Athen endgültig unter Dach und Fach ist, sichert die Notenbank den griechischen Geldinstituten weitere Hilfen zu. Und spricht vage von Schuldenerleichterung.
Der Skaterpark ist längst in Betrieb und jetzt ist auch der Rasen einsatzbereit. Der vier Hektar große Hafenpark nahe der EZB wird am Wochenende offiziell eröffnet.
Der Bund der Steuerzahler äußert Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines dritten Hilfspakets. Der Umgang der Euro-Länder mit der Krise sei „die größte Insolvenzverschleppung aller Zeiten“.
Die Euro-Staaten haben Griechenland schnelles Geld versprochen. Aber woher soll es kommen? Ein Überblick über die Möglichkeiten.
Bis zu 25 Milliarden Euro wollen die Regierungen der Euro-Staaten in die maroden Institute in Griechenland pumpen. Die faulen Kredite reißen große Löcher in die Bilanzen.
Wie groß wird das dritte Hilfspaket eigentlich? Welche Vorleistungen muss Athen erbringen? Und kommt es jetzt zum Schuldenschnitt? Die wichtigsten Fragen und Antworten zur Griechenland-Einigung.
Am Sonntag geht es um die Zukunft der Europäischen Union - und um die der Kanzlerin. Drückt sie ein neues Hilfsprogramm durch den Bundestag? Oder bricht sie mit Frankreich?
Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung liegt der Finanzbedarf Griechenlands in den nächsten drei Jahren weit höher als bisher erwartet. Eine EU-Expertise warnt zugleich vor den Folgen eines „unkontrollierten Kollaps des griechischen Bankensystems“.
China und Griechenland haben die Aktienkurse am Freitag in die Höhe getrieben. Aber was hat die Deutsche Telekom damit zu tun?
Alexis Tsipras hat geliefert – doch in Berlin fallen die ersten Reaktionen zurückhaltend bis geschäftsmäßig aus. Aus anderen europäischen Hauptstädten klingt es deutlich optimistischer.
Das umstrittene Tarifeinheitsgesetz ist jetzt gültig. Es tritt am heutigen Freitag in Kraft.
Ein Austritts Griechenlands käme sehr teuer, prophezeit der ehemalige Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Im Gespräch mit der F.A.Z. warnt er: Auch das „Risiko einer geopolitischen Ansteckung“ werde unterschätzt.
Wenn keine neuen Vorschläge aus Athen kommen, muss die EZB den letzten Geldhahn für Griechenland zudrehen. Der Zeitplan für eine abermalige „Rettung“ ist knapp – bis Mitternacht haben die Griechen Zeit.
Läuft Griechenland mit Riesenschritten auf den Grexit zu? Weiterhin bleibt eine Einigung im Bereich des Möglichen. Angeblich helfen nun die Franzosen beim Sparprogramm-Basteln, und Tsipras umgeht Syriza-Abweichler mit einer Aufhebung des Fraktionszwangs.
Eine Stabilisierung der Kurse in China und Ruhe im Themenkomplex Griechenland lässt die Börsen durchschnaufen. Es geht nach oben.
Griechische Großbanken sind unterkapitalisiert. Das Eigenkapital, das sie haben, besteht größtenteils aus Steuerforderungen gegenüber dem bankrotten Staat.
Selbst wenn Griechenland gerettet wird, dürften wohl nicht alle griechischen Großbanken überleben. Einem Bericht zufolge könnten wichtige Institute zusammengelegt werden. Doch in Athen regt sich Widerstand.
Die Euro-Staaten sind noch bereit, mit Athen unter Bedingungen über ein Hilfsprogramm zu verhandeln. Aber der Zeitplan ist denkbar knapp bemessen. Und offenbar wollen Gläubiger eher ungewöhnliche Wege beschreiten.
Frankreichs Notenbankchef hält eine Einigung mit Athen bis zum EU-Sondergipfel am Sonntag für „absolut“ notwendig. Nach Informationen der F.A.Z. gibt es in der EZB zwei praktische Überlegungen zum möglichen Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone.
Das Bundeskabinett soll heute die Erbschaftsteuer beschließen, in Frankfurt am Main beschäftigt sich die Deutsche Bundesbank mit „Bankenaufsicht im Dialog“ und bei der EZB stellt Direktoriumsmitglied Coeuré einen Bericht über die internationale Rolle des Euro vor.
Die griechische Regierung bekommt eine neue Frist bis zum Ende der Woche. Dieses Mal soll es die letzte sein. Sollte der Gipfel mit allen 28 EU-Mitgliedern am Sonntag scheitern, kommt der Grexit.
Die Griechen sind ohne schriftlichen Vorschlag zum Sondergipfel nach Brüssel gereist. Mündlich haben sie mitgeteilt, in Kürze einen neuen Hilfsantrag beim Euro-Rettungsfonds ESM zu stellen.
Auf dem Euro-Gipfel sind Griechenlands Schulden das wichtigste Thema. Doch die Gläubiger wollen erst ernsthafte Reformen sehen, bevor sie dem Land Schulden erlassen. Selbst bei gutem Willen wäre ein Schuldenschnitt allein aus praktischen Gründen schon schwierig.
Griechenlands Banken müssen künftig mehr Sicherheiten für ihre Notkredite hinterlegen. Nach den jüngsten Plänen sollen sie erst am Donnerstag wieder öffnen.
Finanzmarkt-Analysten halten nach dem griechischen Referendum den Austritt aus dem Euro für nahezu unausweichlich, sogar wenn es noch eine Einigung geben sollte. Eine Katastrophe für Europa sieht niemand, außer für Griechenland.
Für die einen ist sie ein Schandfleck, für die anderen ein Wahrzeichen: die Euro-Skulptur. Nun wird sie saniert. Die Beleuchtung wird auf LED umgestellt. Zudem werden die gelben und blauen Acrylglasblenden ausgetauscht.
Griechenland stimmt mit „Nein“ – und erhofft sich davon Zugeständnisse der Gläubiger. Doch erst mal bekommt das Land große Geldprobleme. Wie es jetzt weitergehen kann.
Europäische Schulen sind eine exklusive Rarität. Weil Frankfurt nicht baut, ist die Nachbarstadt Bad Vilbel eingesprungen. Das Versprechen auf Bildungserfolg kommt gut an, hat aber seinen Preis. Ein Schulbesuch.
Griechenland sagt „Nein“. Und was macht das deutsche Fernsehen? Es bespricht in aller Ruhe eine dunkle historische Stunde. Deren Folgen können für ganz Europa gewaltig sein.
Milliarden wurden bislang an Griechenland gezahlt. Fast nur die Banken haben von der Hilfe für Griechenland profitiert, wird stets behauptet. Aber ist das auch wahr?
Nach dem griechischen Referendum muss niemand in Hektik verfallen. Ein zweites Lehman droht nicht. Wenn, dann kommt die Gefahr aus einer anderen Ecke.