Europa drohen höhere Preise für Medikamente
Pharmakonzerne verdienen vor allem in den USA und finanzieren so neue Arzneien. Trumps Vorstoß für eine neue Kostenverteilung im globalen Gesundheitswesen findet auch Fürsprecher.
André Hoffmann ist Erbe des Schweizer Pharmakonzerns Roche. Der Milliardär will den Kapitalismus verbessern – und verzweifelt am amerikanischen Präsidenten.
Pharmakonzerne verdienen vor allem in den USA und finanzieren so neue Arzneien. Trumps Vorstoß für eine neue Kostenverteilung im globalen Gesundheitswesen findet auch Fürsprecher.
Der Sparhammer in Amerika bremst die Aktienkurse von Schweizer Unternehmen wie Sonova und Tecan. Die Unternehmen Roche und Nestlé profitieren hingegen von der allgemeinen Verunsicherung.
Roche, Novartis und UBS passen ihre Diversitätsprogramme an die Dekrete aus Washington an. Ziele für Frauenquoten werden gestrichen. Wer nicht spurt, riskiert Strafen und Einbußen.
Der Pharmakonzern beschleunigt die Entwicklung seiner Pille gegen Übergewicht. Um den großen Rivalen Novo Nordisk und Eli Lilly Marktanteile abzujagen, braucht es aber einen Zusatznutzen. Und den wollen die Schweizer liefern.
Das Schweizer Unternehmen hat genaue Vorstellungen für sein Innovationstempo. Der aufstrebende Markt für Arzneien gegen Fettleibigkeit zieht auch Roche an.
Die Suche nach neuen Medikamenten verschlingt immense Summen. Beim Durchbruch fließen aber Milliarden. Womit das meiste Geld verdient wird und warum der Geldsegen selten von Dauer ist.
Eine Milliarde Euro will der Konzern nach dem Pharmagipfel in den nächsten drei Jahren in den Ausbau seiner Deutschland-Geschäfte stecken. Das Geld sei auch ein Vertrauensvorschuss für die Bundesregierung.
Die Pharmaindustrie setzt im Jahr 1,5 Billionen Dollar um. Innovation treibt das Geschäft, deshalb stecken die Unternehmen viel Geld in ihre Forschung. 2023 sollen es 262 Milliarden Dollar sein. Für Deutschland geht es derzeit darum, den Anschluss an die Weltspitze nicht zu verlieren. Die Branche steht auch im Ausland vor Herausforderungen.
Bayer stolpert von einer Krise in die nächste. Bei wichtigen Medikamenten laufen bald Patente aus. Deshalb soll im Pharmageschäft ein alter Bekannter in neuer Dosierung die Misere stoppen.
Roche zahlt 2,7 Milliarden Dollar für eine kleine Biotechfirma. Der Schweizer Pharmakonzern will vom Hype um Abnehmmittel profitieren.
Ein Wettrennen um die besten Abnehmspritzen entbrennt zwischen den großen Pharma-Unternehmen. Roche steigt nun mit einem Zukauf ein.
Der Molekularbiologe Thomas Schinecker rückt jetzt an die Spitze des Schweizer Pharmariesen. Doch das ist nur ein Teil der großen Rochade in Basel.
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Der frühere Roche-Vorstand Bill Anderson wechselt zum Dax-Konzern, und damit geht Werner Baumann früher in Rente. Damit dürften die Stimmen nach einer Aufspaltung lauter werden.
Bayer-Chef Werner Baumann dankt vorzeitig ab und verlässt den Konzern am 1. Juni 2023. Sein Nachfolger kommt vom Konkurrenten Roche.
Gegen die „Krankheit des Vergessens“ gibt es kein Mittel, das wirklich hilft. Trotz vielfältiger Enttäuschungen, zuletzt für Roche, wird weiter umfangreich geforscht.
In der Pharma- und Biotechindustrie ist Digitalisierung das große Thema. Was heute noch als Science-Fiction gehandelt wird, könnte übermorgen Realität sein. Ein Ziel könnte sein, den Menschen als digitalen Zwilling darzustellen.
Arzneimittelhersteller verdienen Abermilliarden und vergolden deutsche Landeshauptstädte? Ja, Corona macht's möglich. Auf der anderen Seite herrscht erhebliche Sorge um den Standort.
Der Schweizer Aktienmarkt und sein Standardwerteindex SMI bleiben in doppelter Hinsicht attraktiv für (Neu-)Anleger. Sie dürfen von einer langfristigen Aufwärtsbewegung ausgehen.
Unternehmen trauen ihren Finanzprofis immer mehr Aufgaben zu, verlangen aber auch einen Blick über den bilanziellen Tellerrand hinaus. Die Schmalenbach-Gesellschaft hat fünf Thesen zum Wandel der Zunft aufgestellt. Unsere Gastautoren beschreiben die Trends.
Was haben eigentlich die Corona-Tests gebracht? Wahrscheinlich unter anderem weniger drastische Lockdown-Maßnahmen. Eine Studie rechnet vor: Das BIP wäre sonst 2020 viel deutlicher gesunken.
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Medikamente und Therapien auf jeden einzelnen Patienten zugeschnitten werden; eine Welt, in der seltene, genetische Krankheiten geheilt werden können, indem die Ursache an der Wurzel gepackt wird. Eine Welt, in der schwere oder tödliche Erkrankungen ihren Schrecken verlieren. Ein Ding der Unmöglichkeit?
Christoph Franz, Verwaltungsratspräsident des Pharma- und Diagnostikkonzerns Roche, plädiert für eine Impfpflicht. Er rügt Deutsche und Schweizer für verpasste Chancen und lobt die tatkräftigen Briten.
Noch können aus Deutschland Aktiengeschäfte in der Schweiz nur über Banken, nicht aber direkt getätigt werden. Woran das liegt und welche Unternehmen den Schweizer Börsenindex antreiben.
Der Schweizer Pharma- und Diagnostikkonzern entwickelt Medikamente gegen das Coronavirus und produziert zig Millionen Tests im Monat. Bald könnte ein speichelbasierter Test folgen, der Hoffnung auf Großveranstaltungen macht.
Die Corona-Pandemie hat die Welt über die vergangenen Monate in Atem gehalten und Veränderungen mit sich gebracht, die vormals undenkbar waren. In nie dagewesener Geschwindigkeit arbeiten Forscher weltweit zusammen, um das Virus Sars-CoV-2 und die Krankheit Covid-19 in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig veränderten sich Abläufe in Kliniken und Praxen, und es zeigten sich Schwachstellen, beispielsweise in Versorgung und Pflege. Insgesamt verschieben sich viele Ressourcen aus anderen Bereichen hin zur Bekämpfung der Pandemie. Was bedeutet das für die Forschung, die Medizin, das Gesundheitswesen und die Gesellschaft?
Mit Kalkül zur Wissensmacht: Der Schweizer Pharmakonzern Roche bietet einen günstigen Antikörper-Test an, der wie ein Sicherheitssiegel in der Corona-Krise gehandelt wird. Nun fürchten Kritiker eine Monopolstellung des Gesundheitsriesen.
Da das böse Erwachen an der Börse manchmal über Nacht geschieht, sollten sich Anleger frühzeitig auf chancenreichen Märkte fokussieren. Neben amerikanischen Technologiewerten könnten das Papiere aus der Schweiz sein.
Big Data und digitale Technologien erobern die Medizin. Medikamente sollen damit künftig schneller entwickelt werden. Doch es gibt noch viel zu tun.
Die Krebsmedizin ist für Pharmaunternehmen eines der lukrativsten Felder. Nun drohen kleine Biotech-Firmen den großen Playern gefährlich zu werden. Ihre Stärke ist ein neuer Ansatz gegen die Krankheit.
Big Data hat die Gesundheitsbranche erreicht. Die Unternehmen versprechen bessere Therapien bei geringeren Kosten. Doch nicht alle sind begeistert.
Roche hat ein neues Medikament gegen MS entwickelt. Andere Pharmakonzerne wittern ebenfalls große Chancen – der Wettlauf ist in vollem Gange.
Die Aktienkurse der Pharmakonzerne sinken, die Finanzindustrie profitiert: Die Schweizer Wertpapiere sind ein Spiegel der bisherigen Ära Trump. Lafarge-Holcim macht sich Hoffnungen auf den Mauerbau.
Krebspatienten in ärmeren Ländern Europas müssen oft mehr für eine gute Therapie bezahlen als etwa Deutsche. Welche Rolle spielt dabei die Pharmaindustrie?
Seit der Aufwertung des Franken drängen noch mehr Basler für den Einkauf über die Grenze. Daheim bleiben derweil die Läden leer. Und die Südbadener tun alles dafür, dass das so bleibt.
Roche ist mit dem Konzernumbau fertig und hat dafür keine Kosten mehr. Die Software-AG bleibt leicht unter den Erwartungen. Und Google bringt einen Funk-Stick für Fernseher.