Das sind die besten Sachdividenden-Aktien
Es muss nicht immer schnödes Bares sein: Durch Dividenden kann man auch mit Sachwerten ordentlich sparen – durch günstigere Mietwagen, Zugang zu exklusiven Luxusartikeln oder Reisegutscheinen.
Der Schweizer Pharmakonzern legt zum Jahresauftakt solide Zahlen vor. Rückenwind kommt auch aus der Forschung. Mit seinem neuen Brustkrebsmedikament will Roche noch in diesem Jahr auf den Markt.
Es muss nicht immer schnödes Bares sein: Durch Dividenden kann man auch mit Sachwerten ordentlich sparen – durch günstigere Mietwagen, Zugang zu exklusiven Luxusartikeln oder Reisegutscheinen.
Das Nikolausfest ist der Auftakt in die umsatzreichste Zeit des Jahres für den Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli. In diesem Jahr fällt aber die süße Zeit mit Rekordpreisen bei Kakao zusammen.
Der Schweizer Telekomkonzern ist wieder an der Börse notiert und spaltet sich damit vom US-Mutterkonzern Liberty ab. Dieser hatte Sunrise 2020 geschluckt.
Der Konzern Migros hält bisher seine Hand schützend über die deutsche Handelstochter Tegut, die seit 2013 nur vier Mal mit einem Plus abgeschlossen hat. Jetzt steckt die Schweizer Genossenschaft selbst in der Krise. Verliert sie womöglich die Lust?
Die Aktien der niederländischen Großbank ING und des schweizerischen Pharmakonzern Novartis stehen vor einer technischen Neubewertung. Anleger sollten jedoch ein Sicherungsnetz ziehen.
Für viele Marktteilnehmer klingt das zwar mehr als ungewohnt: Aber eine Trendwende zugunsten des Euros ist sehr wahrscheinlich.
Banken aus dem Fürstentum machen sich zunehmend in Deutschland breit. Sie winken mit dem Schweizer Franken.
Wintersport mit gutem Gewissen in Zeiten des Klimawandels betreiben? Das ist durchaus möglich. Etwa im Safiental in der Schweiz, wo der Lift mit Solarenergie läuft.
Dieses EuGH-Urteil dürfte Polens Banken Milliarden kosten: Trotz nichtiger Verträge können Kunden Entschädigung fordern. Auch die Commerzbank ist betroffen.
Der Schweizer Weltmarktführer Nestlé und der französische Getränkekonzern Pernod Ricard befinden sich an der Börse wieder auf Klettertour. Das hat gute Gründe.
White Turf, das sind Pferderennen auf Engadiner Eis. Es geht aber um mehr, um eine exklusive Atmosphäre. Was macht solch einen Tag in St. Moritz so besonders? Und welche Kuriositäten gibt es dort?
Es gibt einige Aktien, die der Kurserholung des Gesamtmarktes nicht gefolgt sind und nun interessant sein könnten. Novartis und Vonovia etwa bieten sich an.
Banken haben in Osteuropa mit Hypotheken, die mit Schweizer Franken besichert waren, gute Geschäfte gemacht. Weniger gut war das für viele ihrer Kunden.
Die Gewerbeimmobiliengesellschaft plant mit ihrem Börsendebüt 200 Millionen Schweizer Franken von den Anlegern einzusammeln. Auch eine feste Dividende für dieses Jahr ist schon eingeplant.
Bei einer Anleihe der Russischen Eisenbahn in Schweizer Franken ist ein Zahlungsversäumnis festgestellt worden. Es habe rechtliche und regulatorische Schwierigkeiten im Korrespondenzbankennetz gegeben, heißt es.
Slowenische Politiker planen ein besonderes Wahlgeschenk: Banken sollen rückwirkend Wechselkursrisiken für Kredite in Schweizer Franken ausgleichen. Diese sind empört.
Die amerikanische Notenbank bereitet den Einstieg in den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vor. Am Aktienmarkt ist das der Startschuss für einen Favoritenwechsel zu Titeln wie Nestlé und Deutsche Telekom.
Genugtuung statt Strafe: Fällt der Vorhang in der sogenannten „Sommermärchen“-Affäre? Das Bundesstrafgericht der Schweiz spricht Zwanziger, Schmidt, Niersbach und Linsi Schmerzensgeld zu.
Sie nahmen Kredite in Schweizer Franken auf, um ihre Immobilien zu finanzieren. Dann kam die Finanzkrise. Über zehn Jahre später hoffen Polens Häuslebauer und die Banken bangen.
Der jahrelange Streit um osteuropäische Kredite, die auf den Schweizer Franken ausgestellt wurden, ist beigelegt. Die Einigung unterstreicht die Wichtigkeit eines investitionsfreundlichen Klimas in Europa.
Als die Schweizer Nationalbank 2015 die Franken-Bindung an den Euro kappte, erzitterten die internationalen Finanzmärkte. Auch Häuslebauer in Osteuropa erlebten ein Debakel wegen ihrer Franken-Kredite. Jetzt zeichnet sich ein ungewöhnlicher Kompromiss zwischen den Banken und der kroatischen Regierung ab.
Die Fifa stellt Strafanzeige gegen den früheren Präsidenten Joseph Blatter. Es geht um das Museum des Fußball-Weltverbandes, mutmaßlich fragwürdige Verträge und fast 500 Millionen Euro. Blatters Anwalt weist die Vorwürfe zurück.
Das Oberlandesgericht Düsseldorf sieht die durch die Aufhebung des Mindestkurses von Schweizer Franken im Jahr 2015 entstandenen Schäden nicht als vom Versicherer zu ersetzen an.
In der Coronakrise flüchten viele Anleger am Devisenmarkt in die Schweizer Währung, weil sie als sicherer Hafen gilt. Der Schweizer Notenbank macht das zu Schaffen.
Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in der Finanzwelt. Das Coronavirus lässt ihn deshalb nun abrupt erstarken. Reagiert die Nationalbank mit einer weiteren Zinssenkung?
Entscheidung am Landgericht Darmstadt: Weil ein diebisches Duo in mehr als zehn Fällen Senioren mit einer perfiden Masche betrogen hat, sind beide Männer zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden. Reue zeigen sie keine.
Die Aussicht auf noch billigeres Geld von der Europäischen Zentralbank lässt den Schweizer Franken steigen. Auch der Dollarkurs legt dank der Schuldenbremse in Amerika zu. Das britische Pfund aber gibt seine Gewinne wieder ab.
Der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten gewinnt an Qualität. Manche Titel bieten nun technische Kaufsignale.
Wehe, wenn keiner da ist: Ein Mangel an Liquidität gilt derzeit als Ursache für einen kurzzeitigen „Glitch“ des Schweizer Franken in der Nacht zum Montag.
Der Schweizer Franken hat seit Tagen gegenüber dem Euro stark aufgewertet. Ursache ist die politische Unsicherheit um Italien. Doch die Bewegung könnte nicht von Dauer sein.
Erstmals seit der Freigabe des Wechselkurses vor gut drei Jahren ist der Schweizer Franken wieder auf sein damaliges Niveau zurückgekommen. Der Grund ist unter anderem in Amerika zu suchen.
Für ein Glas Whisky zahlte ein Chinese in einem Hotel knapp 10.000 Schweizer Franken. Forscher schauten sich den teuren Tropfen genauer an. Ihre Urteil war Grund genug für den Hotelier, nach China zu fliegen.
Sie wollten 3000 Abonnenten und 750.000 Schweizer Franken einwerben, doch im Nu sind sie beim Vielfachen: Zwei Journalisten überzeugen mit dem Versprechen auf ein neuartiges Magazin.
Osterzeit ist Schokoladenzeit. Neben Weihnachten ist das Osterfest der größte Umsatzbringer für die Süßwarenindustrie. Langfristig orientierte Anleger können dabei mitverdienen.
Positiver Aufwind bei den europäischen Aktienmärkten. Nahrungsmittelkonzern Nestlé, die britische Großbank HSBC Holdings und der niederländisch-britische Öl-&-Gas-Riese Royal Dutch Shell starten durch. Alles eine Frage der richtigen Strategie.
Laut einer internen Untersuchung haben sich drei ehemalige Top-Funktionäre am Fußball-Weltverband bereichert. Die von der Fifa vorgelegten Zahlen haben es in sich.