Warum dieses Börsenjahr so schwierig wird
Das Börsenjahr hat mit einem Schrecken begonnen. Der Dax startete so schlecht wie seit 25 Jahren nicht. Wie schlimm wird 2016?
Das Börsenjahr hat mit einem Schrecken begonnen. Der Dax startete so schlecht wie seit 25 Jahren nicht. Wie schlimm wird 2016?
Die Inflationsrate steigt nicht. In Deutschland ist sie so niedrig wie seit dem Rezessionsjahr 2009 nicht mehr. Obwohl sich die EZB große Mühe gibt, daran etwas zu ändern. Das hat seine Gründe.
Das Jahr 2016 wird das Jahr, in dem die Zinsen ganz langsam wieder steigen. So sehen es jedenfalls die Banken in ihren Prognosen.
Die EZB flutet die Märkte weiter mit Geld. Wie können Anleger davon im neuen Jahr profitieren?
Wie der Grieche Giannis Varoufakis im Jahr 2016 an die Spitze der EZB gelangt. Und warum am Ende dann doch alles anders wird. Ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick.
Wie der Grieche Giannis Varoufakis im Jahr 2016 an die Spitze der EZB gelangt. Und warum am Ende dann doch alles anders wird. Ein nicht ganz ernst gemeinter Ausblick.
Seit sechs Jahren geht es wieder aufwärts an der Börse. In diesem Jahr aber schwankten die Aktienkurse stark. Wie geht es weiter an den Finanzmärkten? Die F.A.Z. hat Analysten aus Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften gefragt.
Die EZB will nichts von geheimen Anleihekäufen wissen – war aber dabei. Die Bürger verlieren das Vertrauen in die Politik und den Euro. Eine Zentralbank macht sich zum Diener der Finanzpolitik.
Starökonom Hans-Werner Sinn tritt ab. Ein Gespräch über Freund und Feind, seine linke Vergangenheit und die hohe Kunst des Taxifahrens.
Unser Kolumnist schreibt über Notenbanker ohne Skrupel und Griechen ohne Geld.
Kommt nun die Jahresendruhe oder stehen noch weitere Gewinne am Aktienmarkt an? Börsen-Experten sind sich für diese Woche nicht so recht einig.
Die amerikanische Notenbank macht nach sieben langen Jahren Schluss mit ihrer Nullzinspolitik. Damit kann der Zins endlich wieder seine Wirkung entfalten. Gut für Sparer, unbequem für Unternehmen und Staaten.
Weil er mehr Zeit mit der Familie verbringen wollte, ging Jörg Asmussen von der Frankfurter EZB weg und heuerte im Berliner Arbeitsministerium an. Nun wollte Asmussen zur KfW wechseln, doch offenbar hatte er zu viele Sonderwünsche.
Bis zu 28 Milliarden Euro mehr Anleihen sind für 2016 geplant – das hat die Finanzagentur am Mittwoch mitgeteilt. Für die höhere Mittelaufnahme gibt es drei wesentliche Gründe.
Der Präsident des Europäischen Gerichtshofs Koen Lenaerts über das Programm für seine Amtszeit, die Weigerung einiger EU-Staaten, Flüchtlinge aufzunehmen und die Rolle des Bundesverfassungsgerichts.
Während Amerika die Zinswende vorbereitet, setzt die Europäische Zentralbank weiter auf Lockerung. Doch selbst in Führungszirkeln verliert EZB-Präsident Mario Draghi nun an Rückhalt. Das zeigt das F.A.Z.-Elite-Panel.
Weltweit beeinflusst die amerikanische Notenbank mit ihren Entscheidungen Börsen, Banker und Regierungen. Auch über unseren Wohlstand bestimmt sie. Wer bei der Fed aber die Entscheidungen trifft, bleibt nebulös.
Obwohl er mehrere Übernahmeschlachten führt, war Guo Guangchang tagelang verschwunden. Jetzt steht der Investor, der als chinesischer Warren Buffet gilt, offenbar wieder in Kontakt mit seinem Unternehmen. Aber es bleiben Fragen.
Betreibt die EZB monetäre Staatsfinanzierung, die verboten ist? Die Notenbanker bestreiten das. Doch im Fall Irlands hat die EZB nun indirekt bestätigt, dass die Regeln verletzt wurden.
Das Absacken der Kurse nach Mario Draghis jüngster Rede ist in der technischen Analyse nur Teil einer Welle. Denn der Dax befindet sich weiter in einem langfristigen Aufwärtstrend.
In der Schweiz bleiben die Negativzinsen vorerst unverändert – mit Folgen für die exportorientierte Wirtschaft. Die Credit Suisse steht zur Entwicklung des eigenen Landes skeptisch.
Der Euro hat wieder nachgegeben. Zuvor hatten Aussagen von EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny der Gemeinschaftswährung weiteren Auftrieb gegeben.
Zwischen der EZB und den nationalen Notenbanken gibt es eine vertrauliche Vereinbarung darüber, wie viele Wertpapiere sie auf eigene Rechnung kaufen dürfen. Die Rufe nach Transparenz werden lauter.
Dieses Jahr sind so wenige Firmen und Privatleute Pleite gegangen wie seit vielen Jahren nicht mehr. Doch Experten warnen.
Das „Anfa“-Abkommen war bislang nur wenigen Spezialisten ein Begriff, dabei geht es um Großes. Doch warum veröffentlichen die Notenbanken nicht, was sie kaufen?
Nationale Notenbanken haben ein Geheimabkommen für Anleihekäufe über 500 Milliarden Euro genutzt. Auf Nachfragen reagiert EZB-Chef Draghi gereizt und verweist auf die einzelnen Zentralbanken. Kritiker sprechen von „Gelddrucken im Keller“.
Martin Lück, Chefstratege von Blackrock, rät zu Aktien. Für Freunde der Work-Life-Balance hat er einen besonderen Börsentipp parat.
Die EZB senkt die Zinsen weiter unter null. Für die Sparer ist das bitter, und auch die Aktionäre werden am Ende nicht glücklich.
EZB-Chef Mario Draghi dreht den Geldhahn weiter auf - nicht ohne Folgen. Lohnt sich ein Tagesgeld-Konto oder sollten die deutschen Sparer auf Festgeld setzen?
Trotz billiger Kredite hält sich die deutsche Industrie mit Investitionen zurück. Für die Zukunft verheißt das nichts Gutes.
Europas Zentralbank verstärkt die Geldflut, Amerikas Zentralbank dagegen strafft bald ihre Geldpolitik. Die neue Euro-Dollar-Welt bietet Chancen – aber auch viele Risiken.
Sparer müssen sich auf eine lange Durststrecke bei den Guthabenzinsen einstellen. Überziehungszinsen hingegen bleiben bei vielen Banken hoch. Angeblich auch aus pädagogischen Gründen.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht nach der kalten Dusche durch die Europäische Zentralbank auch am Freitag Ernüchterung. Der Aufstieg der früheren Bayer-Sparte Covestro in den M-Dax ist bei den Anlegern derweil gut angekommen.
Die EZB-Entscheidung vom Donnerstag hat den seit langem fallenden Goldpreis sogar unter 1000 Euro gedrückt. Ob die Talfahrt weitergeht, hängt nun maßgeblich von einer weiteren Entscheidung ab.
Die Zentralbank lockert ihre Geldpolitik weniger als von vielen Marktteilnehmern erwartet. Der Euro wertet deutlich auf, die Kurse von Aktien und Anleihen geben stark nach. Doch nicht jeden hat Draghi überrascht.