Euro steigt auf Drei-Jahres-Hoch
Die zunehmend protektionistische Politik der amerikanischen Regierung lässt den Dollarkurs fallen. Der Euro erreicht ein Drei-Jahres-Hoch. Schlecht für die Europäische Zentralbank.
Die zunehmend protektionistische Politik der amerikanischen Regierung lässt den Dollarkurs fallen. Der Euro erreicht ein Drei-Jahres-Hoch. Schlecht für die Europäische Zentralbank.
Die Europäische Zentralbank wird bald 2,5 Billionen Euro für Anleihen ausgegeben haben. Aber für solch eine gewaltige Umverteilung hat sie kein demokratisches Mandat. Ein Kommentar.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Die Inflation ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Die deutschen Sparer verlieren dadurch Milliarden. Höchste Zeit, das Geld besser anzulegen!
Mit der Suche nach einem EZB-Vizepräsidenten beginnt eine große Personalrochade. Der Preis für den Chefposten in der Notenbank wäre hoch.
Der Dax trippelt zum Wochenauftakt voran und stellt die Weichen in Richtung Rekordhoch. Weitgehend außer Acht lassen Anleger den vergleichsweise starken Euro.
Sie arbeiten hart und sparen viel – und dennoch haben die meisten eher geringe Vermögen. Das liegt an der falschen Anlagestrategie.
Aus der Wissenschaft kommt scharfe Kritik am Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank. Der F.A.Z. liegt eine Studie vor, nach der zu viele Anleihen aus Staaten mit hohen Schulden gekauft werden.
Das billionenschwere EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen war dem Bundesbankchef ein Dorn im Auge. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt er, warum er nun das Ende erwartet.
Der Bundesbankpräsident will, dass das Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank dieses Jahr endet. Im F.A.Z.-Interview spricht er auch über die Nachfolge an der Notenbank-Spitze.
Die Wirtschaft der Währungsunion wächst – die Zahlen aus mittlerweile nahezu allen Mitgliedsländern sind deutlich besser als vor Jahren. Die Anleger spekulieren, ob die Europäische Zentralbank nun schneller agiert.
Chinas Währung wird wichtiger: Der Internationale Währungsfonds hat sie zum Teil seiner Kunstwährung gemacht. Künftig finanziert auch die Bundesbank Fernost mit.
Hans-Werner Sinn ist ein Ökonom mit Sendungsbewusstsein. Auch nach seinem Abschied vom Ifo-Institut gibt er keine Ruhe.
Der Euro steht so hoch wie seit drei Jahren nicht. Das liegt daran, dass die Europäische Zentralbank vielleicht bald die Zinsen erhöht. Doch der Kurs muss nicht so bleiben.
Vor einigen Monaten war der frühere Chef des griechischen Statistikamtes zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Der Mann erhält nun Unterstützung von fachlich höchster Stelle.
Meldungen über einen Durchbruch in den Sondierungen für eine große Regierungskoalition in Deutschland haben den Euro weiter beflügelt.
Aktien sind auch im neuen Jahr wieder die besseren (Staats-)Anleihen. Eine Technische Analyse.
Ein stärkerer Euro und eine langsam immer deutlicher werdende Perspektive auf die Zinswende drückten am Donnerstag die Aktienkurse.
Die deutsche Wirtschaft läuft auf Hochtouren und wächst so stark wie seit Jahren nicht mehr. Die Nachfrage nach deutschen Waren ist ungebrochen. Davon profitiert auch der deutsche Fiskus.
Die EZB hat im Rahmen ihres Kaufprogramms für Unternehmensanleihen ihre Position an Steinhoff-Anleihen aufgelöst. Mutmaßlicher Verlust: 50 Millionen Euro. Für die Zentralbank kein großes Ding.
Zu konservativ, keine Frau: In der SPD gab es lange Vorbehalte. Trotzdem soll Volker Wieland noch einmal in den Sachverständigenrat berufen werden.
Die Notenbanken werden die Märkte bald nicht mehr unterstützen, meinen Manager alternativer Investmentfonds. Die Geldpolitik werde restriktiver werden. Doch die Märkte seien auf die Veränderungen nicht vorbereitet.
Die Deutsche Bank ist von nun verpflichtet zu einer dickeren Kapitaldecke. Tatsächlich erfüllt Deutschlands größtes Geldhaus die Anforderungen seit einiger Zeit aber längst.
Steigen die Zinsen bald wieder an, oder schauen Sparer weiter in die Röhre? Das hängt vor allem von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr ab.
Eine Umfrage unter gut zwei Dutzend Instituten ergibt große Unterschiede in den Erwartungen. Doch für Sparer werden sich die Zeiten bis auf weiteres kaum bessern.
Bargeld bräuchten Verbraucher in Deutschland technisch nicht mehr. Doch die Bundesbürger hängen an Scheinen und Münzen. Andernorts ist die bargeldlos Welt dagegen fast Realität.
Bausparverträge gehören zur Tradition der Deutschen. Doch der Niedrigzins macht dieser Tradition zu schaffen. Viele Bausparer nehmen nicht mal mehr den Kredit in Anspruch.
Den Banken geht es nicht besser als ihren Kunden: Wenn sie ihr Geld zur Zentralbank bringen, müssen sie Strafzinsen zahlen. Also lagern die Banken selbst das Geld im Tresor.
Vor seinem Amtsantritt klagte Donald Trump über den aus seiner Sicht zu hohen Wert der amerikanischen Währung. Im Rückblick zeigt sich nun: Der Dollar-Kurs ist gefallen. Gegenüber einer Währung besonders auffällig.
Die Geldpolitik der Notenbanken wird 2018 vor allem an den Anleihe- und Devisenmärkten den Takt vorgeben. Neben den klassischen Anlagen bleibt auch der Bitcoin, Überflieger des Jahres 2017, im Blick der Investoren.
Mit Anleihen lässt sich nichts mehr verdienen, sagen alle. Stimmt nicht. Unternehmensanleihen bringen noch ordentliche Renditen.
Anders als erwartet, haben viele Indizes in diesem Jahr deutlich zugelegt. In einer Umfrage dieser Zeitung geben sich Finanzinstitute wieder zuversichtlich für 2018. Doch es gibt auch Zweifel.
Bundesanleihen sind immer noch gefragt – zumindest wenn es nach der Europäischen Zentralbank geht. Private und andere öffentliche Investoren bleiben dagegen skeptisch.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut IWH sieht den Zeitpunkt für kräftige Entlastungen der Steuerzahler gekommen. Investitionen in höhere Sozialleistungen seien allerdings nicht der richtige Ansatz.
Die Entscheidung des EZB-Rates, den 500-Euro-Schein nicht mehr auszugeben, bezieht sich nur auf die zweite Banknotenserie mit neuen Sicherheitsmerkmalen. Das hat nun Bundesbank-Vorstand Thiele klargestellt.
Die Europäische Zentralbank bleibt bei ihrer ultralockeren Geldpolitik – trotz der gestiegenen Inflation. Das haben die Ratsmitglieder bei ihrer letzten Sitzung des Jahres entschieden.