Im Dschungel der Bankanleihen
Der Wirrwarr um Schuldtitel von Kreditinstituten nimmt weiter zu. Der deutsche Gesetzgeber hat den Weg für einen neuen Typ frei gemacht.
Der Wirrwarr um Schuldtitel von Kreditinstituten nimmt weiter zu. Der deutsche Gesetzgeber hat den Weg für einen neuen Typ frei gemacht.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt, ob die EZB so viele Staatsanleihen kaufen darf, wie sie das tut. Kläger aus Deutschland sagen: Sie überschreitet damit ihr Mandat.
Über das umstrittene EZB-Kaufprogramm für Staatsanleihen wird abermals verhandelt, nun in Luxemburg. Die Position der deutschen Regierung ist brisant. Es dürfte eine heiße Woche werden.
„Target“ – das war eigentlich ein technisches System zur Abwicklung von Zahlungen im Euroraum. Doch inzwischen hat Deutschland fast 1 Billion Euro zu viel eingezahlt. Geld, das nie wiederkommen könnte.
Die Struktur am deutschen Bankenmarkt halten Brüssel und die EZB für zersplittert. Darunter leiden Sparkassen und Volksbanken. Nun hoffen sie auf Lockerungen der Vorgaben.
Die sogenannten Target-Forderungen der Bundesbank könnten bald die Marke von 1000 Milliarden Dollar überschreiten. Eine große Zahl – und ein Risiko, das häufig überschätzt wird.
Selbst wenn in Berlin das Ende der Regierung droht, sind die Schuldtitel Deutschlands begehrt. Das hat Gründe.
Die Europäische Zentralbank soll eigentlich für Preisstabilität sorgen. Das macht sie schon längst nicht mehr. Zum Schaden von uns allen.
Der Weg aus der Finanzkrise führte über eine Lockerung der Geldpolitik. Das billige Geld bestimmte jahrelang über Wohl und Wehe des Dax’.
Im Streit um Negativzinsen in einem Riester-Sparplan zur Altersvorsorge verkündet das Landgericht Tübingen heute seine Entscheidung. Darf eine Bank Negativzinsen auf Riester-Kunden abwälzen?
Die EZB treibt nach dem Libor-Skandal den eigenen Geldmarktzins voran. Der Grund ist einfach.
Merkel und Macron haben vereinbart, die Eurozone zu stärken und eine Art europäischen IWF zu gründen. Das würde die europäische Währungsunion zu einer Haftungsunion ausbauen. Ein Gastbeitrag.
Ackermann ist ein Schreinerbetrieb mit spektakulärer Kundschaft. Man fertigt für die Europäische Zentralbank, die Elbphilharmonie, bekannte Künstler und Museen.
Google bringt seinen Smartphone-Bezahldienst nach Deutschland und kommt damit einem großen Rivalen zuvor. Google Pay soll das Bezahlen mit dem Smartphone voranbringen.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel verwaltet die Devisenreserven der Welt. Ihr Chef warnt nun: Es gebe zahlreichen Risiken für die Weltwirtschaft.
Lettische Banken haben milliardenschwere Geldwäschegeschäfte abgewickelt. Das Korruptionsrätsel um den Notenbankchef sorgt für Unsicherheit. Nun will die Regierung radikal aufräumen.
Die Bundesregierung will das Thema Griechenland-Hilfen beim heutigen Treffen der Euro-Finanzminister beenden. Doch Deutschland hat davon auch kräftig profitiert.
Die Eurogruppe entscheidet über die Bedingungen für das Ende des Kredit- und Reformprogramms für Athen. Die Bundesregierung will den griechischen Dauerkonflikt beenden. Das hat vor allem einen Grund.
Wie verständlich soll Geldpolitik sein? Auf dem EZB-Forum in Sintra gehen die Ansichten darüber weit auseinander.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die Aufregung um italienische Staatstitel an den Finanzmärkten hat sich gelegt, aber womöglich nur vorläufig. Im Herbst muss die neue Regierung ihren Haushaltsplan vorlegen – vielleicht kracht es aber auch schon vorher.
Eine Anfrage an die Bundesregierung zur Rolle der deutschen Bankenaufsicht bei führenden deutschen Schiffsfinanzierern bringt einige geheime Informationen ans Licht.
In Portugal treffen sich die großen Denker der Europäischen Zentralbank. Zum Auftakt gab es fünf provozierende Thesen von einem amerikanischen Top-Ökonomen.
Auf die Euphorie an den Börsen könnte in dieser Woche Ernüchterung folgen. Einmal mehr wird Donald Trump die Märkte mitbestimmen.
Die Weltwirtschaft wächst wohl robust genug, um einen Zollstreit auszuhalten: Es gibt Gründe dafür, dass die Finanzmärkte ruhig sind in dieser Zeit.
Die Europäische Währungsunion nähert sich schleichend ihrem Ende. Helfen könnte nur eine radikale Reform des Geldsystems.
Wie geht es weiter an der Börse? Trumps Streit mit China und Merkels Streit mit der CSU beschäftigen die Anleger. Und dann ist noch ein wichtiges Treffen in Wien.
Heizöl, Benzin, Butter: Die Preise in der Währungsunion steigen schneller. Das Ziel der Europäischen Zentralbank ist erreicht.
Die Soziale Marktwirtschaft wird 70 – in Berlin treffen sich Politiker und Funktionäre zum Festakt. Inzwischen scheinen einige ihrer Prinzipien vergessen. Eine kritische Bestandsaufnahme als Gastbeitrag.
Der Ausstieg aus den Anleihekäufen war lange überfällig. Ein Grund zum Aufatmen ist das aber nicht für die Sparer.
Die Entscheidung der EZB, ihre Geldpolitik nur moderat zu straffen, wird am Aktienmarkt positiv aufgenommen. Der Kurs des Euro steht jedoch stark unter Druck.
Die Europäische Zentralbank kündigt angesichts der verbesserten Konjunktur und einer höheren Inflation das Ende ihrer zusätzlichen Anleihenkäufe an. Die Nullzinsen sollen aber bleiben.
Die Inflation in Deutschland ist niedrig – oder? Im Mai stieg sie auf den höchsten Stand seit mehr als einem Jahr. Verantwortlich waren vor allem die Energiepreise.
Die Schuldtitel des deutschen Staats werden auch nach Ende des EZB-Kaufprogramms ein rares Gut sein. Das bedeutet, die Zinsen bleiben niedrig.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.