Teurere Energie treibt Euro-Inflation über 2 Prozent
Nicht nur in Deutschland, auch in der Eurozone ziehen die Preise an – jedoch nicht ganz so kräftig. Wieder war vor allem die Energie der Preistreiber.
Nicht nur in Deutschland, auch in der Eurozone ziehen die Preise an – jedoch nicht ganz so kräftig. Wieder war vor allem die Energie der Preistreiber.
Der Präsident der EZB, Mario Draghi, überrascht vor dem EU-Parlament mit einer Aussage zur Kerninflation – und Chefvolkswirt Peter Praet versucht in New York die Wogen zu glätten. Die Gerüchte kursieren trotzdem weiter.
Die Fed hat am Mittwoch ihren Leitzins über die Inflationsrate angehoben. Auch anderswo bewegen sich die Zinsen nur langsam – wie im 19. Jahrhundert.
Wann und wie straffen die Währungshüter um Mario Draghi die Geldpolitik? Das dauert noch lange, prognostizieren deutsche Spitzenforscher.
Rund 1,8 Milliarden Euro erbeuteten Betrüger im Jahr 2016 mit Zahlkarten im Sepa-Raum. Immer häufiger ist dabei Datendiebstahl die Ursache.
Die EZB sorgt sich um den Zugang der Händler zum europäischen Finanzmarkt. Dabei ist Frankfurt eine immer beliebtere Alternative zu London, wie eine neue Studie zeigt.
Europäische Banken vernachlässigen den Kampf gegen Geldwäsche. Der Skandal um das größte Institut Dänemarks verdeutlicht den Handlungsbedarf. Fast immer stammen die Hinweise aus Amerika.
Die Europäische Währungsunion soll stabiler werden. Mehrere Instrumente sind dafür vorgesehen – gerade eines ist durchaus strittig.
Die neuen 100- und 200-Euro-Banknoten sollen noch sicherer sein und noch leichter zu überprüfen. So sollen Terrorfinanzierung und Geldwäsche besser bekämpft werden können. Ab dem 28. Mai 2019 sollen die neuen Scheine in Umlauf gebracht werden.
Die Europäische Zentralbank ist 20 Jahre alt geworden. Ein neue Übersicht gibt Anlass zu einer wichtigen Frage.
Immer mehr Banken geben die Strafzinsen der Europäischen Zentralbank (EZB) an Kunden weiter. Betroffen sind vor allem größere Einlagen von Firmen, so die Bundesbank.
Die Deutsche Bank erwägt einem Medienericht zufolge wegen des Brexit eine umfangreiche Verlagerung von Vermögenswerten von London nach Frankfurt.
An diesem Montag präsentiert die Europäische Zentralbank (EZB) die neuen 100- und 200-Euro-Scheine der Öffentlichkeit. FAZ.NET gibt vorab einen Überlick zu den neuen Geldscheinen.
Hält die jüngste Dax -Erholung in der neuen Börsenwoche an? Die weitere Börsenrichtung wird in diesen Tagen zum Streitthema der Experten.
Der größte Pfandbriefmarkt der Welt ist das Nachbarland im Norden. Hierzulande sinkt der Bestand seit dem Jahr 2000. Der größte deutsche Lebensversicherer zieht sich nun sogar ganz aus Pfandbriefen zurück.
Digitalanlagen wie der Bitcoin breiten sich aus. Sollen auch Notenbanker die dahinterstehende Techniken nutzen für eigene Instrumente?
Es ist gut, wenn die Reform der Referenzzinsen für Europas Großbanken vorankommt. Es geht hierbei nicht nur um variable Zinsen für Anleihen oder Kredite.
In ihrer Ratssitzung hat die Europäische Zentralbank den Leitzins nicht angehoben. Doch das Ende der umstrittenen Anleihekäufe bekräftigen die Währungshüter – und drücken dabei aufs Tempo.
Nach dem Sommergewitter ziehen erneut dunkle Wolken über den Börsen auf. Auch in der neuen Woche stehen die Risikothemen Handelsstreit und Schwellenländer im Fokus. Am Montag kämpft der Dax bisher gegen weiteren Verkaufsdruck an.
In der EU sind zahlreiche Spitzenämter neu zu vergeben. Warum eigentlich macht man nicht Angela Merkel zur Kommissionspräsidentin?
Der Vizekanzler kritisiert die Union für das Geschacher um die Chefposten bei der EU-Kommission und der EZB. Über den Vorgang sei er „sehr irritiert“.
Ist das Geld der Sparer zehn Jahre nach der Finanzkrise sicher? Der gesetzliche Anspruch auf die Kontoeinlagen ist jedenfalls begrenzt.
Auch am Freitag verliert der Dax und verbleibt unter der wichtigen Marke von 12.000 Punkten. In der kommenden Woche droht der deutsche Leitindex sogar unter sein bisheriges Jahrestief zu fallen.
Europäische Aufsichtsbehörden weisen in einem gemeinsamen Papier auf Schwächen in den Kontrollsystemen hin. Ein Grünen-Politiker fordert deswegen nun sogar eine ganze EU-Behörde, die sich dem Problem widmen soll.
Starke Börse, starke Europäsiche Zentralbank: Frankfurt hat das Zeug zu einem wichtigeren Finanzplatz.
Es geht um viele Billionen Euro und zentrale Verträge zwischen den wichtigsten Banken der Welt: Was ist eigentlich dieses Euro-Clearing?
Manfred Weber will Spitzenkandidat der EVP-Fraktion für die Europawahl 2019 werden. Merkels Unterstützung hat er – ob er aber Jean-Claude Juncker beerben kann, ist noch unsicher.
Seit der Lehman-Brothers-Pleite vor zehn Jahren haben die Aufseher aus ihren Fehlern gelernt. Doch das Risiko einer neuen Krise ist trotzdem nicht gebannt.
Wie sehr ist Europa auf die Dienste amerikanischer Tech-Unternehmen angewiesen? Zu sehr, sagt ein Notenbanker – und appeliert an die Banken.
Kanzlerin Merkel soll sich dazu durchgerungen haben, Manfred Weber als Spitzenkandidat bei der Europawahl zu unterstützen. Damit hätte der CSU-Mann Chancen auf ein EU-Amt, das seit 50 Jahren kein Deutscher mehr besetzt hat.
Der Niedrigzins von EZB-Präsident Mario Draghi habe die deutschen Sparer enteignet, lautet ein Vorwurf der Branche. Stimmt das wirklich?
Sparer sollen Geld für ihr Bankguthaben zahlen. Verbraucherschützer klagen dagegen und bekommen Recht. Doch die Banken verändern ihre Vorgehensweise nicht.
Das Rennen um den Chefposten in der Europäischen Zentralbank ist wieder offen, nachdem Berlin den Favoriten, Bundesbankpräsident Weidmann, nicht unterstützt. Zieht Frankreich nun seinen Joker?
Der luxemburgische Finanzminister Pierre Gramegna spricht im Interview über die deutschen Ambitionen bei der Juncker-Nachfolge und äußert sich skeptisch über die Pläne Frankreichs für einen EU-Finanzminister.
Mit Zinssicherungs-Derivaten lassen sich bei der Kreditaufnahme Risiken vermindern. Könnte sich somit Hessens Wette auf die Zukunft doch noch eines Tages auszahlen?
Kann sich die Geldpolitik in unseren Tagen noch auf stabile wirtschaftliche Zusammenhänge stützen? Hier kommen Gründe, warum die Antwort wohl „Nein“ lautet.