Spanische Cédulas unter Druck
Zu den Zeiten des Immobilienbooms überschwemmten spanische Banken und Sparkassen auch den deutschen Pfandbriefmarkt mit besicherten Papieren. Der Wert der Sicherheiten wird nun immer fraglicher.
Zu den Zeiten des Immobilienbooms überschwemmten spanische Banken und Sparkassen auch den deutschen Pfandbriefmarkt mit besicherten Papieren. Der Wert der Sicherheiten wird nun immer fraglicher.
Die Ratingagentur Moody’s hat zu einem Rundumschlag gegen deutsche Banken ausgeholt. Wegen der sich zuspitzenden Krise und dem höheren Risiko setzte Moody’s die langfristige Bonitätsbewertung von sieben Instituten in Deutschland herab.
Bankenbeben, Börsenabsturz, Euro-Schwäche - die Krise ist mit Macht zurück. In ganz Europa fürchten Anleger um ihr Erspartes. Wo ist das Vermögen noch sicher?
Nach dem Platzen der Immobilienblase haben die deutschen Banken ihr Engagement in Spanien zwar reduziert, stehen aber weiterhin mit 112 Milliarden Euro im Feuer. Die meisten ausstehenden Kredite weist die Deutsche Bank auf. Auch der deutsche Staat wäre von der Krise in Spanien getroffen.
Die meisten Genossenschaftsbanken gehen nach und nach zusammen, um Kunden und Mitarbeitern mehr bieten zu können. Die Volksbank Höchst nicht. Sie ist stolz auf 150 Jahre Eigenständigkeit - mit Hilfe des Verbunds.
Die Ergebnisse des LKW-Bauers MAN für das erste Quartal enttäuschten. Doch die Aktie hat ohnehin längst an Bedeutung eingebüßt.
Beiersdorf hat im ersten Quartal etwas besser abgeschnitten als erwartet. Doch nur die ewigen Übernahmespekulationen rechtfertigen das hohe Kursniveau.
Der Baustoffkonzern Heidelbergcement hat im ersten Quartal schwach abgeschnitten. Der Abwärtstrend des Aktienkurses verstärkt sich.
BMW hat, anders als von Analysten erwartet, Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert, hält aber nur an seiner konservativen Prognose fest. Die Aktie scheint derzeit ausgereizt.
Wer dachte, die EU-Schuldenkrise sei inzwischen unter Kontrolle, der sieht sich spätestens seit dem vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt. Inzwischen sind selbst die EWU-Kernländer nicht mehr immun gegen den Schuldenkrisenstimmung.
Nach den Prognosen vieler Banken könnte 2012 ein gutes Jahr für Rohstoffanlagen werden. Interessierte Privatanleger finden Tausende von Zertifikaten auf Indizes oder einzelne Rohstoffe.
Der Goldpreis steigt wieder. Analysten rechnen mit 2.000 Dollar je Feinunze bis 2013. Als Ursache gelten die Staatsschulden und eine höhere Inflation.
Große Anbieter wie die West LB und Unicredit ziehen sich zurück. Kleinere Anbieter sehen hingegen in der Spezialisierung auf deutsche Nebenwerte eine Chance.
Hochtief-Aktionär zu sein, macht schon längere Zeit keinen Spaß mehr. Am Dienstag lassen Spekulationen um eine abermalige Gewinnwarnung der Tochter Leighton den Kurs abrutschen.
Mit Enttäuschung aufgenommene amerikanische Arbeitsmarktdaten und Importzahlen aus China drücken die Aktienkurse in Deutschland am Dienstag deutlich ins Minus.
Der Chemikalienhändler Brenntag hat 2011 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Trotzdem gab der Aktienkurs bis zum Mittag leicht nach. Das Potential der Aktie scheint erschöpft.
Konjunktursorgen drücken die Kurse deutscher. Der Abwärtstrend der chinesischen Industrie hat sich beschleunigt.
Anleger mit Kreditausfallversicherungen auf griechische Anleihen können sich weitgehend schadlos halten. Im Schnitt sollen fast 80 Prozent des Nominalwerts der Papiere zurückerstattet werden.
Finanzanleger drücken die Preise für das Edelmetall. Silber und Platin profitieren umso mehr, desto besser die Konjunktur läuft.
Am Montag wurden griechische Staatsanleihen im Wert von 177,25 Milliarden Euro in neue Titel getauscht. Für Griechenland ist die Malaise damit aber noch lange nicht vorbei. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Nach der griechischen Umschuldung ist die Stunde der Kreditausfallversicherungen gekommen. Doch das Volumen der Kontrakte gilt als verkraftbar.
Eine erfolgreiche Umschuldung Griechenlands rückt in Reichweite: Bis 21 Uhr am Donnerstag konnten die privaten Gläubiger des Landes erklären, ob sie ihre Anleihen „freiwillig“ in neue tauschen. Die griechische Regierung ist mit dem Verlauf zufrieden.
Der deutsche Staat kommt so billig zu Geld wie noch nie. Bei der Emission von Staatsanleihen mit fünfjähriger Laufzeit fiel der durchschnittliche Zins auf 0,79 Prozent.
Einige Zertifikate bieten die Teilhabe an steigenden Ölpreisen. Wer die jüngste Preisrally an ihrem Ende sieht, findet aber auch Produkte auf fallende Notierungen.
Die Verwirrung rund um die Umschuldung der griechischen Anleihen ist nach wie vor groß. Das zeigt sich auch am Handel mit den alten Staatsanleihen der Griechen. Alles das spricht nicht gerade für eine rege Nachfrage nach den neuen Anleihen des Landes.
Heute entscheidet der Derivatehändlerverband ISDA darüber, ob Griechenland formal Pleite ist. Wenn ja, werden die Kreditabsicherungen auf Anleihen des Landes fällig.
Der Dax hat am Freitag zugelegt, nachdem der Schuldenschnitt Griechenlands hohe Zustimmung bei den Privatgläubiger gefunden hat. Der Leitindex kletterte um 0,2 Prozent auf 6846 Punkte.
Die Erweiterung des Städel in Frankfurt ist eine atemberaubende Verbindung aus Himmelsbau und Turnhalle unter der Erde. Die neue Sammlung mit Gegenwartskunst entfaltet hier ihre ganze Kraft.
Die Entwicklung der Börse in den kommenden Monaten beurteilen Anleger ähnlich pessimistisch wie auf dem Höhepunkt der Finanzkrise 2008. Dies ergibt eine Umfrage der DZ-Bank.
Die Bonitätsbewertungen zahlreicher Banken und Versicherungen sollen auf eine Herabstufung geprüft werden. Die Aktienkurse der Unternehmen verzeichneten umgehend hohe Kursverluste.
Im Jahr 2011 haben die Anleger Milliarden aus Zertifikaten abgezogen. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Die Anleger bleiben skeptisch.
Noch nie sind Deutschlands Aktien so stark in ein Jahr gestartet wie jetzt. Übertrieben ist das nicht. Denn die Sorgen vor Rezession und Euro-Krise sind gesunken.
Martin Engler, Städel-Sammlungsleiter für die Gegenwartskunst, hat „Dark Sights“ in der DZ Bank kuratiert.
Ende Februar steht die zweite Geldschwemme der Notenbank an. Die Deutsche Bank erwartet eine Zuteilung von rund 500 Milliarden Euro. Im Durchschnitt hat sich die Prognose von 263 auf 325 Milliarden Euro erhöht.
Nachdem sich das Edelmetall stark verteuert hat, gab es viele Gewinnmitnahmen. Leihgeschäfte sind bei den Anlegern derzeit beliebt.
Recht schwach fielen die Ergebnisse des Mischkonzerns Siemens für das erste Quartal aus. Das dürften den Kurs noch länger belasten.