S&P 500 vor irreführendem Ausbruch nach oben
hi. FRANKFURT, 17. September. Wieder einmal steht der amerikanische Aktienmarkt vor einem kritischen Punkt. Der Standard & Poor’s 500 Index (S&P 500) scheint ...
hi. FRANKFURT, 17. September. Wieder einmal steht der amerikanische Aktienmarkt vor einem kritischen Punkt. Der Standard & Poor’s 500 Index (S&P 500) scheint ...
Die amerikanische Wertpapieraufsicht SEC zeigt ihre Muskeln. Nach Medienberichten soll die Großbank JP Morgan Chase für Fehlverhalten im Fall des Londoner Wals eine Strafe von mehr als 700 Millionen Dollar zahlen – und Fehler zugestehen.
Der Dax ist am Montag auf ein Rekordhoch gestiegen. Nur die Aktie von BMW erreichte ebenso einen neuen Höchststand. Die Aktienkurse der 30 Dax-Unternehmen bleiben jedoch weit hinter ihren Rekorden zurück.
In der Hoffnung auf eine langsame Normalisierung der amerikanischen Geldpolitik haben Anleger am Montag bei Aktien zugegriffen. Der Dax kletterte auf ein Rekordhoch.
Ich googelte „Bankinsolvenz“. Das Netz war auf die Frage nicht vorbereitet.
Der deutsche Aktienindex ist am Freitag im Plus aus dem Handel gegangen. Der Dax schloss über der wichtigen Marke von 8500 Punkten.
Walt Disney will seine Aktionäre mit einem Aktienrückkauf verwöhnen, plant zudem Übernahmen. Renault prüft hingegen neue Kooperationen bei E-Autos und Carsharing. Die BASF-Tochter Pronova erleidet derweil eine Schlappe in einem Patentstreit.
Der deutsche Aktienmarkt präsentierte sich den Anlegern am Donnerstag uneinheitlich. Aktien von Versorgern wie RWE und Eon setzten ihren Erholungskurs fort.
Das bei den Terroranschlägen vor 12 Jahren schwer getroffene Wertpapierhaus spendet alle Einnahmen vom Jahrestag. Unterdessen sorgen sich reiche Banker wegen eines steueraffinen Bürgermeisterkandidaten.
Die sich weiter abzeichnende Entspannung im Syrien-Konflikt hat auch zur Wochenmitte an den amerikanischen Börsen für Kauflaune gesorgt. Facebook-Aktien markierten im Handelsverlauf ein neues Rekordhoch. Auch der deutsche Aktienmarkt ist mit einem Plus aus dem Handel gegangen.
PARIS, 11. September (Dow Jones/chs.). Der Medien- und Telekomkonzern Vivendi geht in großen Schritten auf die lange diskutierte Abspaltung seines ...
Der Dax hat am Dienstag stark zugelegt. Zeichen für eine diplomatische Lösung im Syrien-Konflikt beruhigten die Anleger. Hinzu kamen gute Konjunkturdaten aus China.
nks. NEW YORK, 10. September. Der berühmte amerikanische Aktienindex Dow Jones steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Der Sportartikelhersteller Nike, der ...
Goldman Sachs steigt in den Dow Jones Index auf. Es ist eine Art Auszeichnung dafür, dass Goldman die Finanzkrise mit am besten gemeistert hat - ganz im Gegensatz zur Bank of America.
Hewlett-Packard, Bank of America und Alcoa sind nicht mehr länger im amerikanischen Dow Jones Index notiert. Dafür ziehen Nike, Goldman Sachs und Visa in den weltbekannten Börsenindex ein.
Apple hat lange mit Neuheiten auf sich warten lassen. An diesem Dienstag wird der Konzern wohl neue iPhones zeigen. Angeblich soll es eine zweite und billigere Modellreihe des Smartphones geben.
In dieser Woche finden Vorwahlen für das Amt des New Yorker Bürgermeisters statt. Es könnte schon eine Vorentscheidung fallen. Amtsinhaber Michael Bloomberg tritt nicht mehr an.
Die EZB verspricht niedrige Zinsen. Doch die Renditen der Staatsanleihen steigen auf neue Hochs. Der Bericht vom internationalen Finanzmarkt.
Vor fünf Jahren kollabierte Lehman Brothers. Amerika verweigerte die Rettung. Das war gut so. Es taugt als abschreckendes Beispiel dafür, was man nicht tun sollte - etwa für Angela Merkel.
In Deutschland engagierte amerikanische Unternehmen machen gute Geschäfte. Die Energiewende halten sie für reformbedürftig - und haben das Gefühl, dass sich Deutschland zu sehr zurücklehnt.
Neue Pläne für den Emissionshandel nähren in der EU die Hoffnung, dass der Streit mit Drittstaaten über Zertifikate für Treibhausgase bald beigelegt werden könnte.
Ermutigende amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf längerfristig niedrige Zinsen in der Euro-Zone haben den internationalen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben.
Autohersteller melden glänzende Absatzzahlen für den August. Auch die Notebank Fed hebt in ihrem Beige Book die Nachfrage nach Autos hervor. Insgesamt ist in dem Bericht von „mäßigem bis moderatem“ Wachstum die Rede.
Rupert Murdoch verkauft dreiunddreißig Zeitungen. Sein Schritt folgt einem Muster dieser Tage: Verleger geben auf und setzen auf Online-Geschäfte. Ein Meister des Digitalen wie Jeff Bezos gibt dafür den Zeitungsretter.
Die Sorgen um einen möglichen Militärschlag gegen Syrien haben die Anleger am Mittwoch nicht aus der Ruhe bringen können.
Die große Ratingagentur wehrt sich gegen die Betrugsklage der Regierung. Eastman Kodak beendet das Insolvenzverfahren und die Börsen zittern wegen möglicher Vergeltungsmaßnahmen gegen Syrien.
Abermals aufflammende Sorgen vor einer möglichen Intervention in Syrien haben die Aktienkurse belastet. Nach neuen Aussagen aus Washington nahmen die Kursverluste noch zu.
Am Anfang der Woche stand an der Wall Street ein Feiertag. Am Ende der Woche stehen möglicherweise richtungsweisende Konjunkturdaten.
Der anstehende Milliarden-Deal von Verizon sorgt an den Börsen für gute Stimmung. Die amerikanische Wirtschaft wächst überraschend stark. Und der Nasdaq-Chef übt Selbstkritik.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Donnerstag leicht im Plus aus dem Handel gegangen. Die Lage in Syrien dominiert weiterhin die Börsen in Europa und Amerika.
Die Syrienkrise bleibt weiter das wichtigste Thema an den amerikanischen Aktienmärkten. Bei sommerlich geringen Umsätzen reagieren Börsianer sensibel auf steigende Ölpreise.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch im Minus aus dem Handel verabschiedet. Anleger in Deutschland und ganz Europa sorgen sich wegen eines sich abzeichnenden Militärschlags westlicher Staaten gegen Syrien.
Konjunktursensible Aktien führten die Verliererliste an, weil sich Börsianer wegen steigender Ölpreise sorgen. Merrill Lynch legt eine Klage wegen Diskriminierung schwarzer Anlageberater für 160 Millionen Dollar bei.
Der drohende Militärschlag der Amerikaner gegen Syrien verunsichert die Börsianer an der Wall Street. Die nahmen unterdessen von einer Pionierin ihrer Branche Abschied.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Montag leicht im Plus aus dem Handel gegangen. An der Dax-Spitze kletterten die Papiere von K+S um mehr als 4 Prozent nach oben.
Gestützt auf Kursgewinne an der Wall Street im späten Freitagshandel werden die deutschen Aktien am Montag freundlich erwartet.