Munich Re ruft bei Cyber-Gefahren nach dem Staat
Der größte Rückversicherer der Welt spricht sich für vorbeugende Schutzschirme bei Großschäden aus. Die Privatwirtschaft könne systemische Risiken nicht alleine tragen.
Der größte Rückversicherer der Welt spricht sich für vorbeugende Schutzschirme bei Großschäden aus. Die Privatwirtschaft könne systemische Risiken nicht alleine tragen.
Das Edelmetall kostete am Donnerstag zeitweise 2304 Dollar je Feinunze. Weiterhin sind Spekulationen über mögliche Leitzinssenkungen ein wichtiger Preistreiber.
In Vic Mellors Freizeitpark lernen Fünfjährige schießen. In seiner Praxis bestimmen die Patienten, was sie einnehmen. Und dann ist da noch der Plan, die Klinik zu unterwandern. Mit dabei: Trumps Lieblingsgeneral.
Mit dem „Artemis“-Programm will die Nasa noch in diesem Jahrzehnt wieder Menschen und Fahrzeuge auf den Mond schicken. Dazu erteilte die amerikanische Raumfahrtbehörde jetzt einen gigantischen Auftrag.
Europas ehemals wertvollstes Videospielunternehmen Embracer muss sich unter Druck von Zukäufen verabschieden. Die gesamte Branche steuert auf eine Misere zu.
Perus Präsidentin verdient im Monat 4200 Dollar. Sie besitzt aber offenbar Luxusuhren im Wert von bis zu 25.000 Dollar je Stück. Erklären will sie das erst am Freitag.
Andreas Berger löst Christian Mumenthaler an der Spitze des zweitgrößten Rückversicherers der Welt ab. Der Wechsel überrascht nur auf den ersten Blick.
Amerikanische Aktien entwickeln sich besser als deutsche. Jetzt müssen Sparer nur noch den richtigen ETF finden. So geht’s.
Nur kurz nach dem Börsengang erlebt die Muttergesellschaft von Truth Social schon wieder einen schweren Dämpfer. Das hat auch unmittelbare Auswirkungen auf das Vermögen des früheren Präsidenten
Die Reichen können es niemandem recht machen. Doch uns normal Sterblichen ginge es in einer Welt ohne sie nicht besser – im Gegenteil.
Mit der Übernahme von Resco Group geht die Bereinigung der fragmentierten Branche für Feuerfestprodukte weiter.
Die brasilianische Regierung unter Präsident Lula da Silva will die Rolle des Staates in der Wirtschaft wieder ausbauen. Droht dem Land ein Rückfall in alte Muster?
In dem Verfahren wurden der frühere US-Präsident Donald Trump und seine Söhne insgesamt zu 454 Millionen Dollar verurteilt. Die Kaution verhindert vorerst, dass Teile von Trumps Vermögenswerten beschlagnahmt werden.
Der chinesische Elektroautohersteller sorgt an der Börse für Euphorie, obwohl das erste Auto des Branchenneulings ein Zuschussgeschäft sein wird.
Die Schweizer Großbank will Aktien im Wert von bis zu 2 Milliarden Dollar zurückkaufen. Das teilte die UBS am Dienstag mit. Die Fusion mit der Credit Suisse soll demnach weiterhin bis Ende des zweiten Quartals erfolgen.
58 Millionen Dollar Verlust hat Donald Trumps Medienunternehmen 2023 erwirtschaftet – bei einem Umsatz von 4 Millionen Dollar. Das Unternehmen betreibt Trumps Social-Media-Netzwerk Truth Social.
Trump hat damit eine Beschlagnahmung seines Vermögens zur Begleichung seiner Schulden abgewendet. Die Zahlung der Gesamtstrafe in Höhe von rund 450 Millionen US-Dollar ist zunächst ausgesetzt.
Die Zinswende hat das Umfeld für Private-Debt-Fonds verändert. Für die Zukunft hängt manches davon ab, wie schnell sich das Übernahme-Geschäft wieder belebt.
In der Corona-Zeit äußerst beliebt, muss der hochpreisige Fitnessgerätehersteller nun neue Erlösquellen generieren. Das klappt bisher nur bedingt.
Fürs Spendensammeln holt sich Joe Biden Verstärkung. Während draußen gegen den Gaza-Krieg protestiert wird, sorgen Barack Obama und Bill Clinton für Glamour im Wahlkampf der Demokraten. Auch Donald Trump sammelt Geld ein.
Zehn Milliarden Dollar steckt Xiaomi in sein Autoabenteuer. Die Erwartungen sind riesig: Das Fahrzeug kostet so viel wie ein ID.3 von Volkswagen und soll mit einem Porsche Taycan mithalten.
Aktionäre des Flugzeugherstellers blicken auf ein düsteres Börsenjahr 2024 – und das, obwohl der Gesamtmarkt in Rekordlaune ist. Jetzt könnte der Moment für einen Einstieg gekommen sein.
Der Brückeneinsturz könnte zwei bis vier Milliarden Dollar an Kosten verursachen. Für die Versicherungsbranche könnte es der größte Marineschaden aller Zeiten werden.
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?
Amerikas Schuldenberg wächst immer weiter. Dabei muss das Land seine Staatsanleihen aufgrund vergleichsweise kurzer Laufzeiten relativ schnell durch neue ersetzen. Kann das womöglich zu einem Crash führen?
Rechnungsprüfer im US-Bundesstaat South Carolina haben 1,8 Milliarden Dollar auf einem Staatskonto gefunden, von denen scheinbar niemand wusste. Das ist nicht die erste Finanzpanne. Woher kommt das Geld?
PFAS, sogenannte Ewigkeitschemikalien, könnten zu Forderungen an die Versicherer führen, die die 100 Milliarden Dollar in Asbestfällen noch überschreiten, schreibt ein Analyst der LBBW. Er rät Investoren in Versicherungswerte, die Lage genau zu beobachten.
Der frühere Präsident verdoppelt mit seiner Plattform Truth Social sein Vermögen – zumindest auf dem Papier. Sein Anteil am Unternehmen lässt sich aber nicht so leicht zu Geld machen.
Nie zuvor wurde einem früheren US-Präsidenten ein Strafprozess gemacht. Doch Trump konnte den Schweigegeldprozess nicht weiter hinauszögern. Dafür kam ihm ein anderes Gericht entgegen.
Donald Trump muss nur noch rund ein Drittel der ursprünglich veranlassten Kautionssumme auftreiben – und hat dafür zehn Tage mehr Zeit. In einem anderen Fall ist nun ein Datum für den Prozessauftakt festgesetzt worden.
Der Ex-Präsident soll eine Kaution von mehr als 450 Millionen US-Dollaraufbringen. Hintergrund ist eine Verurteilung wegen Geschäftsbetrugs. Kann er die Summe nicht aufbringen, droht ihm eine Beschlagnahme seiner Immobilien.
Ein Medienunternehmen von Donald Trump wird übereinstimmenden Berichten zufolge an die Börse gehen – und den früheren US-Präsidenten wohl um einen Milliardenbetrag reicher machen.
Eine knappe halbe Milliarde Dollar soll der Ex-Präsident zahlen. Doch das Urteil ist fragwürdig: Nicht bewiesen ist etwa, dass Trump mit böser Absicht handelte – oder ob er nur seiner pompösen Natur folgte.
Die Preisrally hat die möglichen Ziele bislang nicht erreicht. Es lohnt sich ein Blick auf Ausbruchsstellen, Konsolidierungen und Elliott Waves.
Kiew werde die Mittel bereits in den kommenden Tagen erhalten, sagte der Leiter der Ukraine-Mission des IWF, Gavin Gray. Der Internationale Währungsfond geht aktuell davon aus, dass der Krieg in der Ukraine bis Ende 2024 beendet sein wird.
Die Aktien der Social-Media-Plattform sind beim Börsenstart sehr gefragt. Zwischenzeitlich lag das Plus bei mehr als 50 Prozent gegenüber dem Ausgabepreis.