Der Dax fällt auf den tiefsten Stand seit Februar
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Die Angst vor einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und Iran lässt Aktieninvestoren vorsichtiger werden. Gold klettert auf einen Rekordpreis.
Hipgnosis zählte zeitweise zu den umtriebigsten Käufern von Musikrechten. Shakira, Neil Young oder die Red Hot Chili Peppers verkaufen an den Fonds. Doch seit geraumer Zeit steckt Hipgnosis in der Krise. Jetzt gibt es ein Übernahmeangebot.
Angesichts der weltweiten Krisen und Spannungen fürchten Investoren die nächsten Stürme an den Märkten. Sind Derivate plötzlich wieder Teil der Lösung? Was jetzt zu tun ist.
Trotz der Wende in der Geldpolitik verliert die japanische Währung immer weiter an Wert. Die Regierung deutet nun Interventionen an. Die Notenbank könnte ebenfalls eingreifen.
Eine ADAC-Auswertung zeigt: Benzin wird immer teurer, auch Erdgas steigt im Preis. EZB-Präsidentin Lagarde äußert sich trotzdem eher zuversichtlich über die Inflationsentwicklung im Euroraum.
Mukesh Ambani hat seinen Aufstieg Indiens Regierungschef Modi zu verdanken. Vor dessen Wiederwahl zeigt sich der Oligarch dankbar.
Die Bank of America muss auch wegen sinkender Zinsmargen einen Gewinnrückgang hinnehmen. Morgan Stanley dagegen überrascht mit einem starken Investmentbanking positiv, landet mit ihrem Quartalsgewinn allerdings hinter dem Rivalen Goldman Sachs.
Mitarbeiter des amerikanischen VW-Werks in Chattanooga stimmen über einen Einzug der Gewerkschaft ab. Es steht enorm viel auf dem Spiel. Und die Entscheidung könnte Signalwirkung für andere deutsche Hersteller haben.
Grundsolide, mit Tendenz nach oben: Joe Biden und seine Frau Jill haben im vergangenen Jahr mehr verdient als 2021 und 2022. Auch Vizepräsidentin Harris veröffentlichte ihre Steuererklärung.
Elon Musk hat Bots den Kampf angesagt, kämpft aber auch mit sinkenden Umsätzen. Eine neue Gebühr auf seiner Plattform X soll Abhilfe schaffen.
Klingbeil rechnet nicht mehr mit atomarer Eskalation +++ London: Russland ändert seine Militärtaktik +++ Raketen auf Dnipro in der Nacht +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Nach einem bangen Wochenende zeigten sich die Börsen am Montag eher unaufgeregt. Doch Unsicherheit bleibt – zumal extreme Risiken sich an den Märkten gewöhnlich nicht niederschlagen.
Die US-Bank hat offenbar eine Schwächephase überwunden. Dank hoher Einnahmen im Investmentbanking und Wertpapierhandel übertrifft Goldman Sachs die Gewinnerwartungen im ersten Quartal.
KI, Deep Fakes, neue Abrechnungsmodelle bei Spotify & Co, abflachendes Wachstum: In der Musikindustrie mangelt es nicht an Großthemen. Dennis Kooker sitzt für die Nummer zwei der Branche mit am Tisch. Ein Gespräch mit Sonys Digitalchef.
Der Dax legt am Montag zunächst zu, der Ölpreis gibt nach. Nur der Dollar reagiert auf die höheren Risiken. Doch seine Stärke hat weniger mit der Lage in Nahost als mit Inflations- und Zinserwartungen zu tun.
Der Kurs der größten Digitaldevise schwankt angesichts der wachsenden Gefahr im Nahen Osten stark. Eine Eskalation würde nach Einschätzung von Börsenfachleuten für hohe Verluste sorgen.
Die „grüne Transformation“ braucht Rohstoffe. Das lässt nicht nur diese etwas weniger grün erscheinen, es treibt auch neue Bergbauprojekte voran. Dies wiederum könnte die aktuellen Preishoffnungen für Kupfer wieder einfangen.
Ein kalifornisches Gesetz entfacht aufs Neue die alte Debatte über Vor- und Nachteile des Mindestlohns. Was sagt die Wissenschaft?
Die US-Prüferaufsicht PCAOB verdonnert den Prüfriesen KPMG zur höchsten von der Behörde verhängten Strafe.
Das Auftaktquartal zeigt bei den US-Großbanken ein gemischtes Bild. J.P. Morgan profitiert vom günstigen Zinsumfeld und hat mehr verdient als vor Jahresfrist. Die Citigroup büßt wegen kostspieliger Abfindungen ein.
Die Zahlen des Tiktok-Mutterunternehmens Bytedance zeigen: Der Markt für Kurzvideos ist groß und kann beträchtlichen Einfluss haben. Für den Fall eines Verbots in Amerika bringen sich jetzt schon Konkurrenten in Stellung.
Milliarden Dollar haben die Vereinigten Staaten für Israels Sicherheit ausgegeben. Muss Netanjahu deshalb auf Biden hören?
Die reichen Länder haben sich die Entwicklungshilfe 223,7 Milliarden Dollar kosten lassen. Nur fünf Länder lagen bezogen auf ihre Wirtschaftskraft über dem internationalen Zielwert von 0,7 Prozent.
Nach den Kanada- und Frankreich-Geschäften gibt die Großbank nun ihre Argentinien-Filialen auf. Auch Mexiko könnte sie abstoßen.
An Bitcoin scheiden sich die Geister. Wunderwerk oder Teufelszeug? Zahlungsmittel oder digitales Gold? Nichts davon ist die absolute Wahrheit, findet ein Kenner.
Der Hochstapler John Ackah Blay-Miezah versprach einem ganzen Land unfassbare Reichtümer. In Saus und Braus lebte nur er. Eine der größten Anlagebetrügereien des 20. Jahrhunderts.
Der Aufwärtstrend des Bitcon geht unbeirrt weiter. Die Kryptowährung lebt nicht mehr als Euro und Dollar vom Vertrauen.
Arizona kommt abermals in den Genuss eines Geldsegens aus Washington. Neue Chip-Fabriken werden mit Milliarden gefördert.
In Singapur zählt fast jeder die eigenen vier Wände auch zu seinem Eigentum – dem Staat sei Dank. Doch nun läuft der Markt heiß.
Bei der Veranstaltung im Anwesen eines Hedgefonds-Managers in Florida gaben sich bekannte Großspender der Republikaner eine Stelldichein. Einen Platz am Tisch Donald Trumps sollen sie sich 814.600 Dollar kosten lassen haben.
Der Richter im US-Bundesstaat Missouri kürzte die Forderung im Prozess um die Ursache von Krebserkrankungen von 1,56 Milliarden auf 611 Millionen Dollar. Bayer will trotzdem in Berufung gehen. Der Konzern beharrt darauf, dass Glyphosat sicher sei.
„Ich habe einen furchtbaren Fehler gemacht“, sagt der greise Investor in seinem Insiderhandel-Prozess. Mit Blick auf sein Alter muss er nicht ins Gefängnis.
Im Januar brach bei einer Boeing 737-9 Max nach dem Start ein Rumpfteil heraus. Bei der Entschädigung für entgangene Einnahmen und entstandene Mehrausgaben muss der Flugzeugbauer tief in die Tasche greifen.
Der amerikanische Unterhaltungsgigant setzt sich gegen den prominenten Investor Nelson Peltz durch. Aber Vorstandschef Bob Iger geht aus dem Gefecht nicht ohne Schrammen hervor.
Dorothee Blessing ist gerade zur Ko-Chefin des globalen Investmentbankings von J.P. Morgan berufen worden. Ein Gespräch über die turbulente Marktlage, das Schneckentempo der Kapitalmarktunion und die Vorzüge Londons.
Der amerikanische Unterhaltungsgigant setzt sich gegen den prominenten Investor Nelson Peltz durch. Aber Vorstandschef Bob Iger geht aus dem Gefecht nicht ohne Schrammen hervor.