Warren Buffett versteigert ein Mittagessen
Warren Buffett gilt als Investorenlegende - und sein Wissen ist so begehrt, dass die Leute Millionen für ein Mittagessen mit ihm zahlen. Jetzt wird wieder so ein Essen versteigert.
Warren Buffett gilt als Investorenlegende - und sein Wissen ist so begehrt, dass die Leute Millionen für ein Mittagessen mit ihm zahlen. Jetzt wird wieder so ein Essen versteigert.
Die Telekom gibt ihr eigenes Fußball-Fernsehen auf. Die Allianz kauft in Frankreich zu. Pfizer bringt sein Tiergesundheits-Geschäft an die Börse. Und die Facebook-Aktie fällt abermals.
Nach dem Debakel bei Facebook haben acht Unternehmen ihre Börsenpläne auf Eis gelegt. Der fallende Aktienkurs des Internetunternehmens ist aber nicht der einzige Grund dafür.
Die Gelder der Staatsfonds aus dem Nahen Osten sind bei Unternehmen begehrt. Doch die Scheichs setzen nach Verlusten in der Krise auf Prestige, Infrastruktur und „einmalige Gelegenheiten“.
Nach positiven Vorgaben aus Übersee und gestützt auf Konjunkturhoffnungen legt der deutsche Aktienmarkt am Dienstag wieder zu. Der Dax steigt um 0,4 Prozent auf 6004 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index legt 0,5 Prozent auf 1309 Zähler zu. Zuvor hatten sich bereits die asiatischen Börsen erholt. Positiv wirken Hoffnungen der Anleger auf konjunkturstützende Maßnahmen der Politik und der Zentralbanken.
Deutsche Aktien verlieren zum Handelsstart mehr als ein Prozent. Denn die Investoren sorgen sich um die Konjunktur, und Amerikas Notenbank scheint keine Pläne für eine Zinssenkung zu haben.
Dank positiver Meldungen zu Spaniens Banken sowie guter Vorgaben aus Übersee legt der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch zu Der Markt reagiert mit Erleichterung darauf, dass die Probleme Spaniens scheinbar endlich angepackt werden. Der Dax steigt um 0,7 Prozent auf 6010 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index steigt um 0,75 Prozent auf 1312 Punkte.
Die Banken haben ihre grenzüberschreitende Kreditvergabe so stark gedrosselt wie seit der Lehman-Pleite nicht mehr. Vor allem untereinander leihen sie sich kaum noch Geld.
Die Videospieleindustrie steht vor großen Herausforderungen. Viele der etablierten Hersteller ringen darum, im Zeitalter von Internet und Smartphone den Anschluss nicht zu verlieren.
Die Gerüchte um den Euro überschlagen sich. Manche sehen ein Abrücken der Schwellenländer. Doch die Realität ist wie so oft unspektakulär.
Risikoreiche Anlagen werden momentan gemieden - und dazu zählt inzwischen auch Gold. Die Nachteile des Edelmetalls werden immer deutlicher. Es beginnt seinen Ruf als Krisenwährung einzubüßen.
Die Deutsche Börse holt Banken für ihr Derivategeschäft ins Boot, BASF werden in den DJ Global Titans 50 Index aufgenommen und das Bayer-Mittel Xarelto darf in Großbritannien breiter angewendet werden.
Der Dax ist am Freitag mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Im Mittelpunkt des Börsengeschehens dürften am letzten Handelstag der Woche Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten stehen.
Die Talfahrt am deutschen Aktienmarkt setzt sich am Montag fort. Konjunktur- und Schuldensorgen lassen die Anleger auf Nummer Sicher gehen.
An den Rohstoffbörsen ist Rohöl so günstig wie seit einem halben Jahr nicht mehr. Schlechte Konjunkturaussichten, die Euro-Krise sowie gut gefüllte Öllager in Amerika drücken die Preise.
Der verpatzte Facebook-Börsengang hat eine abschreckende Wirkung: Mit der Reisesuchmaschine Kayak soll schon das zweite Internet-Unternehmen seine eigenen Börsenpläne aufgeschoben haben. Die Facebook-Aktie ist unterdessen auf etwa 28 Dollar gefallen.
Die deutschen Aktienmärkte gehen am Donnerstag etwas erholt in den Handel. Die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) gewannen, nachdem der Autokonzern eine Einigung im Tarifstreit erlangt hatte.
Die Deutsche Börse AG fürchtet den Abstieg aus dem Euro Stoxx 50, Swiss Re trennt sich von einem amerikanischen Geschäftszweig und Eni verkauft einen Anteil am Gasversorger Snam für rund 3,5 Milliarden Euro.
Auch ein sinkendes Angebot treibt den Preis von Staatsanleihen nach oben. Weil die Anleihen aus Deutschland und den Vereinigten Staaten als sicher gelten, ist die Nachfrage größer denn je.
Die Facebook-Aktie bricht bis zu 10 Prozent ein, die Deutsche Börse will eigene Aktien zurückkaufen und Bosch übernimmt einen Solar-Spezialisten in Brasilien. Voestalpine erwartet für das Geschäftsjahr 2012/13 ein stabiles operatives Ergebnis, die Lufthansa-Tochter LSG Sky Chefs will Stellen abbauen und die Deutsche Post muss weniger Beihilfe zahlen als befürchtet. Der Anlagenbauer Andritz will seinen Konkurrenten Schuler schlucken und der Blackberry-Hersteller RIM steht vor einem neuerlichen Verlust. Deutsche Unternehmen investieren wieder mehr, die EZB lehnt Spaniens Rettungsplan für Bankia ab und Sparbefürworter liegen vor der Wahl in Griechenland leicht in Führung.
Die spanische Bankenkrise hat die Anleger am Mittwoch wieder eingeholt. Zugleich wurden die Hoffnungen auf ein großes chinesisches Konjunkturpaket gedämpft, die am Vortag den Dax angeschoben hatten.
Bislang lief der Handel zwischen den beiden größten asiatischen Volkswirtschaften China und Japan meist über die Zwischenwährung Dollar. Durch den Wegfall dieses Umwegs sollen die Handelskosten sinken.
Mindestens 10,5, vielleicht auch knapp 13 Milliarden Dollar ist die Formel 1 laut Börsenprospekt wert. Doch die Firma mit Sitz in Jersey ist für Anleger schwer durchschaubar - und Bernie Ecclestones zentrale Rolle gilt als Risiko.
Panasonic halbiert die Zahl der Stellen in seiner Konzernzentrale, die Saudis wollen aus einem Joint Venture mit Fuchs Petrolub aussteigen. Der Handel von Yuan gegen Yen soll von Juni an ohne Umweg über den Dollar möglich sein und Spanien braucht wegen der Bankenkrise eventuell EFSF-Hilfe. Die griechischen Banken erhalten 18 Milliarden Euro, Japans Autobauern gelingt im April eine eindrucksvolle Erholung und die deutschen Einfuhrpreise verzeichnen den geringsten Anstieg seit Januar 2010. Die Schweizerische Nationalbank prüft die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen und die Arbeitslosenquote in Japan steigt leicht an.
Angesichts freundlicher Vorgaben aus Asien sind die europäischen Börsen am Dienstag mit leichten Kursgewinnen in den Handel gestartet. Händler blieben angesichts der Krise in Spanien und Griechenland jedoch skeptisch.
Japans großer Fotofilmhersteller steckt im Umbau. Das klassische Filmgeschäft spiele kaum noch eine Rolle, sagt Konzernchef Komori im Interview. Große Hoffnungen ruhen auf Kosmetik und Pharma.
Mitten in der Diskussion über zu hohe Managergehälter gibt der Vorstandsvorsitzende von Apple ein positives Beispiel: Tim Cook verzichtet in den kommenden Jahren auf rund 75 Millionen Dollar Dividende. Vielleicht auch, weil er sie nicht mehr nötig hat?
Europas Aktienmärkte starten mit leichten Kursgewinnen in den Handel. Fester tendieren vor allem Bankenwerte. Die Aktie der spanischen Sparkassengruppe Bankia ist unterdessen vom Handel ausgesetzt.
Anleger schichten ihr Geld in Dollar, Yen und Franken um. In der Schweiz verhindern nur die Notenbank und Gerüchte über Strafzinsen eine Aufwertung des Franken zum Euro.
Es mag rechtlich in Ordnung gewesen sein, wie sich Facebook beim Börsengang verhalten hat. Der Ruf der Firma hat allerdings enorm gelitten. Es ist das Bild eines gierigen Konzerns entstanden, der nicht nur seine Nutzer ausquetschen will, sondern auch die Aktionäre.
Seit Tagen haben die Mitarbeiter gezittert, nun ist es traurige Gewissheit: Beim Computerbauer Hewlett-Packard will sich Vorstandschefin Meg Whitman von 8 Prozent der Belegschaft trennen. Auch in Deutschland drohen harte Einschnitte.
Nach freundlichem Start tendieren die wichtigsten deutschen Aktienindizes am Donnerstag wenig verändert. Der Dax verliert leicht und fällt auf 6283 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index verliert 0,2 Prozent auf 1374 Punkte. Der EU-Sondergipfel in Brüssel habe keine konkreten Beschlüsse zu Tage gefördert, so die Meinung der Helaba-Experten. „Es war ein Versuch der Annäherung.“
Der EU-Gipfel bleibt ohne konkrete Ergebnisse. Die Nyse will angeblich Facebook von der Nasdaq abwerben. Chinas Industrie verliert an Dynamik, dafür bessert sich die Stimmung in Japan.
Anleihen aus Australien rentieren so niedrig wie nie zuvor. Doch an der Hoffnung auf stabiles Wachstum haben Börsianer Zweifel. Der australische Dollar hat seinen Höhenflug vorerst beendet.
Die Australierin Gina Rinehart ist einer aktuellen Schätzung zufolge die reichste Frau der Welt. Sie ist ganz oben angekommen, hat aber gleichwohl einen Haufen Probleme.
SAP ist auf Einkaufstour. Der Vorstand des Walldorfer Softwarehauses peilt die Übernahme der amerikanischen Ariba-Gruppe an. Er will dafür 4,3 Milliarden Dollar auf den Tisch legen und hofft auf kräftiges Wachstum. Die Aktionäre applaudieren.