Großinvestoren reißen sich um die Formel 1
Kurz vor dem geplanten Börsengang hat sich offenbar der Fonds Blackrock an dem Veranstalter der Formel 1 beteiligt. Für den Finanzinvestor CVC zeichnet sich damit ein lukrativer Ausstieg ab.
Kurz vor dem geplanten Börsengang hat sich offenbar der Fonds Blackrock an dem Veranstalter der Formel 1 beteiligt. Für den Finanzinvestor CVC zeichnet sich damit ein lukrativer Ausstieg ab.
SAP übernimmt Ariba, der Gewinn von Dell bricht um ein Drittel ein. Die Weltbank senkt die Wachstumsprognose für China und griechische Banken erhalten 18 Milliarden Euro zur Rekapitalisierung.
Käufe von Schnäppchenjägern geben den Aktienkursen Auftrieb. Die massiven Kursverluste der vergangenen Woche eröffneten Chancen für einen Einstieg, heißt es.
Schwache Vorgaben aus Übersee ziehen den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch deutlich ins Minus. Vor dem Sondergipfel der EU fällt der Dax um 1,2 Prozent auf 6359 Punkte. Der marktbreite FAZ-Index fällt um 1,3 Prozent auf 1390 Punkte.
Am Freitag ist Facebook an die Börse gegangen. Nach dem enttäuschenden Debüt auf dem amerikanischen Parkett geht es nicht viel besser weiter. An der Nasdaq stürzt der Kurs der Facebook-Aktie um knapp 12 Prozent ab.
Der amerikanische Internetkonzern Yahoo hat seinen Anteil an der größten chinesischen Internethandelsplattform Alibaba für 7,1 Milliarden Dollar verkauft. Alibaba übernimmt die Anteile selbst und will jetzt an die Börse gehen.
Nachrichtlich eher ruhig zeigt sich der Montag. Yahoo verkauft seine Anteile an Alibaba, Banken in europäischen Krisenländern erhalten immer mehr Notkredite.
Nach den herben Verlusten der Vorwoche hat der deutsche Aktienmarkt am Montag nach einem etwas leichteren Start schnell moderat ins Plus gedreht.
Geschichte wiederholt sich doch: Die Händler der Produkte, die nun JP Morgan in die Bredouille bringen, kamen schon die Dresdner Bank teuer zu stehen.
63 Tages- und Wochenzeitungen aus den Vereinigten Staaten hat Investor Warren Buffett mit seiner Investmentholding Berkshire Hathaway gekauft. Der Amerikaner glaubt an die Zukunft des Lokalblattes.
104 Milliarden Dollar, umgerechnet 80 Milliarden Euro, soll Facebook an der Börse wert sein. FAZ.NET hat nachgerechnet, was man mit so viel Geld machen könnte.
Moody’s hat die Kreditwürdigkeit von 16 spanischen Banken herabgestuft, Aktionäre verklagen JP Morgan wegen Fehlspekulationen und Fitch sieht wegen Basel-III einen hohen Kapitalbedarf für die größten Banken. Der Chipausrüster Applied Materials erlöst mehr als erwartet, die FDA genehmigt Generika-Versionen des Sanofi-Blutverdünners Plavix und HP will bis zu 10 Prozent der Stellen streichen. Die Vereinigten Staaten setzen neue Zölle für Solar-Module aus China fest, Fitch stuft Griechenland abermals herab und die deutschen Erzeugerpreise steigen weniger stark aus zuvor.
Negative Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien dürften den Dax am Freitag im Minus starten lassen. Die Furcht vor einer Verschärfung der Schuldenkrise in Spanien hatte die Märkte dort deutlich ins Minus gedrückt.
Aktionäre von Chesapeake werfen dem Unternehmen und seinem schillernden Vorstandschef Wild-West-Methoden vor. Der Erdgasproduzent steht auch geschäftlich unter Druck.
Vor einer Woche wurde bekannt, dass die größte amerikanische Bank mit riskanten Wetten auf Derivate zwei Milliarden Dollar verzockt hat. Nun berichtet die „New York Times“: Die Verluste von JP Morgan sind inzwischen deutlich höher.
Die Griechenland-Krise und die Ängste, die damit einhergehen, ziehen den Dax weiter nach unten. Seine Talfahrt seit Wochenbeginn setzte der Aktienindex mit gebremstem Tempo fort.
Facebook will mehr Anteilsscheine an die Börse bringen als bisher bekannt. Das soziale Netzwerk plant die Anzahl der Papiere um ein Viertel auf 421 Millionen Stück erhöhen. Ein Seitenhieb kommt von General Motors: Der Autobauer wolle keine Werbung mehr auf Facebook schalten, weil die Anzeigen zu ineffizient seien.
Die Unsicherheit um den Kurs Europas in der Schuldenkrise hat den deutschen Aktienmarkt auch am Mittwoch im Griff. Für den deutschen Leitindex ging es in den ersten Minuten um 1,5 Prozent nach unten auf 6305 Punkte.
EADS profitiert im ersten Quartal von der hohen Flugzeugnachfrage, Problemkredite machen der Großbank Monte Paschi zu schaffen und der Marktforscher GfK startet mit einem Ergebnisplus ins Jahr. Die spanische Bankia benötigt einen neuen Restrukturierungsplan, Berkshire Hathaway kauft 10 Millionen Aktien von GM und J.C. Penney kürzt nach einem Quartalsverlust die Dividende. Eon kann sein Gasnetz für 3,2 Milliarden verkaufen, Lufthansa interessiert sich für eine Übernahme von TAP und Apple muss sich wegen E-Books vor Gericht verantworten. Zudem schrumpfen die Neuzulassungen für Pkw den siebten Monat in Folge und die Finanzminister der Europäischen Union haben sich auf die verschärfte Regulierung für Banken, Basel III, geeinigt.
Die deutschen Aktienmärkte sind nach überraschend positiven Konjunkturdaten aus Deutschland im Plus gestartet. Anhaltende Sorgen vor einer Eskalation der Euro-Krise halten den Dax jedoch davon ab, größere Sprünge zu machen.
Thyssen Krupp erwartet einen Rückgang seines operativen Gewinns, weniger Schäden verhelfen der Allianz zu einem gutem Jahresauftakt und Carl Zeiss Meditec wächst dank Mikrochirurgie weiter. Salzgitter startet mit einem Quartalsverlust, Air Berlin trotzt dem Ölpreis und Sky Deutschland legt zu. Facebook macht vermutlich die Aktien für ihren Börsengang teurer, die Schlecker-Insolvenz belastet Cewe Color und der Stahlzulieferer SKW senkt wegen hoher Anlaufkosten seine Prognose. Die deutsche Wirtschaft wächst im ersten Quartal um 0,5 Prozent, Moody’s stuft 26 italienische Banken herab und die französische Wirtschaft stagniert zu Jahresbeginn.
Nach den hohen Handelsverlusten rollen bei JP Morgan die ersten Köpfe. „Ungeheuerliche Fehler“ werden zugegeben. Die Konkurrenz wunderte sich schon lange über das Gebaren der Bank.
Ein Preisrutsch drückt den Gewinn des weltgrößtem Alu-Konzerns Rusal, die Ratingagentur Fitch wertet JP Morgan ab und Investitionen schmälern den Gewinn von Gigaset. Celesio schreibt rote Zahlen, Aurubis bleibt auf Wachstumskurs und Norma Group profitiert von Geschäft in Amerika und Asien. Kabel Deutschland übernimmt Tele Columbus, der Katastrophen-Akw-Betreiber Tepco macht einen heftigen Verlust und Praktiker kürzt sein Sanierungsprogramm. Die chinesische Notenbank senkt abermals die Mindestreserve und der deutsche Großhandel hebt die Preise im April merklich an.
Die bislang erfolglosen Versuche zur Bildung einer Regierung in Griechenland haben am Montag erneut an den Nerven der Aktienanleger gezehrt. Außerdem drückte die Furcht vor einer weiteren Abkühlung der chinesischen Konjunktur auf die Stimmung.
Alte Sorgen wegen der europäischen Schuldenkrise und neue Sorgen wegen der Verluste von JP Morgan verunsichern die Investoren. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Jamie Dimon, der Chef von JP Morgan, war der Star unter Amerikas Bankern. Er galt zeitweise als „Lieblingsbanker Obamas“, hat den Status aber wieder verspielt. Jetzt hat er sich ausgerechnet auch noch verzockt.
Nach dem spektakulären Handelsskandal bei JP Morgan senkt die Ratingagentur Fitch den Daumen über der größten amerikanischen Bank. Allein am Freitag verlor die Bank an der Börse 15 Milliarden Dollar an Marktwert.
Die Furcht vor einer endgültigen Abkehr Griechenlands vom Sparkurs und eine schwache Anleihenauktion in Spanien setzten den Börsen am Montag zu.
Die Ankündigung von Neuwahlen in Griechenland hat die Kurse unter Druck gebracht. Nach ersten heftigeren Abschlägen stabilisierten sie sich aber wieder.
Die amerikanische Großbank JP Morgan Chase galt als die beste Bank der Welt. Jetzt hat ein Händler rund zwei Milliarden Dollar in den Sand gesetzt. Da brauchen sich die Vorstände nicht wundern, wenn der Ruf nach schärferen Regulierungen laut wird.
Die größte amerikanische Bank hat zwei Milliarden Dollar in den Sand gesetzt. Es geht um Milliarden-Spekulation, Hedge-Fonds und einen Händler mit dem Spitznamen „der Londoner Wal“.
Die Nachrichten zur europäischen Schuldenkrise könnten kaum schlechter sein, trotzdem fällt der Goldpreis weiter. Seit Anfang des Jahres sind die Gewinne im Rohstoffsektor dahin.
Unternehmenszahlen gibt es am Freitag vor allem aus der zweiten Reihe und dem europäischen Ausland. Vor allem aber interessiert der Milliardenverlust von JP Morgan.
Die Nachricht von Fehlspekulationen der amerikanischen Investmentbank JPMorgan hat dem deutschen Aktienmarkt belastet am Freitag den Aktienmarkt. JP Morgan hat seit Anfang April rund 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,50 Milliarden Euro bei riskanten Finanzwetten verloren. In Asien hatten die Märkte bereits mit Verlusten auf die Nachricht reagiert und trugen neben einem schwächeren Future auf den Dow Jones Industrial so zu negativen Vorgaben bei.
„Fehler, Schlampereien und schlechtes Urteilsvermögen“: Die größte amerikanische Bank J.P. Morgan Chase hat seit Anfang April rund zwei Milliarden Dollar mit einem riskanten Handelsportfolio verloren.
Die Deutsche Bank schafft sich mit der Zahlung von 202 Millionen Dollar ein Problem in den Vereinigten Staaten vom Hals: Die amerikanische Justiz hatte der dortigen Tochtergesellschaft MortgageIT Betrug beim Geschäft mit Hypothekenfinanzierungen vorgeworfen.