Die vier Nein der Fed
Die amerikanische Notenbank verringert ihren Konjunkturimpuls. Sie kauft weniger Anleihen, will den Leitzins aber noch länger nahe Null halten. Mit vier Nein treibt die Fed-Vorsitzende Yellen die Aktienkurse auf Rekordhochs.
Die amerikanische Notenbank verringert ihren Konjunkturimpuls. Sie kauft weniger Anleihen, will den Leitzins aber noch länger nahe Null halten. Mit vier Nein treibt die Fed-Vorsitzende Yellen die Aktienkurse auf Rekordhochs.
Die amerikanische Notenbank reduziert abermals ihr Konjunkturprogramm. Sie kauft weniger Anleihen, will den Leitzins aber noch länger nahe Null halten. Die amerikanische Wirtschaft sieht sie auf einem gutem Weg.
Argentinien quält sich seit 12 Jahren mit den Folgen der Staatspleite, jetzt droht die nächste. Ecuador dagegen bekommt sechs Jahre nach seinem Bankrott frisches Geld geliehen. Man muss es nur richtig anstellen.
Die jüngsten Kursverluste scheinen vergessen. Der Aktienkurs des populären Videodienstes hat sich wieder erholt. Ein Analyst befeuert den Optimismus nun mit einer kühnen Prognose.
Chinesische Unternehmen sitzen erstmals auf einem höheren Schuldenberg als die amerikanischen. Doch ist ihre Qualität im Durchschnitt deutlich geringer. Daraus könnte ein Risiko für die Weltwirtschaft entstehen.
Der russische Staatskonzern Gasprom macht seine Drohungen ernst und liefert kein Gas mehr an die Ukraine. Das Land dürfte dies in den nächsten Monaten jedoch gelassen hinnehmen, denn es hat einen Trumpf.
Das Ultimatum ist abgelaufen. Russland hat nach ukrainischer Darstellung seine Gaslieferungen an das Nachbarland eingestellt. Beide Seiten wollen nun das internationale Schiedsgericht in Stockholm einschalten.
40 Milliarden Dollar will der Medizintechnik-Konzern Medtronic für seinen Konkurrenten Covidien zahlen. Dabei geht es Medtronic auch darum, Steuern zu sparen.
Die Ukraine weigert sich beharrlich, den russischen Gaspreis zu zahlen. Es droht ein abermaliger „Gaskrieg“. Doch Moskaus schärfste Waffe könnte sich als Blindgänger erweisen.
Die Aktienkurse in Europa sinken. Dafür steigen die Ölpreise schier unaufhörlich. Die Bank von England signalisiert eine vorzeitige Zinserhöhung.
Die irakische Regierung hat Amerika bereits im März dringlich um Unterstützung im Kampf gegen Isis gebeten. Doch Washington sieht in Bagdad keinen Partner.
Mit Strafen und Vergleichskosten von rund 35 Milliarden Dollar müssen Banken wegen der Devisenskandale wahrscheinlich rechnen. Das geht aus einer Studie von Analysten der Firma Autonomous Research hervor.
Travis Kalanick eckt mit seinem Fahrdienst Uber an - was ihn nicht im Geringsten stört. Er hat wie so viele andere Gründer auch kein abgeschlossenes Studium, aber dafür umso mehr Ehrgeiz.
Beinahe 360 Millionen Dollar Preisgeld schüttet die Fifa für die heute beginnende Fußball-WM in Brasilien aus. Das Team, das gewinnt, bekommt davon 35 Millionen.
Der Goldpreis hat sich stabilisiert. Als Krisenabsicherung scheint das Edelmetall aktuell aber weniger nötig. Zudem bereitet die Aufbewahrung manche Sorge.
Kurz vor dem Beginn neuer Verhandlungen über den Preis für russisches Gas hat die Ukraine ein erstes russisches Rabattangebot abgelehnt. Der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk verlangt weiterhin einen gänzlich neuen Vertrag.
Die EU-Kommission hat Bedenken wegen der Besteuerung von Apple. Die Weltbank kürzt wegen der Ukraine-Krise die Wachstumsprognose für die Weltwirtschaft.
David Tepper wurde gerade zum Top-Verdiener unter den amerikanischen Hedgefonds-Managern gekürt. Jetzt hat er sich offenbar von seiner Frau getrennt. Ein Scheidungskrieg könnte teuer werden.
Skybox bietet 90 Sekunden lange Videos von jedem Flecken der Erde. Jetzt hat Google den Satellitenbild-Spezialisten gekauft. Die Fotos aus dem All sind so scharf, dass damit Bauern ihre Felder auf Schädlingsbefall kontrollieren.
Der Oberste Gerichtshof in Amerika entscheidet über einen Jahrhundertprozess um Argentiniens Staatsschulden. Das Urteil könnte zu neuen Zahlungsausfällen führen und künftige Umschuldungen generell erschweren.
Gleich am ersten Tag im Amt setzt Ministerpräsident Modi ein Ermittlungsteam gegen Steuersünder ein. Die Menge des Schwarzgelds soll die jährliche Wirtschaftsleistung Indiens übersteigen – ein Großteil davon geht in die Schweiz.
Die Versicherer werden bei ihren Investments Private Equity wählerischer, die Schweizer Verpackungsfirma SIG könnte verkauft werden.
Sieben für eine: Auf einmal kosten Apple-Aktien weniger als 100 Dollar. Der Split könnte für Apple einen sehr erfreulichen Nebeneffekt haben.
Warren Buffett gilt als Investorenlegende. Sein Wissen ist begehrt – so begehrt, dass ein Mann aus Singapur jetzt 2,2 Millionen Dollar für ein Mittagessen mit ihm bezahlt.
Die Welt der Banken ist seit der Finanzkrise in Unordnung geraten. Knapp 100 Milliarden Dollar Straf- und Vergleichszahlungen mussten Geldhäuser in Amerika und Europa seit 2009 zahlen, wie Recherchen der F.A.Z. ergeben. Und die Liste muss noch lange fortgeschrieben werden.
Der Fahrdienst Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar von namhaften Investoren ein – und wird dabei mit insgesamt 17 Milliarden Dollar bewertet. Damit rückt das Startup in der Spitzenliga der Startups nach ganz oben.
Die Rohstoffpreise sind gefallen, die Dividendenzahlungen aber gestiegen: Vor allem westliche Förderkonzerne befinden sich in der Krise.
Der Ölstaat Qatar am persischen Golf leidet unter der Debatte um die angeblich gekaufte WM-Ausrichtung 2022. Die Fußball-WM in Brasilien verschafft den Scheichs eine Atempause - doch die Kritik wird weitergehen.
Die zweitgrößte amerikanische Bank will endlich die juristischen Folgen der Finanzkrise hinter sich bringen. Es zeichnet sich eine neue Rekordbuße ab.
Die Asienkrise erschütterte die Finanzmärkte Ende der neunziger Jahre. Historisch gesehen war es aber nur eine kleine Delle für den Dax.
Die Deutsche Telekom kommt ihrem Ziel näher, sich aus dem amerikanischen Markt zu verabschieden. Die Mobilfunkanbieter Sprint und T-Mobile haben sich offenbar auf die Grundzüge einer Fusion geeinigt.
10 Milliarden Dollar Strafe verlangen amerikanische Behörden von der französischen Großbank BNP Paribas. Der französische Staatschef Hollande findet das „unverhältnismäßig“. Und hat das dem amerikanischen Präsidenten Obama persönlich mitgeteilt.
Am Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank über den Leitzins. Anleger erwarten, dass die Notenbanker den Zins weiter senken. Das drückt den Kurs des Euro weiter nach unten.
Mit immer härteren Sanktionen wollen die Amerikaner die Banken zur Raison bringen. Bleibt zu hoffen, dass jetzt die Schmerzgrenze der Kreditinstitute errreicht ist.
Eine Milliarde Dollar will der amerikanische Präsident wegen Russlands Interventionen in der Ukraine für die Sicherheit seiner osteuropäischen Verbündeten ausgeben. Das kündigte Obama in Warschau an. Geplant sind zusätzliche amerikanische Luft- und Marinestreitkräfte sowie Truppen.
Eine Erholung für die Edelmetalle schien in greifbarer Nähe zu sein. Doch die Preise fallen, und es stellt sich Ernüchterung ein. Schuld sind Spekulanten und der boomende Aktienmarkt.