Börsianer von Draghi enttäuscht
Nach der Entscheidung der EZB, keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen zu ergreifen, fallen die Aktienkurse. Der Euro wertet auf.
Nach der Entscheidung der EZB, keine weiteren geldpolitischen Maßnahmen zu ergreifen, fallen die Aktienkurse. Der Euro wertet auf.
Der größte Rentenfonds der Welt, der Pimco Total Return, ist nach dem überraschenden Abtritt von Chefanleger Bill Gross im September deutlich geschrumpft. Ein Teil der Kunden floh zur Konkurrenz.
Am Flughafen von Donezk liefern sich Regierungstruppen und Separatisten wieder blutige Gefechte. Auch deshalb hält die EU an ihren Sanktionen gegen Russland fest. Der Kreml fordert derweil von der Ukraine drei Milliarden Euro.
Eine immer weiter sinkende Inflation lässt den Kurs des Euro fallen. Analysten rechnen vermehrt mit einer weitere Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Für die Aktienkurse ist das gut.
Der Commerzbank drohen 650 Millionen Dollar Strafe in den Vereinigten Staaten. Die Behörden wollen offenbar aber auch, dass das Geldhaus Angestellte feuert. Wegen der Abschreckung.
Ein Devisenstratege von Morgan Stanley sagt fundamentale Veränderungen der Währungsmärkte voraus. Grund dafür ist das Zusammenspiel von öffentlicher Verschuldung und der erwarteten Zinserhöhung der Fed. Der Eurokurs fällt weiter.
Vor einem Gericht in Washington hat ein ungewöhnlicher Prozess begonnen: Der frühere Chef des Versicherers AIG wirft der Regierung vor, während der Rettung vor sechs Jahren zu harsch gewesen zu sein.
Der Kurs des Greenback steigt. Und führt Asien immer deutlicher die eigenen Defizite vor Augen.
Sorgen um hohe Strafen setzten den Kurs der Commerzbank am Montag unter Druck. Auch die Unruhen in Hongkong sehen Börsianer nicht gerne.
Nach dem überraschenden Wechsel des legendären Investors Bill Gross von der Fondsgesellschaft Pimco zu Janus Capital, haben einige Kunden umgehend Gelder abgezogen. Dennoch herrscht bei Pimco begeisterte Aufbruchstimmung.
Sie haben Trickfilm-Hilts wie „Shrek“ und „Madagascar“ erfunden: Ein japanisches Telekom-Unternehmen bietet offenbar Milliarden für Dreamworks Animation.
Schnell hat die Fondsgesellschaft Pimco einen Nachfolger für ihre berühmtesten Portfolio-Manager präsentiert. Dennoch halten Experten für möglich, dass weitere Milliarden abfließen.
1,5 Millionen Dollar für eine Rakete, knapp 70.000 Dollar für eine Flugstunde eines modernen Kampfflugzeugs: Der Krieg gegen die Terror-Miliz IS ist für die Vereinigten Staaten teuer.
Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich.
Wer eines der neuen iPhone-Modelle kaufen will, kann ab 700 Dollar zuschlagen. In der Herstellung sind die Geräte wesentlich günstiger, wie eine kleinteilige Rechnung zeigt.
Apple kämpft wegen einer Panne bei einem Software-Update seines neuen iPhone-Modells mit Image-Problemen. An der Börse gerät die Aktie unter Druck, Milliarden Dollar gehen verloren. Warum Anleger dennoch Ruhe bewahren sollten.
Trotz aller Krisen fällt der Ölpreis schier unaufhörlich weiter. Das einzige Hindernis für günstiges Öl ist die Opec. Noch diskutiert sie darüber, ob sie die Ölförderung verringern soll.
Kuka will den schweizerischen Logistikexperten Swisslog kaufen, Bayer möchte seine Agrochemie behalten und der spanische Großaktionär ACS stellt auch den neuen Hochtief-Aufsichtsratschef.
Der nahende Winter kommt Moskau bei den Gasverhandlungen mit Brüssel und Kiew gelegen. Bei den Gesprächen am heutigen Freitag geht es nicht nur um die Versorgung der Ukraine. Der Streit könnte auch die Lieferungen nach Europa gefährden.
In der kalifornischen Technologieregion liegen die Einkommen weit über dem Landesdurchschnitt. Das schürt Unzufriedenheit und lässt Unternehmen wie Google zur Zielscheibe von Protesten werden.
Schlechte Konjunkturdaten aus Amerika haben am Donnerstag die Märkte belastet. Der deutsche Leitindex ging 1,6 Prozent leichter aus dem Handel.
Seit Jahrzehnten streiten die Navajo und die amerikanische Regierung über die Nutzung des Stammeslandes. Nun soll der Streit beigelegt sein – mit der höchsten Summe, die die amerikanische Regierung je an einen Stamm von Ureinwohnern gezahlt hat.
Larry Ellison, frisch zurückgetretener Vorstandschef von Oracle, kann sein Rentnerdasein auf der Hawaii-Insel Lanai genießen, die er vor zwei Jahren gekauft hat.
Negative Nachrichten von der europäischen Konjunktur haben den Dax am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Als einziger Gewinner im Dax knüpften die Papiere von Merck KGaA an ihren Höhenflug zu Wochenbeginn an.
Die Arab Bank ist eines der der größten und angesehensten Geldhäuser im Orient. Nun hat die amerikanische Justiz die Bank wegen „Unterstützung von Terroristen“ verurteilt. Die Bank widerspricht den Vorwürfen.
Die Kassen von Private-Equity-Gesellschaften und Konzernen sind prall gefüllt. Weil die Milliarden irgendwohin müssen, ist auf dem Markt für Übernahmen die Hölle los.
Der Pharmakonzern Merck KGaA holt in Amerika zum großen Schlag aus. Für rund 17 Milliarden Dollar kaufen die Darmstädter den Laborausrüster Sigma-Aldrich. Die Milliardenübernahme sorgt für ein Rekordhoch der Merck-Aktie.
An Prominenz mangelt es nicht, doch Klimaaktivisten beklagen ein nachlassendes Engagement für den Schutz der Erdatmosphäre. Der Klimagipfel in New York soll dem entgegenwirken.
Der Börsengang des chinesischen Internetkonzerns Alibaba beschert Yahoo einen Geldregen. Aber er setzt auch die Vorstandsvorsitzende Marissa Mayer stärker unter Druck.
Amerika und Europa marschieren in entgegengesetzte Richtung. Fed-Chefin Janet Yellen hebt die Zinsen an, EZB-Präsident Mario Draghi will die Geldpolitik lockern. Es drohen heftige Turbulenzen.
An den Devisenmärkten verliert der Euro an Wert. Während Frankreich und andere Länder begeistert sind, befürchten Ökonomen Schlimmes.
Die Aktien des chinesischen Online-Händlers Alibaba haben nach ihrer Erstnotiz an der New Yorker Börse massiv zugelegt.
An der New Yorker Börse herrscht Alibaba-Fieber. Bei der Erstnotierung sprang die Aktie am Freitag zum Handelsstart überraschend deutlich auf 92,70 Dollar. Der Ausgabepreis hatte bei 68 Dollar gelegen.
Das chinesische Internetunternehmen Alibaba steuert am heutigen Freitag auf einen Rekordbörsengang zu. 68 Dollar soll die Aktie kosten. Doch eine Investition in das Unternehmen ist riskant.
Die Weichen hat Gründer Jack Ma gestellt, nun könnte Alibaba mit seinem Aktiendebüt Börsengeschichte schreiben. Die Nachfrage im Vorfeld war riesig – mit 68 Dollar ist der Einstandspreis für die Aktie entsprechend hoch.
Trotz eindringlicher Bitten des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenkos in seiner Rede vor dem amerikanischen Kongress will Barack Obama von Waffenlieferungen an Kiew vorerst absehen.