Alphabet stößt Apple vom Thron
Die Google-Mutterholding erfreut die Börse mit besser als erwarteten Quartalszahlen und wird zum teuersten Unternehmen der Welt. Dabei gibt es außerhalb des Kerngeschäfts Milliardenverluste.
Die Google-Mutterholding erfreut die Börse mit besser als erwarteten Quartalszahlen und wird zum teuersten Unternehmen der Welt. Dabei gibt es außerhalb des Kerngeschäfts Milliardenverluste.
Apple muss sich Google vorerst geschlagen geben: Die Google-Holding Alphabet hat Quartalszahlen vorgelegt, die besser sind als erwartet. Alphabet könnte damit zum teuersten Unternehmen der Welt werden.
Der berühmteste Spekulant der Erde greift wieder an: George Soros wettet aggressiv gegen Chinas Währung und Amerikas Aktienmarkt. Hofft er nur auf den George-Soros-Effekt, oder sollen Anleger es ihm gleichtun?
Der innenpolitische Stillstand und der sinkende Ölpreis bringen Venezuela immer mehr in die Bredouille. Sollte das Land zahlungsunfähig werden, hätten Hedgefonds leichtere Beute als in Argentinien.
Der Verfall des Ölpreises ist für die Förderländer schmerzhaft. Trotzdem fördern sie am Limit. Für den Rest der Welt – und besonders für die Verbraucher – ist die Preisentwicklung lohnend.
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.
Die Talfahrt des PC-Marktes sorgt für weniger Umsatz und Gewinn bei Microsoft. Der Kreditkarten-Anbieter Visa hat seinen Gewinn zum Jahresende dagegen überraschend deutlich gesteigert. Der weltweit größte Biotech-Konzern Amgen bleibt auf Wachstumskurs.
Donald Trump hat die Republikaner-Debatte auf Fox News wie angekündigt boykottiert. Verhandlungen in letzter Minute scheiterten offenbar am Geld. In der Sendung ist Trump dennoch ein Thema: „Er war für mich ein kleiner Teddy-Bär.“
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Bröckelt die Entschlossenheit der Ölförderländer, den Produktionskrieg gegen Amerika fortzusetzen? Die Opec äußert sich anders als Russland.
Weil die Wirtschaft schwächelt und der Wert der Währung sinkt, fließt Geld in großer Menge aus China hinaus. Jetzt will die Regierung angeblich die Mauern höher ziehen – und es unter anderem ausländischen Konzernen erschweren, Gewinne in die Heimat abzuführen.
Die Sorge war groß: Wie würde Facebook den Umstieg seiner Nutzer auf Smartphones verkraften? Nun ist die Antwort eindeutig.
Werbung auf Smartphones lässt bei Facebook kräftig die Kassen klingeln. Ebay hat derweil Anleger mit einem starken Gewinnrückgang und einem trüben Geschäftsausblick enttäuscht. Der Energiekonzern RWE trennt sich einem Zeitungsbericht zufolge von seinem Deutschlandchef.
Der Jumbo-Jet Boeing 747 steht kurz vor dem Ende. Doch Flugzeugbauer Boeing hat es auch sonst nicht leicht. In diesem Jahr soll weniger produziert werden.
Der Goldpreis hat sich im Januar deutlich erholt. Ist dies das Ende des Abwärtstrends?
Allianz-Vorstand Maximilian Zimmerer über Kaufgelegenheiten in turbulenten Zeiten und seine Treue zur Apple-Aktie.
In Gold aus Südafrika zu investieren, galt vielen Investoren lange Zeit als zu riskant. Doch nun machen der hohe Preis des Edelmetalls und der schwache Kurs des südafrikanischen Rand das Goldschürfen wieder lukrativ.
18,4 Milliarden Dollar Gewinn hat Apple im letzten Quartal erzielt – ein neuer Rekord. Trotzdem dürften die Zahlen aus Cupertino die Börse enttäuschen und den Gerüchten um Apple neue Nahrung geben.
Das billige Öl erfreut die Verbraucher. Doch Förderstaaten und Ölfirmen geraten in Gefahr. Ein Risiko für die Weltwirtschaft.
In London bangen die Investmentbanker um ihre Arbeitsplätze. In New York sinken die Gehälter. In Frankfurt muss die Deutsche Bank kräftig streichen. Wer bekommt noch etwas ab vom Boni-Kuchen?
Bernhard Langer legt 30 Milliarden Dollar für den Vermögensverwalter Invesco an. Er erklärt, warum die Kurse in diesem Jahr gefallen sind. Und wieso viele über China reden.
Flugzeugfliegen nach den Geboten des Koran: Immer mehr Fluggesellschaften bieten Reisen für gläubige Muslime an. Experten sagen diesem Markt viel Wachstum voraus - die Zahl 200 Milliarden Dollar steht im Raum.
Öl wird wieder teurer: Ein Fass kostet mehr als 30 Dollar. Zumindest manche Gründe sprechen dafür, dass der Preis am Jahresende noch höher liegen wird.
Bislang hüllten sich die beiden Internetgiganten in Schweigen über ihre Vereinbarung. Durch einen Gerichtsprozess wurden nun Zahlen publik. Doch Google wehrt sich.
Volkswagen hat einen angeblich nahenden Abbau Tausender Arbeitsplätze als falsch zurückgewiesen. American Express hat einen Gewinneinbruch erlitten und zurückhaltendere Kunden in Europa bremsen das Geschäft von Starbucks.
Erstmals scheint es Konjunkturprobleme durch zu billiges Öl zu geben. Die These, Ölpreisschocks hätten große Wirkungen für Verbraucher und geringe für Produzenten, verliert ihr Fundament.
Die Börsenturbulenzen bedrohen ein Fundament der Abenomics: den schwachen Yen. Auch im Inland bröckelt ein Baustein. Gewerkschaften und Unternehmen schrecken vor kräftigen Lohnerhöhungen zurück.
Die Biotechfirma Brain will am 9. Februar an die Börse. Verdi kündigt weitere Streikwellen bei Amazon an. Die Börse in Tokio erholt sich.
Mit dem Verfall des Ölpreises fällt auch der Dax auf seinen tiefsten Stand seit mehr als einem Jahr. Aber auch andere Staaten müssen stark bluten. Auch die Geldpolitik hilft nicht mehr.
Wegen sinkender Ölpreise ist der russische Rubel auf einen historischen Tiefstand gefallen. An der Börse in Moskau mussten zeitweise 81,49 Rubel für einen Dollar gezahlt werden. Das war der tiefste Stand seit der russischen Währungsreform 1998.
Die großen Ölfirmen haben schwere Sorgen. Das Überangebot drückt die Preise, Sparen heißt das Gebot der Stunde. Als erster der Ölriesen legt jetzt Shell Zahlen vor. Der Konzern baut 10.000 Stellen ab.
Die Börsen in Fernost haben ihre Talfahrt wieder aufgenommen. Netflix steigert Gewinn und Abonnentenzahl deutlich, derweil Umsatz und Gewinn von IBM weiter sinken.
Der Verfall des Ölpreises bremst die Förderung in den amerikanischen Schieferregionen. Das belastet Finanzmärkte und Banken. Droht eine neue Krise?
Amerikas Geldhäuser knüpfen an frühere Zeiten an - und verdienen wieder etliche Milliarden. Ihre europäischen Rivalen können davon derzeit nur träumen.
Trotz einer deutlichen Erholung am Dienstag bleibt der Druck auf den Ölpreis erhalten. Doch die Tankstellenpreise können gar nicht mehr groß sinken.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt fürchtet die aktuellen Kursverluste nicht. Chinas Abschwung sei halb so schlimm und Öl schön billig.