EZB fordert grenzüberschreitende Bankenfusionen
Das Investmentbanking wirft immer weniger ab. Im Zinsgeschäft brechen die Erträge weg. Die Deutsche Bundesbank fürchtet um die Finanzmarktstabilität. Wie ernst ist die Lage?
Das Investmentbanking wirft immer weniger ab. Im Zinsgeschäft brechen die Erträge weg. Die Deutsche Bundesbank fürchtet um die Finanzmarktstabilität. Wie ernst ist die Lage?
Jennifer Lawrence, Amy Adams, Robin Wright: Die Debatte um Gehaltsdifferenzen zwischen den Geschlechtern ist voll entbrannt. Sie wird auch im Silicon Valley aufmerksam registriert.
62 Milliarden Dollar bietet Bayer für Monsanto - bar. Wie kann der deutsche Konzern das bezahlen? Durch viele neue Schulden und aus einer anderen Quelle.
Bayer will Monsanto übernehmen. Die Leverkusener legen ein gewaltiges Angebot vor. Und erklären, wie sie sich die gemeinsame Zukunft vorstellen.
Der Immobilienboom in Australien schlägt immer weitere Kapriolen. Jetzt verkaufen Häuslebauer Straßenzüge gemeinsam, um ihre Gewinne zu erhöhen.
Das Landgericht München hat im VW-Skandal einen Autohändler dazu verpflichtet, einen manipulierten Seat zurückzunehmen und den Kaufpreis zu erstatten.
Statt dem gesetzlichen Mindestlohn sollen Arbeiter einer Lackierfabrik nur wenige Dollar erhalten haben. Doch das ist kein reiner Tesla-Skandal. Auch ein deutsches Unternehmen ist beteiligt.
Ein unbekannter Käufer hat den weltgrößten blauen Diamant mit dem Qualitätsprädikat „Fancy Vivid Blue“ in Genf für umgerechnet 51,3 Millionen Euro erworben. Das ist Rekord.
Der Elektroautohersteller Tesla will mit dem neuen „Model 3“ in den Massenmarkt einsteigen. Dafür holt sich das Unternehmen Geld über die Ausgabe neuer Aktien.
Der amerikanische Netzwerkriese Cisco hat Anleger mit besser als erwartet ausgefallen Quartalszahlen erfreut, der SAP-Rivale Salesforce überrascht mit einer angehobenen Umsatzprognose und Amerika prüft Patentverletzungsvorwürfe gegen VW bei Hybridautos.
1980 war das Chefgehalt in den Vereinigten Staaten „nur“ 42-mal so hoch wie das der Belegschaft. Dennoch gibt es in den letzten Jahren auch eine positive Entwicklung.
Die Beteiligung von Berkshire Hathaway an Apple gibt neue Hinweise auf die Zeit nach der Ära Buffett. Der Starinvestor hatte mit dem Kauf gar nichts zu tun.
Der Dax hat nach Pfingsten weitergemacht wie davor. Erst knackte er die 10.000 Punkte, dann fiele er wieder darunter. Und dabei lief er dem Ölpreis hinterher, der knapp unter 50 Dollar notiert. Wenigstens bis zum Nachmittag.
Hugo Boss wird nach Ausscheiden von Konzernchef Lahrs künftig vom bisherigen Finanzverantwortlichen geführt, der Staranleger Buffett steckt eine Milliarde in Apple-Aktien und die VW-Mitarbeiter bekommen eine Prämie im Mai.
Der Star-Investor Warren Buffett setzt auf Apple: Am Montag wurde bekannt, dass er mit 9,8 Millionen Anteilsscheinen bei dem Elektronikkonzern eingestiegen ist. Die Beteiligung ist überschaubar. Warum sie für Apple dennoch wichtig ist.
Der Weltmarkt für Pflanzenschutz und Saatgut wird neu verteilt. Angeblich buhlen Bayer und BASF um den amerikanischen Konzern Monsanto. Welche Rolle spielt dabei das amerikanische Komitee für Auslandsinvestititonen?
Im Osten Libyens gibt es einen Bargeldengpass. Gold- und Silbermünzen, die der Zentralbank gehören, könnten Abhilfe schaffen. Doch leider: Der oberste Notenbanker kennt den Zugangscode für den Tresor nicht.
Die Preise für Kunstwerke steigen nicht mehr so verrückt wie noch vor kurzem. Dabei geht es nicht nur um Kunst – auch um Vermögenspreise: Lässt womöglich langsam die Wirkung der lockeren Geldpolitik nach?
Fünf Jahre lang war mit Silber kein Staat zu machen, musste man sich um sein Silber sorgen. Kommt jetzt die Trendwende?
Donald Trump heuert einen ehemaligen Manager von Goldman Sachs als Spendensammler an, doch viele New Yorker Börsianer unterstützen lieber Hillary Clinton. An der Wall Street herrscht hohe Unsicherheit.
Auf dem umkämpften Markt der Fahrdienstleister in China ist Apple ein Coup gelungen. Die Amerikaner steigen beim chinesischen Konkurrenten von Uber ein.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Die großen Ölkonzerne profitieren von den höheren Ölpreisen. Gleichzeitig zahlen sich die Kostensenkungen für sie aus. Analysten sprechen schon von einem „sweet spot“. Aber wie lange reicht die Erholung?
Der Goldpreis ist seit Januar stark gestiegen. Und mit ihm auch der Silberpreis. Noch ist es nicht zu spät für einen Einstieg.
Die Ölproduzenten bei Fort McMurray könnten Betrieb schon bald wieder aufnehmen. Bilfinger verliert vor der Hauptversammlung zwei Aufsichtsräte und Mitsubishi hat angeblich die meisten Modelle falsch getestet.
So groß wie ein Tennisball: Der Diamantenförderer Lucara hat den Edelstein „The Constellation“ für 63 Millionen Dollar verkauft. Ein Rekordpreis. Lange wird die Bestmarke aber wohl nicht halten.
Die deutsche Lufthansa und die französische Air France sind chronisch ertragsschwach. Ein Wettbewerber steht viel besser da - nicht nur wegen des niedrigen Ölpreises.
In Deutschland ringt der Fahrdienst Uber noch mit Auflagen, in anderen Ländern hat er sich etabliert – und steht nun trotzdem vor neuen Problemen.
Die amerikanische Fastfoodkette Krispy Kreme ist älter als McDonald’s und Burger King. Jetzt übernimmt eine deutsche Familie die Donut-Kette für 1,35 Milliarden Dollar.
Die Waldbrände in Kanada beeinträchtigen die dortige Ölproduktion. Doch für den Ölpreis sind derzeit andere Faktoren ausschlaggebender. Zumindest noch.
Ben Brazil verdient 41.000 Dollar am Tag. Da kann der australische Banker der Macquarie Bank auch mal auf ein Erbe in Millionenhöhe verzichten. Das soll sein Image verbessern.
In Deutschland gelten Finanzinvestoren als Heuschrecken, in Brasilien sind sie Partner der deutschen Entwicklungshilfe. Die Privatwirtschaft soll den Kampf gegen Armut und Klimawandel vorantreiben.
In Äthiopien herrscht die schlimmste Hungersnot seit 30 Jahren. Die Regierung will das nicht wahrhaben, denn das passt nicht ins Selbstbild einer aufstrebenden Wirtschaftsnation.
Der Spezialchemiekonzern hat ein Milliardengeschäft in Amerika eingefädelt. Für rund 3,8 Milliarden Dollar übernimmt Evonik Teile eines amerikanischen Konzerns.
Die wirtschaftliche Lage Pakistans stabilisiert sich gerade, da kommt heraus: Die Kinder von Ministerpräsident Sharif besaßen Millionenvermögen. Handelt es sich um Bestechungsgelder?
Der Rand hat auf das Niveau vor der Dezemberkrise aufgewertet. Doch dem Land droht weiter eine Herabstufung durch die Rating-Agenturen. Damit wäre Südafrika in einer Liga mit Brasilien.