Amerikas Banken sind wieder Geldmaschinen
Die großen Wall-Street-Häuser verdienen prächtig. Obwohl die Zinsen niedrig sind. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach.
Die großen Wall-Street-Häuser verdienen prächtig. Obwohl die Zinsen niedrig sind. Erinnerungen an alte Zeiten werden wach.
Der größte Chiphersteller der Welt verdient mehr Geld. Etwas anders verschreckt die Börsianer.
Gewerkschaften wollen mit finanzieller Kraftanstrengung ihren Einfluss sichern. Das ist auch nötig. Denn der republikanische Präsidentschaftskandidat Trump gewinnt immer mehr weiße Industriearbeiter als Anhänger.
Die amerikanische Justiz hat dem VW-Vergleich mit amerikanischen Klägern noch nicht zugestimmt, tendiert jedoch zu einer Genehmigung – damit wäre der Fall für VW allerdings noch nicht ausgestanden.
Amerikas Banken melden wieder Milliardengewinne - nun auch die führende Investmentbank der Wall Street. Vor allem ein Bereich läuft besser.
Die Europäische Zentralbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Das muss bald ein Ende haben - auch wenn es erst einmal ungemütlich wird. Genau die Anlagen, die bisher am meisten profitiert haben, könnten am stärksten leiden.
Es ist die größte Investition auf dem indischen Subkontinent. Zwei Schwellenländer wollen damit den Handel deutlich ausbauen.
Amerikas größtes Geldhaus trumpft auf: Der Gewinn ist höher als gedacht. Und nicht nur das freut die Anleger.
Saudi Arabien will weg vom Öl. Zusammen mit dem Konzern Softbank will sein Staatsfonds viel Geld in Technologie-Firmen stecken. Andere Investoren sind willkommen.
Der Finanzminister ist angeklagt, die Investoren schockiert. Südafrikas Währung muss starke Verlust hinnehmen. Und auch die Bankaktien sind im Keller. Was ist in dem Schwellenland passiert?
11,5 Millionen Dollar hat die Marke „Albert Einstein“ 2015 eingebracht. Mit dem berühmten Physiker darf aber noch lange nicht jeder werben.
Sein Dienst „Music Unlimited“ bietet Nutzern in Amerika rund 10 Millionen Musikstücke. Der Gigant greift damit nicht nur den Platzhirsch Spotify an.
Die amerikanische Börsenaufsicht hat ein Millionen-Bußgeld gegen die Deutsche Bank verhängt. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Ihre unbesicherten Anleihen verkaufen sich besser als erwartet.
Erst sagt Wladimir Putin, dass sein Land mit der Opec die Ölförderung drosseln wird. Nun kommen Gegenstimmen aus Moskau. Und dann ist da noch dieses Treffen in Istanbul.
Die Fernsehduelle in den Vereinigten Staaten haben derzeit viel Einfluss auf den Wechselkurs des Pesos. Dabei geht es nicht nur um Trumps Mauerpläne.
Singapur zieht in den Kampf gegen Geldwäsche und windige Bankgeschäfte. Zu spüren bekommt das die Schweizer Falcon Bank. Ihr Leiter wird verhaftet. Doch die Verbindungen reichen bis zum Premierminister Malaysias.
Russlands Präsident sagt klipp und klar, dass sich sein Land den Ölförderstaaten der Opec anschließt, weniger Öl zu fördern. Der Preis reagiert prompt.
Gold markierte zuletzt den höchsten Wochenverlust seit langem. Sind das wieder Kaufkurse?
Jetzt beherrscht Trumps Video-Skandal die Debatte, aber auch Hillary Clinton hat mit Skandalen zu kämpfen und wurde beim Lügen ertappt. FAZ.NET zeigt vor der zweiten Fernsehdebatte die größten Schwachpunkte der Präsidentschaftskandidaten.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Das amerikanische Justizministerium fordert 14 Milliarden Dollar von der Bank. Nach Ansicht des Eurogruppen-Chefs wird damit deren Finanzstabilität untergraben.
Die Aktien von Tabak- und Alkoholkonzernen sind verpönt. Dabei lässt sich mit dem Laster viel Geld verdienen.
152 Billionen Dollar betragen die gesamten Schulden im Jahr 2016. Etwa ein Drittel werden den öffentlichen Haushalten zugeschrieben.
Massenhafte Verkäufe beim Pfund Sterling haben in der Nacht zum Freitag zu einem dramatischen Einbruch bei der Währung geführt. Spekulationen über die Ursache gibt es zuhauf.
Das Finanzinstitut hat mit den Betriebsräten in Frankfurt den weiteren Personalabbau im Heimatmarkt unter Dach und Fach gebracht. Die hohe Strafforderung in Amerika soll unterdessen auf einen neuen Gegenspieler im Justizministerium zurückgehen.
Die Opec will weniger fördern. Wird der Ölpreis steigen? Fest steht nur: Die Nachfrage wird so schnell nicht abreißen. Denn der weltweite Energieverbrauch ist größer denn je.
Das berühmte „Carnegie Deli“ in New York schließt. Damit verliert die Gastronomieszene der Stadt eine weitere Institution.
Afghanistan wird auch in den kommenden Jahren Milliardenhilfen erhalten. Doch Länder wie Deutschland machen mittlerweile sehr deutlich, dass sie Gegenleistungen erwarten. Vor allem mit Blick auf die Flüchtlingskrise.
Erst vor drei Wochen hatte Monsanto nach monatelangem Poker dem Kauf durch Bayer zugestimmt. Nun steigt der Umsatz, teile die Firma mit.
Lange galt das größte deutsche Geldinstitut als vorbildlich. Nun ist die Deutsche Bank zum Spielball von Hedgefonds und der Justiz verkommen. Das Haus befindet sich in seiner schwersten Krise. Wie konnte das passieren?
Die amerikanische Bank Wells Fargo hat mit vorgetäuschten Konten Millionen Kunden geschädigt. Der Ruf des traditionsreichen Geldhauses ist stark angeschlagen. Ein wichtiger Aktionär ist darüber ziemlich verärgert.
Noch immer ist Afghanistan eines der ärmsten und konfliktreichsten Länder weltweit. Vertreter aus mehr als 70 Staaten verhandeln jetzt über die Hilfen für das Land. Wie viel Aussicht auf Erfolg haben sie?
Am Devisenmarkt ist die Brexit-Angst zurückgekehrt. Die Ankündigung von Premierministerin Theresa May, Großbritannien werde bis spätestens Ende März den Antrag zum EU-Austritt stellen, drückt das Pfund Sterling auf ein neues Rekordtief.
Die wichtigsten Ölförderländer haben sich in der vergangenen Woche überraschend darauf geeinigt, die Produktion zu kürzen. Offenbar gibt es weniger Zweifel daran als sonst.
Schlechte Leistungen und hohe Gebühren fordern ihren Tribut: Einer der bekanntesten New Yorker Hedgefondsmanager muss jetzt aufgeben.
Ein Verlust von rund 916 Millionen Dollar 1995 könnte dem Milliardär ermöglicht haben, 18 Jahre lang keine Einkommensteuer zu zahlen. Das geht aus Steuerunterlagen hervor, die der „New York Times“ zugespielt worden sind.