Bankaktionäre im Trump-Fieber
Der Wahlsieg Trumps lässt Großbanken Hoffnung auf eine weniger strenge Regulierung schöpfen. Auch eine Personalie erfreut die Banker. Die Bafin warnt dagegen vor einer Aufweichung der Regeln.
Der Wahlsieg Trumps lässt Großbanken Hoffnung auf eine weniger strenge Regulierung schöpfen. Auch eine Personalie erfreut die Banker. Die Bafin warnt dagegen vor einer Aufweichung der Regeln.
In den Karnevalshochburgen beginnt heute die 5. Jahreszeit. In China ist der 11.11 dagegen „Singles Day“ und es gibt bis zu 50 Prozent Rabatt im Onlinehandel. Das will genutzt werden.
Das schwache Kabelgeschäft um den angeschlagenen Sportsender ESPN sorgt beim Unterhaltungskonzern Disney für Probleme. Auch sonst lief es im vergangenen Quartal nicht so rund wie erhofft.
Die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten treibt die Preise von Industriemetallen nach oben. Edelmetalle, vor allem Gold, darben.
Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten Amerikas hat zu einem regen Handel mit Gold geführt. Der anfängliche Preissprung erwies sich aber als nicht nachhaltig.
Donald Trump ist entgegen der meisten Prognosen zum Präsidenten Amerikas gewählt worden. Die Finanzmärkte schwanken zwischen Abwarten und Furcht.
Die hohen Gehälter in der Finanzbranche waren im Wahlkampf ein heißes Thema. Dabei werden die Bonuszahlungen in den New Yorker Banken wohl das dritte Jahr in Folge schrumpfen.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Gerade erst hat der Renault-Chef ein sehr günstiges Elektro-Auto für China in Aussicht gestellt. Nun verrät er mehr. Und auch, wovor er keine Angst hat.
Die Wähler in Kalifornien stimmen am Dienstag auch über die Legalisierung von Marihuana ab. Der Kampf um einen Platz in der boomenden Industrie jedoch hat schon längst begonnen — wie das Beispiel einer südkalifornischen Kleinstadt zeigt.
Warren Buffetts Investmentsgesellschaft Berkshire Hathaway macht nicht mehr so viel Gewinn. Das liegt daran, was im vergangenen Jahr los war.
Australische Großcasinos verdienen besonders an ihren reichen chinesischen Gästen. Jetzt bekommen die Konzerne jedoch Ärger mit der Justiz.
Starbucks feiert das beste Quartal der Unternehmensgeschichte. Die Erlöse der Kaffeehauskette steigen um 16 Prozent. Für die Aktionäre wird die Dividende erhöht.
Eine amerikanische Präsidentin Hillary Clinton gilt als schwierig, aber berechenbar. Donald Trump indessen bereitet den Asiaten große Sorgen.
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Der republikanische Kandidat ist ein gnadenloser Verkäufer seiner selbst. Auch im Wahlkampf wirbt er ununterbrochen für seine eigene Produktwelt. Worum geht es ihm wirklich?
„Einhörner“ werden milliardenschwere Firmen aus dem Silicon Valley genannt. Sie sind so wertvoll, dass sie den Sprung an die Börse locker schaffen könnten. Doch Uber, Airbnb & Co. wollen nicht. Warum?
Für die Finanzkrise in Amerika wird auch die Bank UBS einen Milliardenbetrag zahlen. Es geht aber um ganz andere Summen als für die Deutsche Bank, zeigen neue Geschäftszahlen.
Das größte Biotechnologie-Unternehmen der Welt verdient mehr Geld. Und verkündet, dass das ganze Jahr besser laufen wird. Nicht zum ersten Mal.
Der größte Onlinehändler der Welt macht mehr Gewinn und schreibt nun schon das sechste Quartal in Folge schwarze Zahlen. Mit einer Ankündigung sind die Anleger aber sehr unzufrieden.
Boeings Riesenfrachter 747 verkauft sich mies. Gar über sein Aus wurde schon spekuliert. Das Gerede dürfte jetzt aufhören.
Der Kurznachrichtendienst Twitter tut sich schwer, Gewinn zu machen. Aber hat noch viel Geld. In dieser Situation griff ein anderer Konzern zu einer radikalen Maßnahme.
Die ständige Welthandelskonferenz der Vereinten Nationen, UNCTAD, sorgt sich um Afrika. Dort drohten neue Staatsschuldenkrisen.
Nach den vielen schlechten Nachrichten der vergangenen Monate kann Tesla-Chef Elon Musk eine überraschend gute Bilanz vorlegen. Ein Geschäftsmodell zeigte sich als besonders ergiebig.
Innovation Mangelware, kaum noch Wachstum: Die Apple-Aktie wird langweilig.
Apple schließt zum ersten Mal seit 2001 ein Jahr mit einem Umsatzrückgang ab. Das zeigen die Quartalszahlen des amerikanischen Technologiekonzerns – das Weihnachtsgeschäft soll helfen.
Erstmals haben zwei Banken wohl ein grenzüberschreitendes Rohstoffgeschäft per Blockchain abgewickelt. Von dieser digitalen Technologie erhofft sich die Finanzbranche Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe.
Der Telekom-Dienstleister AT&T hat 85 Milliarden Dollar für Time Warner gezahlt. Nun möchte der Chef die Inhalte des neu erworbenen Unternehmens nutzen.
Es geht um 85 Milliarden Dollar: Der Telekom-Dienstleister AT&T übernimmt den Medienkonzern Time Warner. Denn Kinofilme bringen mehr Geld als langweilige Telefonkabel allein.
Der starke Dollar führt zu einem Kurstief beim Euro. Die Gemeinschaftswährung ist auf dem niedrigsten Stand seit Langem. Dabei verschärfen Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi zur abkühlenden Konjunktur die Situation noch weiter.
Zuckerbesitz wird Grund für Festnahmen, die Währung verliert weiter, in vielen Menschen brodelt es. Ägyptens Wirtschaftskrise setzt die autoritäre Regierung unter Druck - und macht auch deutschen Firmen das Leben schwer.
Es wäre ein neuer Rekord: 120 Millionen Dollar soll die Investmentbank Morgan Stanley für die Beratung von Monsanto erhalten haben - und das mit erstaunlich wenig Arbeitszeit.
Lucky Strike-Mutter British American Tobacco will Konkurrent Reynolds übernehmen – für rund 47 Milliarden Dollar. Dabei läuft das Geschäft längst nicht mehr überall rund.
Neben dem gehobenen Bankgeschäft bietet die amerikanische Investmentbank nun auch Konsumentenkredite an. Es soll eine Alternative zur Kreditkarte sein - aber nicht jeder kann Kunde werden.
Penfolds und Hermés bündeln ihre Kräfte, um die Superreichen zu bedienen. Auch für Anleger ist der edle Tropfen in handgefertigter, schwenkbarer Kristallflasche von Saint-Louis eine Option.
Die saudischen Scheichs leiden unter dem niedrigen Ölpreis. Sparprogramme haben sie schon beschlossen – jetzt leiht sich das Königreich erstmals Geld von internationalen Investoren.