Herber Rückschlag für Digitalwährung Bitcoin
Die amerikanische Börsenaufsicht erteilt dem Indexfonds der Unternehmerbrüder Winklevoss eine Absage. Sie wollten die Digitalwährung Bitcoin an den Finanzmärkten etablieren.
Die amerikanische Börsenaufsicht erteilt dem Indexfonds der Unternehmerbrüder Winklevoss eine Absage. Sie wollten die Digitalwährung Bitcoin an den Finanzmärkten etablieren.
Für die chinesische Zentralbank ist der Schwund der Dollarreserven kein Problem: Sie will den Yuan stabil halten. Bei Investitionen in bestimmte Sparten soll aber Kapital ins Ausland fließen dürfen.
Global wollen 2,5 Billionen Dollar in Unternehmensbeteiligungen angelegt werden - goldene Zeiten für Unternehmenshändler. Doch was ist, wenn die Blase platzt?
Die Importe der Volksrepublik sind im Februar stark angestiegen. Die Exporte dagegen schwächeln weiter. Eine Trendwende scheint nicht in Sicht.
Das dürfte Trump nicht gefallen: 48,5 Milliarden Dollar haben Amerika im Januar für eine ausgeglichene Handelsbilanz gefehlt. So hoch war der Wert seit März 2012 nicht mehr.
Amerika erlebt die zweite Welle des Ölbooms durch Fracking. Diesmal in Texas. Keine guten Nachrichten für die Ölscheichs.
Mit einer Milliardeninvestition will der Rohstoffkonzern in den kommenden Jahren Tausende Jobs an Amerikas Golfküste schaffen. Bedankt sich Exxon Mobil für ein Gesetz von Donald Trump?
Amerikanische Anwälte finden gesteigertes Vergnügen daran, Lebensmittelhersteller zu verklagen. Der Verbraucherschutz ist nicht das Hauptmotiv.
Gold und Bitcoins gelten als Alternativen zum Papiergeld. Doch nun hat die digitale Währung erstmals das Edelmetall an Wert überholt. Bricht damit eine neue Wende an?
Warren Buffett kritisiert Fondsmanager wegen zu hoher Gebühren bei geringer Leistung. Der Starinvestor empfiehlt daher kostengünstige Indexfonds. Damit unterstützt er Veränderungen in der Branche.
Das Rückzahlungsangebot Argentiniens enttäuscht viele Anleihegläubiger, besonders in Deutschland. Bis zu 500 Millionen Euro sind noch nicht bedient worden. Die Chancen schwinden.
Rund 46.000 Wohlhabende mit einem freien Vermögen von mehr als 30 Millionen Dollar gibt es in der asiatisch-pazifischen Region. In zehn Jahren soll sich ihre Zahl fast verdoppeln. Asiens Superreiche sind den Amerikanern auf den Fersen.
Das amerikanische Unternehmen Snap, Mutter des Messengerdienstes Snapchat, hat einen furiosen Börsenstart hingelegt. Der Wert der Aktie schnellte in New York um mehr als 44 Prozent nach oben.
Amerikas Auslandsverschuldung wächst, doch dies unterminiert die Rolle des Dollars als Weltwährung bisher nicht. Klar ist: Auch eine von Trump beeinflusste Fed wüsste, was auf dem Spiel steht.
Die krisenhafte Abwertung der türkischen Lira ist vorüber. Doch nachdem sich die Devise zunächst stabilisiert hat, steht der Erfolg nun schon wieder in Frage.
Snapchat wagt den Sprung auf das Handelsparkett, obwohl es keinen Gewinn macht. Das schreckt die Anleger nicht: Es ist der höchste Betrag in der Technologiebranche, seit Facebook seinen Einstand feierte.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch oberhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Anleger setzen auf einen Konjunkturboom in Amerika. Besonders Bankaktien sind gefragt.
Das Leichtmetall Lithium steckt in Medikamenten, Smartphones und Elektroautos. Die Preise haben sich in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Anleger können an dem Boom verdienen.
Ein New Yorker Verlagshaus hat den Zuschlag bekommen: Barack Obama und seine Ehefrau Michelle werden ihre Erinnerungen dort veröffentlichen. Davon sollen nicht nur die beiden etwas haben.
Historische Steuerreform und heimischer Wirtschaftsaufschwung - Trump verspricht vor dem Kongress viel, doch die Details fehlen. Entsprechend reagieren die Finanzmärkte. Für Aufregung dürfte ein Bericht sorgen, wonach Trump einen Bruch mit der WTO plant.
Die Delegation des saudischen Königs zählt 1500 Menschen, sein Essen bringt er selbst mit. Anders als in früheren Jahren aber braucht Salman bin Abdulaziz die Asiaten.
Der berühmte Anleger Warren Buffett setzt auf den Technologiekonzern Apple. Nun verrät er, wie viel Geld er neulich noch einmal in das Unternehmen investiert hat.
Aufsichtsgremien finden keinen Weg, um mit Spitzenmanagern umzugehen, die ihrer Assistentin zu nahe kommen.
Aktien von Fluggesellschaften galten jahrelang als Geldvernichter. Das hat sich aber mittlerweile geändert – glaubt zumindest Warren Buffett. Analysten rechnen mit einer zweistelligen Milliardenakquisition.
Nach der Trump-Wahl war der Goldpreis eingebrochen. In diesem Jahr hat er schon mehr als 100 Dollar zugelegt. Unsicherheit, wie es weiter geht, bleibt allerdings.
Entgegen Donald Trumps Drohung, China schnell als Währungsmanipulator zu brandmarken, will Amerikas Finanzminister in der Streitfrage abwarten. Der Präsident allerdings kritisiert kurz darauf Peking erneut.
Der Hersteller von Elektroautos schafft kein zweites profitables Quartal in Folge. Die Börse zeigt sich davon derweil unbeeindruckt. Aber Tesla hatte auch gute Nachrichten zu verkünden.
Die Geschichte klingt wie ein Krimi: Ein Manager des Schweizer Industriekonzerns ABB veruntreut in Südkorea 100 Millionen Dollar. Jetzt ist er abgetaucht und Interpol ermittelt.
Donald Trump gibt der amerikanischen Wertpapieraufsicht bald einen neuen Vorsitzenden – mit engen Verbindungen zur im Wahlkampf verteufelten Investmentbank Goldman Sachs.
Canada Goose hat dicke Daunenjacken zum Statussymbol gemacht. Jetzt geht das Unternehmen an die Börse – und muss zeigen, dass es mehr als ein kurzlebiger Trend ist.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Die britische Großbank HSBC muss wegen des Brexits viel Geld abschreiben. Das beschert ihr in den vergangenen drei Monaten ein sattes Minus - und nur ein kleines Plus im vergangenen Jahr insgesamt.
Die Mongolei steht vor dem finanziellen Kollaps. Fallende Rohstoffpreise, extreme Witterung und Tierseuchen bedrohen das Land. Auch der Nachbar China hat seine Finger im Spiel.
Trumps Vizepräsident ist auf Europatour - erst München, heute in Brüssel - um die Verbündeten Amerikas zu beruhigen. Mike Pence hat alles, was seinem Chef fehlt: Manieren, Professionalität, Augenmaß. Doch auch er hat erbitterte Feinde.
Das Rabattportal Living Social war einmal Milliarden wert und hatte große Pläne. Stattdessen wurde es verkauft. Jetzt kam der Preis heraus: null.
Ein Alt-Investor steigt im großen Stil bei Apple ein, der andere ist schon ausgestiegen. An der Börse erwarten Analysten von den neuen iPhone-Modellen große Innovationen. Wie geht’s also weiter für die Apple-Aktie?