Eine Million Dollar für brauchbaren Zuckerersatz
Findige Lebensmittelforscher haben jetzt die Chance, auf einen Schlag reich zu werden: Coca-Cola bietet ihnen eine Million Dollar für eine kalorienarme Möglichkeit, Zucker zu ersetzen.
Findige Lebensmittelforscher haben jetzt die Chance, auf einen Schlag reich zu werden: Coca-Cola bietet ihnen eine Million Dollar für eine kalorienarme Möglichkeit, Zucker zu ersetzen.
Das neue iPhone 8 soll deutlichere Änderungen bringen als die vergangenen Neuerscheinungen. Verschwindet sogar der gewohnte Home-Knopf?
Die EZB will im Oktober über ihr Anleihekaufprogramm beraten. Die amerikanische Notenbank Fed ist schon einen Schritt weiter: Sie will ihre Bestände verringern. Das weckt Sorgen.
Amazon war einmal ein Buchhändler. Jetzt bringt der Konzern seine Kunden mit Musik, Videos und sprechenden Geräten in einen Kaufrausch. Das muss man gesehen haben. Eine Reise in das Hauptquartier.
Der reformfreudige usbekische Präsident Schawkat Mirsijojew will sein Land politisch und wirtschaftlich öffnen. Es ist ein wichtiger Schritt auf dem langen Weg aus der wirtschaftlichen Isolation.
Seit Monaten streitet sich Facebook mit der Musikindustrie um Urheberrechte. Jetzt bietet der Konzern den Plattenfirmen offenbar einen Deal an.
Zwei Anlageprofis streiten sich über den Nutzen von Indexfonds (ETF): Der eine hält sie für eine geniale Erfindung, der andere für brandgefährlich.
Die Gründer von Lilium glauben daran, dass Lufttaxis zur Mobilität der Zukunft gehören. Zu Kosten, vergleichbar mit einer Taxifahrt. Nun sind sie ihrem Traum ein Stück näher gekommen.
In der Luftfahrtbranche bahnt sich eine der größten Übernahmen ihrer Geschichte an: Der amerikanische Konzern United Technologies will den Flugzeugausrüster Rockwell Collins kaufen.
Mit neuen Sanktionen will Trump den Druck auf Pjöngjang erhöhen – und verspricht Südkorea einen Rüstungsdeal in Milliardenhöhe. Kanzlerin Merkel fordert eine friedliche Lösung.
Nach dem Test einer Atombombe in Nordkorea und Abschüssen von Raketen in Südkorea kaufen vorsichtige Anleger Edelmetalle. Der Dollar wertet ab.
Nach Nordkoreas Test einer Wasserstoffbombe und den kriegerischen Tönen aus Washington gehen Anleger wieder auf Nummer Sicher und kaufen Gold. Aber nicht nur das.
Politiker aus Koalition und Opposition drängen auf einen härteren Kurs gegenüber dem türkischen Präsidenten Erdogan. Dazu könnten neben einer Reisewarnung auch Sanktionen und ein Ende der EU-Hilfen zählen.
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
Der amerikanische Präsident fordert vom Kongress erste Hilfen für das Katastrophengebiet. Derweil bedroht ein weiterer Hurrikan die Küste.
Der Hurrikan „Harvey“ könnte teurer werden als „Katrina“ im Jahr 2005. Im amerikanischen Kongress droht Streit über die Finanzierung der Schäden. Scheitert Trump nun mit einem weiteren großen Plan?
Sein Ruf ist legendär, seine Meinung zählt: Während wichtige Wirtschaftslenker wie der Apple-Chef den Präsidenten Trump kritisieren, verhält sich Warren Buffett still. Nun sagt er warum.
Üblicherweise flüchten Anleger bei politischen Spannungen in den Dollar. Nicht so am Dienstag. Der Dollar droht seinen Nimbus als sicherer Hafen zu verspielen.
Die Naturkatastrophe im Zentrum der amerikanischen Ölindustrie setzt an der New Yorker Börse Aktien von Energiefirmen und Versicherern unter Druck. Es gibt aber auch Profiteure.
Der Wirbelsturm setzt sein Zerstörungswerk in Texas und Louisiana fort. Der Nationale Wetterdienst spricht von nie dagewesenen Ereignissen. Es drohen Schäden von bis zu 40 Milliarden Dollar.
Die Aktienkurse standen am Dienstag deutlich unter Druck, erholten sich am Abend aber etwas. Der Raketentest Nordkorea und die zunehmende Stärke des Euro belasten.
Am Jahresanfang gab es Befürchtungen, der Euro könnte bald womöglich weniger als einen Dollar wert sein. Geschehen ist das Gegenteil. Das liegt nicht nur an Donald Trump.
Die Auslandsbanken in Deutschland können sich durch den Zuzug aus London auf neue Mitglieder freuen. Doch ihr Verband wertet den EU-Austritt Großbritanniens insgesamt sehr kritisch.
Der iPhone-Hersteller expandiert weiter: Nach Rechenzentren in China und Dänemark baut Apple jetzt auch in Amerika. Dafür gewährt der Bundesstaat Iowa dem Konzern einen kräftigen Steuerrabatt.
Der Fahrdienstvermittler Uber schreibt immer noch rote Zahlen. Doch immerhin: Die Buchungszahlen sind deutlich gestiegen. Und das trotz viel internem Ärger.
Geiz ist gar nicht geil: In Sydney verlangt ein Metzger nun umgerechnet 335 Euro für ein Kilogramm Wagyu-Steak. Das sei immer noch billiger, als dafür nach Japan zu fliegen.
Eine ehemalige Undercover-Mitarbeiterin der CIA hat einen Plan entwickelt, um Donald Trumps Nachrichten auf Twitter zu stoppen. Das Vorhaben kostet aber viel Geld. Die frühere Agentin bittet nun um Spenden.
Aus Verärgerung über gekürzte Militärhilfen wollte der ägyptische Außenminister zunächst nicht mit Trump-Berater Kushner zusammentreffen. Am Ende trafen sich die beiden doch noch, der Ton blieb deutlich.
Die vereinbarte Übernahme eines großen texanischen Stromversorgers durch Berkshire Hathaway ist geplatzt. Eine Vertragsklausel könnte Warren Buffett aber ein Trostpflaster bescheren.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Dienstag kräftig zugelegt. Fresenius, FMC, BASF und Bayer hießen die Gewinner des Tages. Derweil blicken Anleger schon auf das amerikanische Notenbanker-Treffen am Donnerstag.
Politische Turbulenzen in Australien belasten die Kursentwicklungen an der Börse in Sydney. Die sind jedoch nicht der einzige Grund für die schlingernden Werte am Markt.
Zum Abschied des Verwaltungsratschefs Jac Nasser legt der Rohstoffkonzern BHP Billiton noch einmal hervorragende Ergebnisse vor. Und beugt sich dem Druck von Hedgefonds.
Bisher haben sich Chinas Versprechen, Sanktionen gegen den aggressiven Nachbarn durchzusetzen, als leer erwiesen. Jetzt könnte sich das ändern – aus Angst vor den Vereinigten Staaten.
Der Euro hat in jüngster Zeit deutlich an Wert gewonnen. Dafür gab es gute Gründe. Doch nun ist das Potential erst einmal ausgeschöpft. Ein Kommentar.
Das Wachstum in den Schwellenländern treibt die Börsenkurse nach oben. Anleger können davon profitieren. Ein gewisses Restrisiko allerdings bleibt.
Rosneft gilt als der größte Erdölproduzent der Welt. Der russische Staatskonzern ist mitnichten ein ganz normales Unternehmen. Was verspricht er sich von Gerhard Schröder?