Schwellenländer unter Druck
Mit der türkischen Lira haben auch andere Währungen aus Schwellenländern am Montag abgewertet. Zwar ist die Ansteckungsgefahr gering, doch das schlechte Klima machen die Ereignisse nicht besser.
Mit der türkischen Lira haben auch andere Währungen aus Schwellenländern am Montag abgewertet. Zwar ist die Ansteckungsgefahr gering, doch das schlechte Klima machen die Ereignisse nicht besser.
Bayers Tochtergesellschaft muss in Amerika 289 Millionen Dollar Schadenersatz wegen Glyphosat-Anwendung bezahlen. Der französische Umweltmininister jubelt daraufhin. Und auch die Bundesregierung drängt auf ein Glyphosat-Aus – aber aus anderen Gründen.
Der Verfall der Lira geht weiter, aber ein Aktionspaket der Notenbank bremst die Talfahrt. Auch die Bankenaufsicht schreitet ein.
In Amerika werden elektrische Tretroller Kult. Unternehmen, die diese anbieten, werden im Milliarden-Dollar-Bereich bewertet. Aber wie Uber kämpfen auch sie mit Widerstand.
In der Währungskrise greift Präsident Erdogan abermals die Vereinigten Staaten an. Sein Finanzminister kündigt einen Rettungsplan an, den der Präsident konterkariert. Die Lira befindet sich im freien Fall.
Der türkische Staatschef Recep Erdogan will die Inflation mit niedrigen Zinsen bekämpfen. Geht das weiterhin schief, soll Deutschland helfen.
Donald Trump setzt den Dollar als Waffe ein. Der türkische Präsident Erdoğan kann nichts dagegen tun. Doch vielleicht erodiert die Macht der Vereinigten Staaten allmählich.
Tesla-Chef Elon Musk denkt darüber nach, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen. Wer soll die Aktien dann kaufen? Ein wichtiger Investor winkt ab, ein anderer ziert sich.
Nach dem Absturz der Währung steht die Türkei vor großen Problemen. Die Bürger holen ihr Geld von den Konten. Vereinzelt herrscht schon ein Mangel an Dollar. Die Bankenaufsicht ruft zum Krisentreffen.
Schwerer Rückschlag für Bayer im Streit um den Unkrautvernichter Glyphosat: Geschworene in Amerika machen den Konzern für eine Krebserkrankung verantwortlich. Weitere Klagen sind zugelassen.
Die türkische Lira ist im freien Fall, Präsident Erdogan sieht die Verantwortung im Ausland. Nun droht er dem Nato-Partner Amerika: Er könne für die Türkei neue Verbündete suchen.
Die türkische Währung stürzt ab, Amerika setzt das Land unter Druck. Doch die Krise birgt auch eine gute Nachricht.
Krisen in Schwellenländern sind keine Seltenheit. Und sie laufen immer nach dem selben Schema ab.
Muhammad Bin Salman hat Saudi-Arabiens Modernisierung angestoßen. Gegen Kritiker geht er mit Vehemenz vor. Nun spielt auch Tesla eine Rolle in seinen Plänen.
Die türkische Lira stürzt ab. Der Vormittag brachte etwas Entlastung, doch nach einer Rede von Donald Trump geht der Rutsch in die Tiefe weiter.
Die Währungskrise in der Türkei spitzt sich zu – die Lira fällt um 20 Prozent. Sogar der mächtige Staatspräsident Erdogan könnte darüber stürzen, sagt ein führender deutscher Ökonom FAZ.NET.
Donald Trump schimpft gern auf Korruption in Washington. Einer seiner leidenschaftlichsten Fans im Kongress ist der Abgeordnete Chris Collins – der nun wegen Insider-Handels vor Gericht steht. Das lässt die Demokraten hoffen.
Die Lira-Krise ruft die EZB auf den Plan. Die Sorgen um europäische Banken mit starkem Türkei-Geschäft werden größer. Das größte Risiko tragen Banken aus einem Land, das ebenfalls Probleme hat. Das bekommt der Euro zu spüren.
Die Türkische Währung wird immer schwächer. Staatspräsident Erdogan tröstet seine Landsleute jetzt auf anderem Weg.
Hat Elon Musk wirklich die nötigen Mittel, um Tesla von der Börse zu nehmen? Zweifel daran haben nun zu einem Kurssturz geführt. Ohne Belege könnte es für Musk brenzlig werden. Der Aktienkurs bekommt es schon zu spüren.
Der anhaltende Verfall der türkischen Lira bedroht die Stabilität der Wirtschaft. Experten beginnen sich um die Banken zu sorgen.
Tesla erwägt, sich von der Börse zu verabschieden. Das wäre der mit Abstand größte Rückkauf eines Unternehmens überhaupt – würde aber einigen spektakulären Beispielen folgen.
2017 war das Jahr von Bitcoin. 2018 ist es nicht. Jetzt hat die amerikanische Börsenaufsicht der Krypto-Anlage eine neuen Schlag versetzt.
Auf die Ankündigung Washingtons, von dem 23. August an Zölle auf weitere chinesische Produkte zu erheben, reagiert Peking prompt. Wie bisher gilt: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Elon Musk erwägt, den Autobauer Tesla von der Börse zu nehmen. Das Chaos, das er mit seinen Tweets angerichtet hat, könnte schwere Konsequenzen für ihn haben. Warum macht er das?
Es hätte eigentlich ein klarer Sieg werden sollen, aber es kam anders. In einem Kongressbezirk in Ohio zeigte sich, dass die Republikaner auch in bisher sicheren Gegenden zu kämpfen haben – nicht zuletzt dank Donald Trump.
Zinsspekulationen könnten durch Verschiebungen im Devisenmarkt gefährlich werden: Die Angst vor einer neuen asiatischen Finanzkrise wie in 1997 und 1998 steigt.
Die Vereinigten Staaten haben sich mit der EU darauf geeinigt, ihren Handelskonflikt beizulegen. Der Streit mit China eskaliert dagegen: Washington will ab dem 23. August auf weitere chinesische Produkte Zölle erheben.
Elon Musk überlegt offenbar, sein Unternehmen von der Börse zu nehmen – und sorgt so für einen kräftigen Kursauftrieb. Dazu trägt auch ein Bericht bei, laut dem ein ausländischer Staatsfonds bei Tesla eingestiegen ist.
Die angeschlagene türkische Lira hat sich zwar am Morgen ein wenig von ihren jüngsten Verlusten erholt, für Devisenexperten geht die Krise in der Türkei aber erst richtig los.
Er habe Paul Manafort geholfen, Millionen Dollar vor den Behörden zu verstecken berichtet dessen ehemaliger Geschäftspartner Rick Gates. Außerdem habe er diesen auch noch betrogen.
Die „neue Seidenstraße“ vom Gelben Meer bis zum Atlantik birgt riesiges ökonomisches Potential, aber auch Gefahren. Europa muss sich aktiv einbringen, sonst könnte es den Anschluss verlieren. Das hätte weitreichende Folgen.
Die Aktienindizes der Börsen Tunis, Qatar, Saudi-Arabien und Abu Dhabi sind seit Jahresbeginn stark gestiegen. Zwei Faktoren beflügeln den Aufwärtstrend.
Die Superyacht „Equanimity“ kehrt nach Malaysia zurück. Das auf 250 Millionen Dollar geschätzte Partyschiff der Hollywood-Prominenz wurde mit gestohlenen Steuergeldern gekauft.
Ein unbelehrbarer Händler hat an der Hongkonger Krypto-Börse einen immensen Verlust verursacht. Nun müssen andere Händler dafür gerade stehen.
Bis zu 4,8 Milliarden Dollar verliere die Ukraine jährlich allein beim Zoll durch Korruption und Betrug. Laut eines Zeitungsberichts sei das mehr als ein Zehntel der Staatseinnahmen.