Die Reichsten werden noch reicher
Die reichsten Menschen der Welt konnten ihre Vermögen zuletzt erheblich steigern. Am anderen Ende der Vermögensskala wächst wegen des Coronavirus hingegen die Armut.
Die reichsten Menschen der Welt konnten ihre Vermögen zuletzt erheblich steigern. Am anderen Ende der Vermögensskala wächst wegen des Coronavirus hingegen die Armut.
Die Euphorie um Börsenmäntel dauert auch im neuen Jahr an. Für viele Unternehmen sind sie ein bequemer Weg aufs Parkett. Aber das schnelle Ticket an die Finanzmärkte ist umstritten.
Lange hat China am Persischen Golf als Trittbrettfahrer vor der militärischen Präsenz Amerikas profitiert. Doch nun nimmt es die Sicherung seiner Ölversorgung in der Region selbst in die Hand.
Trotz Pandemie hat die größte amerikanische Bank im vergangenen Jahr viel Geld verdient. Daher wird auch der Chef wieder üppig belohnt.
100 Millionen Dollar – so viel ist dem Tesla-Chef die „beste Technologie“ zur Kohlenstoffbindung wert. In einer kryptischen Mitteilung auf Twitter hat er das Preisgeld ausgerufen.
Sorgen um sinkende Nachfrage des weltgrößten Rohstoff-Abnehmers belasten die Märkte.
Deutschland und China sind beide Exportmeister – doch zuletzt übertraf die Bundesrepublik das Land stets im Vergleich der Leistungsbilanzüberschüsse. Corona setzt dem nun ein Ende.
Mit einem klaren Fokus auf das Luxussegment ist Mytheresa eine der erfolgreichsten deutschen Online-Geschichten geworden. Was der Chef nach dem starken Börsendebüt plant.
Angesichts der Pandemie stecken Wagnisfinanzierer deutlich mehr Geld in Start-ups aus der Biotech-Branche und dem Gesundheitswesen. Auch Jungunternehmen mit digitalen Geschäftsideen profitieren laut einer KPMG-Studie.
Die Online-Verkaufsplattform mit Münchner Wurzeln wagt am Donnerstag den Sprung an die New Yorker Börse. Das Unternehmen, das Marken wie Gucci und Prada im Netz verkauft, profitiert vom Boom des Online-Handels in der Corona-Pandemie.
New York war lange mit dem Namen Trump verbunden. Doch der scheidende Präsident ist dort so unbeliebt wie nie. Florida bietet ihm eine Bleibe unter Gleichgesinnten – und soll zum Ausgangspunkt für neue Eroberungen werden.
Die künftige amerikanische Finanzministerin positioniert sich klar – zu neuen Konjunkturhilfen, zum Dollar und zu Fernost.
Die Nordseesorte Brent wird für mehr als 56 Dollar je Fass gehandelt. Händler nennen unter anderem den schwächeren Dollar als Grund. Es gibt offenbar auch einen „Biden-Effekt“.
Der neue Präsident setzt die richtigen Prioritäten. Er hat erkannt, dass die Niederschlagung der Pandemie das oberste Gebot der Wirtschaftspolitik sein muss. Einige Risiken bergen seine Pläne dennoch.
Neues Bündnis um autonomes Fahren: Der Softwarekonzern Microsoft investiert 2 Milliarden Dollar in das mehrheitlich zum Autokonzern GM gehörende Unternehmen Cruise. Dessen Bewertung ist zuletzt stark gestiegen.
Die Bank of America hingegen erleidet einen Gewinnrückgang. Anders als Goldman Sachs spürt die zweitgrößte amerikanische Bank die niedrigen Zinsen und Kreditausfälle. Doch auch ihr Gewinn ist immer noch so hoch, dass die Bank of America den Kauf eigener Aktien ankündigt.
Software-Anbieter erhöht die Preisspanne für seinen Börsengang an der amerikanischen Technologiebörse Nasdaq.
Der Ölpreis ist in der Coronakrise auch ein Stimmungsindikator. Er gilt als besonders „risikosensibel“.
Die künftige amerikanische Finanzministerin Yellen rückt von Trump-Politik ab und will keine Politik der Dollar-Abwertung verfolgen. Doch irgendwann wird die Notenbank nervös.
Der Ölpreis sinkt weiter: Die Nordseesorte Brent kostet wieder weniger als 55 Dollar.
Wagniskapitalgeber stecken weitere 125 Millionen Dollar in Personio und machen das Software-Unternehmen zum am höchsten bewerteten Personal-Start-up. Unter den Investoren ist auch ein neuer aus dem Silicon Valley.
Ein britischer Zahlungsdienstleister steigt zum teuersten Fintech Europas auf. Und auch sonst tut sich viel am Markt der Finanz-Start-ups, die als Börsenkandidaten gelten. Aber was machen die eigentlich genau?
Die Zahl der Haustiere steigt unter anderem durch die Corona-Pandemie an, sie sind ein Mittel gegen die Einsamkeit. Tierbedarfsanbieter und Versicherer profitieren enorm.
Auch die Citigroup kann zuvor getroffene Vorsorge für faule Kredite auflösen. Doch im Kapitalmarktgeschäft profitiert diese amerikanische Bank weniger stark von den boomenden Börsen als ihr Konkurrent JP Morgan.
Der Preis für Rhodium steigt in atemberaubende Höhen. Für private Kleinanleger gibt es jedoch nur wenige Anlagemöglichkeiten. Der Handel mit Exchange Traded Funds könnte sich lohnen.
Mit einem weiteren gigantischen Hilfspaket will Joe Biden die gebeutelte Wirtschaft entlasten. Die Direktzahlungen an die Bürger steigen auf 2000 Dollar. Die Demokraten haben die nötige Mehrheit im Parlament – doch sie ist knapp.
Bidens ehrgeizige Wirtschaftspolitik stößt nicht nur auf Zustimmung. Ökonomen befürchten etwa, dass eine Verdopplung des Mindestlohns Arbeitsplätze vernichten könnte.
Sennder erhält von Investoren weitere 160 Millionen Dollar. Damit will die Logistik-Plattform die Anreize für Spediteure erhöhen – und die Partnerschaft mit Uber mit Leben erfüllen.
Zahlreiche Nutzer von Digitalwährungen haben keinen Zugriff auf sie, weil sie das Passwort verloren haben – oder Schlimmeres. Insgesamt könnten so 157 Milliarden Dollar verschwunden sein.
Der Videokonferenzdienst hat sich durch eine Aktienplazierung neues Geld besorgt. Doch es hat dafür schon wesentlich bessere Zeitpunkte gegeben.
Der britische Zahlungsdienstleister wird aktuell mit 15 Milliarden Dollar bewertet. Dabei gibt es das Fintech-Unternehmen erst seit wenigen Jahren. Das Geschäftsmodell scheint vielversprechend.
Die Deutsche Bank will laut Medienberichten keine Geschäfte mehr mit Donald Trump machen. Er schuldet der Bank mehr als 300 Millionen Dollar. Auch andere Unternehmen ziehen sich zurück.
Das französische Pharmaunternehmen Sanofi sichert sich einen Ansatz, um Autoimmunerkrankungen und entzündlichen Erkrankungen zu behandeln. Dafür erwirbt der Konzern das Biotechunternehmen Kymab.
Die Achterbahnfahrt geht weiter: Digitalwährung hat zum Wochenstart deutlich an Wert verloren. Nach einem Preis von am Freitag in der Spitze 42.000 Euro ist es am Montag um bis zu ein Fünftel abwärts gegangen.
Das E-Auto-Start-up Nio war fast insolvent. Seine kommerzielle Wiedergeburt auf dem größten Automarkt der Welt verblüfft Kunden und Wettbewerber.
Am Montag beginnt die Elektronikmesse Consumer Electronics Show. Diesmal aber nicht in der amerikanischen Casinostadt. Sondern rein digital.