Bitcoin knackt die 50.000 Dollar
Bitcoin hat es geschafft: Kurzzeitig ist der Preis der Cyber-Devise am Dienstag über die runde Marke von 50.000 Dollar gestiegen. Beobachter raten weiter zur Vorsicht.
Bitcoin hat es geschafft: Kurzzeitig ist der Preis der Cyber-Devise am Dienstag über die runde Marke von 50.000 Dollar gestiegen. Beobachter raten weiter zur Vorsicht.
Nach dem Rekordstand vom Montag geht es am Dienstag am Aktienmarkt etwas ruhiger zu. Derweil Bitcoin der Marke von 50.000 Dollar näherrückt, mehren sich indes die Warnungen.
Auch die New Yorker Wall Street interessiert sich für die wichtige Kryptowährung. Damit nimmt der Druck auf die Aufsichtsbehörden zu – und in der Zwischenzeit befeuert Elon Musk den Hype um die Digitalwährung Dogecoin.
Der Luxuswohnturm 432 Park Avenue ist wohl nicht so toll wie er teuer war. Knarzende Wände, defekte Fahrstühle, Wasserschäden. Die schwerreichen Bewohner sind sauer, viele New Yorker hämisch.
Weil die Börsen in Amerika und China wegen der Feiertage geschlossen sind, richten sich die Blicke nach Europa und Japan. Der Nikkei durchbricht eine wichtige Marke, der Euro steigt und der Ölpreis legt zu.
Der Microsoft-Gründer investiert Milliarden Dollar im Kampf gegen den Klimawandel. Er hält auch die Kernkraft für wichtig.
In dieser Woche feierte die Dating-App Bumble in New York ihr Börsendebüt. Für Cannabis-Anleger glichen die vergangenen Tage eher einer Achterbahnfahrt der Gefühle – und der Preis für Platin stieg auf ein Sechsjahreshoch.
Der E-Autohersteller Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin: Bereitet die technische Revolution der Geldhoheit des Staates schon bald ein Ende?
Die Bundesregierung bekommt einen kleinen Fehler im System nicht in den Griff: Wieder erhalten Unternehmen das Hilfsgeld teilweise in Dollar.
Sanktionen aus dem Westen würden den Menschen mehr schaden als helfen. Die Bevölkerung befürchtet ohnehin, künftig unter Grenzschließungen und Rezession zu leiden.
Mit einem Startkapital von 500 Bitcoins – knapp 24 Millionen Dollar – wollen Dorsey und Jay-Z Krypto-Projekte finanzieren. Ihr Fokus liegt dabei auf Afrika und Indien.
Die amerikanische Regierung bringt ein gewaltiges Hilfsprogramm auf den Weg. Der bekannte Nobelpreisträger und ein früherer Finanzminister streiten über die Folgen.
Die Schweizer Großbank hat sich mit dem Versicherer MBIA geeinigt. Der Rechtsstreit drehte sich um Verluste aus amerikanischen Immobilienkrediten.
Der Pharmakonzern meldet einen zweistelligem Umsatz- und Gewinnsprung. Für künftige Corona-Mutationen verspricht er neue Impfstoffe innerhalb von sechs bis neun Monaten.
Um ihren Idealismus zu finanzieren, haben Harry und Meghan lukrative Verträge mit Netflix und Co. abgeschlossen. Die Einnahmen sollen sich auf mindestens 150 Millionen Dollar belaufen.
Regierungen und Unternehmen stecken große Hoffnungen in den potentiell klimafreundlichen Energieträger. Anleger versetzt das in Goldgräberstimmung. Nun kommt ein erster ETF zu dem Thema.
Robinhood steht in der Kritik. Nach einem tragischen Selbstmord verklagt die Familie des Opfers den Online-Broker.
Amerikas Präsident Joe Biden will Billionen Dollar für erneuerbare Energien ausgeben. Welche Aktien profitieren davon?
Der Kurs des Krypto-Wertes steigt erstmals über 48 000 Dollar. Der Dax eröffnet mit geringen Verlusten.
Ho Ching, Ehefrau des Singapurer Ministerpräsidenten, versucht noch einmal, die Führung des Staatsfonds abzugeben. Ihre Position ist nicht unumstritten. Anfang Oktober soll Dilhan Pillay Sandrasegara den Vorstandsvorsitz übernehmen.
Der amerikanische Präsident Biden will den Mindestlohn verdoppeln. Das würde laut des Haushaltsamtes des Kongresses 1,4 Millionen Arbeitsplätze kosten. Es würde aber auch die Zahl der Armut lebenden Amerikaner um 900.000 senken.
Die Hoffnung auf massive Corona-Hilfen haben und die Fortschritte im amerikanischen Impfprogramm haben den Dow Jones, den S&P und den Nasdaq auf Allzeithochs getrieben. Auch die Kryptowährung Bitcoin erklomm neue Höhen.
Nicht jede Idee von Elon Musk wird zu Gold. Aber wenn er 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin bewegt, dann ist das ein Zeichen.
Öl kostet erstmals seit Krisenbeginn wieder mehr als 60 Dollar je Fass. Auch die Preise für Strom und Gas steigen. Das hängt unter anderem mit dem Auslaufen der befristeten Mehrwertsteuersenkung zusammen.
Das von Elon Musk geführte Unternehmen liebäugelt zudem damit, die Digitalwährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs erreicht ein neues Rekordhoch.
Noch gibt es viel zu wenig Impfstoff. Auf mittlere Sicht aber werden die vielen Impfgegner zum Problem. Wissenschaftler diskutieren deshalb schon jetzt, wie sich die Impfbereitschaft erhöhen lässt. Manche fordern: Bezahlt die Menschen!
Das Rettungspaket könnte Inflation auslösen, warnt ein ehemaliger amerikanischer Finanzminister. Und auch ein früherer IWF-Chefökonom äußert sich besorgt.
Die Zentralbank des südostasiatischen Landes beschwert sich über den Umgang mit dem Taiwan-Dollar. Davon sind mehrere Geldhäuser betroffen.
Die Trading-App Robinhood hebt ihre umstrittenen Handelseinschränkungen für spekulative Aktien wie Gamestop auf. Während sich der aufgewirbelte Staub etwas lichtet, wird ein bisher unbekannter Profiteur der Kursturbulenzen sichtbar.
Der amerikanische Autobauer möchte seine Investitionen in Elektroautos verdoppeln - auf 22 Milliarden Dollar. Auch selbstfahrende Autos stehen auf dem Programm.
Die weltgrößte Strategieberatung hat eine dubiose Rolle in der amerikanischen Opiod-Krise gespielt. Jetzt legt McKinsey überraschend viel Geld auf den Tisch, um zivilrechtliche Klagen abzuwehren.
Im Jahr 1999 verkaufte Amazon seit vier Jahren Bücher über das Internet. Doch die Pläne von Jeff Bezos waren damals schon groß. Erinnerungen an ein denkwürdiges Treffen.
Am Donnerstagmorgen wird die Deutsche Bank wohl einen Jahresgewinn für 2020 mitteilen. Doch nach Zinszahlungen könnte die Bank unter die Gewinnschwelle rutschen. Deshalb stellt sich die Frage: Ist das dann überhaupt ein Gewinn?
Die Rohölsorte Brent kostet mittlerweile mehr als 57 Dollar je Fass. Die Investoren sind zuversichtlich.
Die Superreichen kaufen sich ihr Eiland, um vor Corona zu flüchten. Nicht Schick ist nun gefragt, sondern Grundversorgung und eine große Entfernung zum Festland. Pazifikinseln könnten davon profitieren.
Der Gründer von Amazon gibt den Vorstandsvorsitz an seinen Kronprinzen Andy Jassy ab. In Rente will Bezos aber trotz seines Rückzugs nicht gehen.