Corona-Impfung verhilft Moderna zu Traumgewinn
Dank seines Corona-Impfstoffs weist Moderna eine Gewinnmarge von 66 Prozent aus. Das gelingt nur wenigen Unternehmen.
Dank seines Corona-Impfstoffs weist Moderna eine Gewinnmarge von 66 Prozent aus. Das gelingt nur wenigen Unternehmen.
In der britischen Hauptstadt leben viele russische Superreiche – manche nennen die Stadt daher „Moskau an der Themse“. Nun verschärft sich das Klima.
Seit das chinesische Internetunternehmen im Fadenkreuz Pekings ist, schwächelt das Geschäft.
Die Indizes an der Moskauer Börse verloren zwischenzeitlich rund 50 Prozent an Wert. Auch der Rubel fiel auf ein historisches Tief.
Können andere Ölstaaten mögliche Lieferausfälle aus Russland ausgleichen? Seit Monaten unterschreiten die Opec-Staaten ihre Produktionsziele.
Russlands Angriff und das zweite Sanktionspaket des Westens lassen die Energiepreise steigen und Aktienkurse sinken. Die wirtschaftlichen Folgen werden hierzulande aber verschmerzbar sein, prognostizieren Volkswirte.
Seit Jahren leidet Iran unter westlichen Wirtschaftssanktionen. Gebrochen haben sie das Land nicht. Folgt auf einen neuen Atom-Deal jetzt ein Wirtschaftsboom?
Der russische Angriff auf die Ukraine lässt die Kurse weltweit auf den Kapitalmärkten fallen. Anleger warnen vor Öl-Knappheit – und die Zentralbank in Moskau interveniert am Devisenmarkt.
Moskau hat sich zwar darauf vorbereitet, nicht mehr am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können. Doch der Bann bleibt ein großes Risiko.
Amerika und Europa haben Maßnahmen gegen russische Banken, mächtige Unternehmer und den Handel mit Staatsschulden erlassen. Die Wirkung dürfte sich aber in Grenzen halten – ebenso wie die Folgen der nun geplanten US-Sanktionen gegen Nord Stream 2.
Rekordpreise leiten die Bodenschatzriesen an ihre Aktionäre weiter: Nach BHP schüttet nun auch Rio Tinto mehr als je zuvor aus.
Statt großer Staatsbanken nehmen die westlichen Verbündeten vorerst randständige Institute ins Visier
Seit dem auf der Felicity Ace vor einer Woche ein Feuer ausgebrochen ist, treibt der Frachter ohne Crew im Atlantik. Nach wie vor steigt weißer Rauch in den Himmel des Atlantiks auf.
Benzin und Diesel werden auf Wochensicht günstiger. Zum ersten Mal seit langem. Und das, obwohl der Rohölpreis am Dienstag fast 100 Dollar je Fass erreicht hat.
Auch wenn Putin eine gewaltige Militärmacht aufbietet – wirtschaftlich ist Russland ein Zwerg gegenüber Amerika und der EU. Am Ende ist dies entscheidend. Ein Gastbeitrag.
Die Containerfracht ist innerhalb von zwei Jahren um ein Vielfaches teurer geworden. Das Wort „Abzocke“ ist schon häufig zu hören. Da die Kapazitäten knapp sind, können die Reedereien hohe Summen von Importeuren verlangen.
Russlands Okkupation der Ostukraine macht die Märkte nervös. Die ukrainische Währung stürzt ab und das Land verliert viel. Der Westen will stabilisieren.
Nach den kräftigen Kursverlusten am Montag, erholten sich die Kurse an der Moskauer Börse am Dienstag wieder etwas. Viele erwarten weitere Sanktionen gegen den Finanzsektor.
An der Börse ist der erste Schreck schnell verdaut. Doch allein die weiter steigenden Energiepreise könnten eine lange Kettenreaktion nach sich ziehen.
Während der größte Teil der Welt Inflation fürchtet, verdient eine kleine Gruppe von Finanzprofis in New York eine Menge Geld damit.
In Deutschland gilt Atomkraft als Auslaufmodell. Doch andere Länder setzen auf Atomenergie, um Klimaziele zu erreichen. Davon profitieren Uranproduzenten – und deren Aktien.
Der Ölpreis nähert sich der Marke von 100 Dollar und der Rubel sinkt auf den niedrigsten Stand seit mehr als 15 Monaten. Auch die Aktienmärkte stehen unter Druck.
Die EU droht Moskau mit schwersten Sanktionen. Deshalb hofft der Kreml auf die Wirtschaftsbeziehungen zu China. Geht die Rechnung auf?
Als erster großer ETF-Anbieter verkauft der zweitgrößte Vermögensverwalter der Welt seine Indexfonds über eine eigene Plattform an deutsche Privatkunden. An die etablierten Banken und Broker ist das eine Kampfansage.
Australiens Regierung wird weltweit für ihre Klimapolitik kritisiert. Ein Multimilliardär will sie nun mit Geld zum Kurswechsel zwingen.
Start-ups, die an unerschöpflicher Energie forschen, sammeln immer mehr Geld ein. Wann Kernfusion realistischer Teil der Versorgung wird, ist unklar. Einige Forscher glauben: Schon Mitte des kommenden Jahrzehnts wird das möglich sein.
Manche Menschen glauben, wir werden in Zukunft mehr Zeit in der virtuellen Realität verbringen. Die hätte dann mehr zu bieten hat als unsere analoge. Aber wollen wir das wirklich? Ein Essay über eine Dystopie.
Die NATO sieht Anzeichen für einen „vollständigen Angriff“ Russlands auf die Ukraine, Boris Johnson droht mit neuartigen Sanktionen: Im Falle einer Offensive solle russischen Firmen der Zugang zu Dollar und Pfund gekappt werden.
In den reichen Ländern galt die Industrie als Auslaufmodell. Jetzt wollen Politiker sie wiederbeleben. Bringt das die verlorenen Jobs zurück?
Libanons Zentralbankchef Riad Salamé wurde einst als Finanzmagier gefeiert. Noch immer gilt er als Garant, dass das Land nicht vollends im Chaos versinkt. Doch seine Geschäfte im Dienste einer korrupten Clique treiben die Libanesen in den Ruin. Längst ermitteln international Staatsanwälte gegen ihn.
Das schwarze Gold beschert den Großkonzernen Milliardengewinne – und die Anleger haben gut lachen.
Die Gefahr eines Krieges in der Ukraine ist nicht gebannt. Und Russland bereitet sich auf neue Wirtschaftssanktionen vor. Besonders groß ist die Angst vor einem Dollar-Verbot.
Die Türkei bekämpft ihre hohe Inflation mit niedrigen Zinsen. Was Ökonomen für waghalsig halten, scheint sich auszuzahlen. Unter den Versprechungen von Erdogan stabilisiert sich die Lira – aber für wie lange?
Die amerikanische Regierung hat afghanisches Vermögen im Wert von rund sieben Milliarden Dollar beschlagnahmt. Die Hälfte soll 9/11-Opfern zugute kommen. Menschenrechtsexperten und Ökonomen üben scharfe Kritik. Aber wie kam es dazu?
Die amerikanische Regierung hat afghanisches Vermögen im Wert von rund sieben Milliarden Dollar beschlagnahmt. Die Hälfte soll 9/11-Opfern zugute kommen. Kritiker sprechen von einem Unrecht.
Die Währungshüter wollen von Sitzung zu Sitzung entscheiden, wie es weitergeht und bald die Zinsen erhöhen. An den Märkten war man auf einen besonders großen Zinsschritt im März eingestellt - dort macht sich etwas Erleichterung breit.