Öl-Manager machen kehrt
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
BP und Shell hielten den Kreml-Konzernen Rosneft und Gazprom lange die Treue. Jetzt stoßen sie ihre Beteiligungen mit großem Verlust ab.
Russische Milliardäre haben in London zahlreiche Gebäude erworben. Sie stellen riesige Werte dar.
Die Aktienkurse fallen, die Rohstoffpreise steigen: So sieht es an den Märkten aus.
Der Krieg treibt den Ölpreis auf mehr als 120 Dollar. Das sorgt auch für neue Höchststände an den Tankstellen in Deutschland. Und befeuert eine Debatte: Ist Benzin jetzt teurer, als es klimapolitisch beabsichtigt war?
Früher wurden sie hofiert, jetzt werden sie gejagt. Russlands Superreiche sind in Panik. Sanktionen sollen die Milliardäre an ihrer empfindlichsten Stelle treffen: Ihrem Reichtum, den sie oft Wladimir Putin verdanken.
Im Krieg in der Ukraine ist Bargeld gefragt. Noch halten Banken den Kreislauf in Gang, befüllen Automaten, organisieren Überweisungen – zuweilen aus dem Bunker.
Weltbank und IWF wollen die Ukraine mit Milliarden helfen.
Durch den Krieg in der Ukraine hinterfragen viele Länder ihre Abhängigkeit von russischem Öl und Gas. Das lässt amerikanische Unternehmen hoffen – und Joe Biden den Klimaschutz vernachlässigen.
Schon in dieser Wochen sollen 350 Millionen Euro ausgezahlt werden. Auch Nachbarländer der Ukraine sollen finanzielle Unterstützung erhalten, um Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen.
In mehreren ukrainischen Städten ist es in der Nacht zu Angriffen russischer Truppen gekommen. In Brüssel beraten die EU-Agrarminister über die Auswirkungen des Krieges auf die internationalen Lebensmittelmärkte. Ein Überblick.
Russlands Präsident verbietet seinen Bürgern die Ausfuhr größerer ausländischer Bargeldbestände. Der Rubel erlebt derweil eine beispiellose Entwertung.
Das Start-up digitalisiert Spesenabrechungen und bietet Firmenkreditkarten an. Jetzt hat das Unternehmen frisches Kapital eingesammelt, um weiter zu wachsen. Doch die Konkurrenz im Markt steigt.
Anleger fliehen aus Aktien österreichischer Banken, denn diese verdienen ihr Geld zu einem großen Teil in Russland. Das zweitgrößte Geldhaus des Landes RBI macht dort mehr als ein Drittel seines Gewinns.
Das Start-up digitalisiert Spesenabrechungen und bietet Firmenkreditkarten an. Jetzt hat das Unternehmen frisches Kapital eingesammelt, um weiter zu wachsen. Doch die Konkurrenz im Markt steigt.
Russland lagert in China nicht nur 15 Prozent seiner Reserven. Putin kann dort auf weitere Milliarden zugreifen, um die westlichen Sanktionen abzuschwächen.
Bei den Verhandlungen in Belarus habe die Ukraine Vorschläge unterbreitet, den Krieg zu beenden. Nun dürfe kein Land russischen Flugzeugen oder Schiffen noch Zugang gewähren, sagte Wolodymyr Selenskyj. Die USA allerdings halten eine Flugverbotszone über der Ukraine für nicht durchsetzbar.
Chinas Banken finanzieren Russlands Bodenschatzhandel. Aber nicht mehr vom Handelsplatz Singapur aus.
Die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens erholt sich langsamer als erhofft. Nun droht ein Ölpreisschock
Russlands Zentralbank kämpft mit Kapitalkontrollen und Leitzinserhöhung gegen die Abwertung.
Die Sanktionen gegen Russland belasten vor allem die Bankaktien. Steigende Rohstoffpreise verstärken die Inflationssorgen.
Mitte Februar hatte Universal Music den Deal mit Sting offiziell gemacht. Nun übernimmt der Branchenprimus die Rechte an den Aufnahmen sowie an den Texten und Kompositionen von Neil Diamond.
In Reaktion auf die vom Westen verhängten Wirtschaftssanktionen fällt der Rubelkurs auf ein Rekordtief. Russlands Zentralbank reagiert mit einer massiven Zinserhöhung. Was die Währungshüter damit bezwecken wollen.
In der Pandemie schottete Australien sich ab wie kaum eine andere Demokratie. Jetzt dürfen Ausländer wieder einreisen – und das Land hofft auf einen Neuanfang.
Das dritte Sanktionspaket erschwert Zahlungen und schneidet Russland von seinen Reserven ab. Die Folgen werden schwerwiegend sein. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Anleger zocken mit virtuellen Gegenständen. Das Zauberwort heißt NFT. Was steckt dahinter?
Die Investmentgesellschaft von US-Staranleger Warren Buffett steigerte den Betriebsgewinn im Vergleich zum Vorjahr um 45 Prozent.
Amerika verhängt hart klingende wirtschaftliche Strafen gegen Russland – lässt aber ausgerechnet für die wichtigste Bank Ausnahmen zu. Die Maßnahmen der EU fallen noch milder aus. Es gibt viele Schlupflöcher.
Die Inflation erreicht astronomische Höhen, der Wechselkurs verfällt, aber der türkische Präsident lässt sich nicht belehren.
Allerdings kosten Corona und Naturkatastrophen den Konzern 4,4 Milliarden Euro. Und das ist nicht die einzige schlechte Nachricht.
Singapur muss erneuerbare Energien ausbauen. Westliche Unternehmen wie EDPR geben Geld, weil sie auf schnelles Wachstum hoffen. Der Stadtstaat profitiert davon.
Russland und die Ukraine sind für die Türkei wichtige Wirtschaftspartner. Jetzt liegen sie miteinander im Kriege. Wie positioniert sich Ankara?
Global bekannte Marken, die schon viele Jahrzehnte auf dem Buckel haben, gibt es wenige. Aktien wie jene von Coca-Cola erscheinen auf den ersten Blick langweilig – unterm Strich zahlt sich das für Anleger aber aus.
Nach den hohen Kursverlusten am Vortag hat sich der Aktienmarkt am Freitag stabilisiert. Der Ölpreis notiert weiterhin über der Marke von 100 Dollar. Im Blickpunkt stehen einmal mehr VW und Porsche.
Volkswagen plant den Börsengang von Porsche. Es könnte der größte der Geschichte werden. Analysten sind allerdings skeptisch. Sie raten Anlegern eher den Kauf von Aktien der Porsche Holding.
Intel will seine neuen Fabriken in Sachsen-Anhalt bauen – mit 20.000 Arbeitsplätzen. Die Ansiedlung wäre die größte Einzelinvestition in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik.
Dank seines Corona-Impfstoffs weist Moderna eine Gewinnmarge von 66 Prozent aus. Das gelingt nur wenigen Unternehmen.