Trumps Steuerreform trifft amerikanische Banken
Die heimischen Banken werden stärker, die ungeliebten ausländischen Institute leiden? Weit gefehlt, zeigen neue Zahlen.
Die heimischen Banken werden stärker, die ungeliebten ausländischen Institute leiden? Weit gefehlt, zeigen neue Zahlen.
Die Deutsche Bank ersetzt deutsche Konzernchefs im Aufsichtsrat durch Investmentbanker von der Wall Street. Und das, obwohl Cryan predigt, die Bank solle sich wieder stärker auf Deutschland konzentrieren. Wie passt das zusammen?
John Thain wird neuer Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Er hat nicht nur eine schillernde Karriere an der Wall Street hinter sich. Jetzt soll er dabei helfen, die Deutsche Bank zu retten.
Durch Präsidenten-Schwiegersohn Jared sind die Kushners ganz nah an der Macht. Doch das Rampenlicht wird immer mehr zur Last. Denn das Interesse der Behörden an den Geschäften der Familie wächst.
König Mohamed VI. ist ohne seine Frau in Paris. Das befördert Gerüchte über eine Ehekrise im Königshaus von Marokko.
Deutsche-Bank-Chef John Cryan regiert nur noch auf Abruf. Jetzt handelt er sich auch noch einen schweren Rüffel des Aufsichtsrats ein.
Es gibt neue Personal-Spekulationen aus der Deutschen Bank. Wenn sie stimmen, heißt die Frage: Wer rettet die Deutsche Bank vor ihrem Aufsichtsratsvorsitzenden?
Mit John Thain soll ein Gesicht der Finanzkrise und ein Boni-Banker par excellence kandidieren. Angeblich ist Jürg Zeltner als Nachfolger Cryans im Gespräch.
Die österreichische Bank Kommunalkredit baut ihr Geschäft in Deutschland aus. Ein früherer Manager der Deutschen Bank wird bald das Zepter schwingen. Das Marktpotential gilt als gewaltig.
Die Führungskrise verunsichert die Aktionäre des Unternehmens. Im Vergleich zu ihren Wettbewerbern schneidet sie sehr schlecht ab. Nun äußert sich Bankchef John Cryan.
Seit 20 Jahren schröpfen die Investmentbanker die Deutsche Bank. Auf hohe Gewinne folgten horrende Rechtskosten und Verluste. Was ist schiefgelaufen?
In der Deutschen Bank scheitert mit dem Vorstandsvorsitzenden John Cryan auch der Aufsichtsratschef Paul Achleitner. Ein Mann ist genau richtig für den Wechsel. Ein Kommentar.
Der Risikoaufschlag am Dollar-Geldmarkt ist auf das höchste Niveau seit der Finanzkrise gestiegen. Dafür ist Amerikas Geldhunger verantwortlich.
Die Deutsche Bank zieht sich aus dem Privat- und Firmenkundengeschäft in Portugal zurück. In einer anderen Sparte bleibt sie in dem Land aber weiterhin aktiv.
Deutschlands größte Bank sucht offenbar einen neuen Chef – schon wieder. Gleich mehrere Namen machen die Runde, der Favorit soll abgesagt haben.
In der gut 250 Jahre alten Bethmann Bank ändert sich einiges. Der neue Chef Hans Hanegraaf treibt den Personalabbau voran und renoviert die IT. Außerdem verlässt die Bank den Bethmannhof.
Die Depression in der Deutschen Bank erreicht die Spitze des Konzerns. Eine Frau aus dem Vorstand redet sich um Kopf und Kragen.
Die DWS schafft zu ihrem Börsengang nur ein ganz kleines Plus – und zeigt sich damit zufrieden. In Amsterdam kann sich die NIBC den Marktturbulenzen nicht entziehen. Nur Dropbox triumphiert.
Die Aktien der Deutsche-Bank-Tochter DWS sind mit einem Kurs von 32,55 Euro knapp über Ausgabepreis in ihren ersten Handelstag gestartet. Die Emission spült der Deutschen Bank 1,4 Milliarden Euro in die Kassen.
Zwischen den Vereinigten Staaten und China droht ein Handelskrieg. Das drückt den Anlegern auch hierzulande auf die Stimmung. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsstart mehr als ein Prozent.
Das alte Muster gilt: In unsicheren Zeiten werden Anleihen gekauft und Aktien verkauft. Sehr hart traf es die Aktie der Commerzbank.
Unternehmen in Großbritannien müssen seit Neustem die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen offenlegen. Frankreich geht sogar noch ein Stück weiter.
Die Deutsche Bank kommt nicht auf die Füße. Finanzvorstand James von Moltke warnt. Es geht um einen wichtigen Geschäftsbereich von Deutschlands größtem Geldhaus.
Dropbox, Spotify und eine Baidu-Tochter geben ihre Börsenpläne bekannt. Außerdem legt der Kurs von Siemens Healthineers weiter zu.
Die neue Börsenswoche hat es in sich: Der Zinsentscheid der Fed, ein weiteres Börsendebüt in Frankfurt und Stühlerücken im Dax. Hinzu kommt dann noch aus Amerika der Faktor Trump.
Deutsche-Bank-Vorstand Karl von Rohr erklärt, warum 705 seiner Banker mehr als eine Million Euro verdienen – obwohl der Konzern seit drei Jahren nur Verluste macht.
Die Milliardenboni bei der Deutschen Bank zeigen wieder einmal: Den Bankern ist nach wie vor ein dickes Gehalt wichtiger als irgendeine Loyalität.
Der Einstand ist geschafft: Trotz einer technischen Panne ausgerechnet zum Handelsstart kann sich Healthineers über einen guten Börsenauftakt freuen. Die Medizintechnik-Tochter von Siemens folgt damit einem Trend.
Deutschlands größtes Geldhaus schreibt rote Zahlen. Dieses Jahr soll alles besser werden, verspricht sein Chef.
Rund 20 Millionen bekam SAP-Chef Bill McDermott im vergangenen Jahr ausbezahlt. Auch die VW-Manager verdienen prächtig. Leise Kritik kommt von der Kanzlerin.
Nur wenige Banker aus Großbritannien werden nach Frankfurt kommen, vermutet der Verband der Auslandsbanken. Eher werden die Geldhäuser am Main neue Beschäftigte einstellen.
Schon bald verlässt ProsiebenSat.1 wieder den Dax. Das Abenteuer in der ersten Börsenliga hat Aktionäre des Medienkonzerns viel Geld gekostet. Wie geht es nun mit der Aktie weiter?
Der Vermögensverwalter Tikehau will der Deutschen Bank bis zu 4 Prozent der Aktien abkaufen. Er kann etwas, was die DWS nicht kann und bietet Prominenz.
In Deutschland erwarten die Auslandsbanken in den kommenden zwei bis drei Jahren bis zu 5000 neue Stellen durch den Brexit. Die Banken beginnen mit der Vorbereitung.
Bei einer der großen Transaktionen des Jahres in Deutschland sind allein ausländische Investmentbanken involviert – auf den ersten Blick. Denn jemand anderes hat nach F.A.Z.-Informationen durchaus eine Rolle gespielt.
Für den Börsengang ihrer Vermögensverwaltung setzt sich die Deutsche Bank bescheidene Ziele. Nicht einmal im besten Fall könnte sie aus dem Erlös ihre Boni zahlen.