Wer jetzt in der Deutschen Bank besonders schwitzt
Was hat der nicht mehr ganz so neue Deutsche-Bank-Chef Sewing bislang verändert? Vor allem längst Überfälliges.
Was hat der nicht mehr ganz so neue Deutsche-Bank-Chef Sewing bislang verändert? Vor allem längst Überfälliges.
Das größte deutsche Geldhaus ist weiter auf Restrukturierungskurs. Nun muss die Abteilung Konzernstrategie dran glauben.
Zuletzt haben sich so viele Schweizer Unternehmen an die Börse getraut wie schon lange nicht mehr. Die bisherige Bilanz der Notierungen ist aber ernüchternd. Analysten warten das Jahr 2019 ab.
Schlanke Konzerne sind in Mode. Konglomerate dagegen gelten als nicht „agil“ genug. Metro, Deutsche Bank und Siemens zeigen aber: Abspaltungen sind kein sicheres Geschäft.
Deutschlands größte private Bank meldet für das zweite Quartal einen Gewinn. Der neue Chef macht kleine Fortschritte beim Kostenabbau.
Der Staatsfond Temasek aus Singapur ist einer der größten Vermögensverwalter der Welt. Die F.A.S. weiß, was er in Deutschland vorhat.
Wie gut verdienen Deutschlands Konzerne und wie steht es um die Ausblicke? In dieser Woche erhalten Anleger die ersten Antworten.
Was erwartet Anleger kommende Woche an der Börse? Der Handelsstreit bremst, doch die Bilanzsaison hilft.
80 Millionen Euro-Bonus hat Christian Bittar 2009 erhalten. Jetzt muss er für über fünf Jahre ins Gefängnis. Ein Komplize flieht indes vor der britischen Justiz.
Sehr profitabel und effizient präsentiert sich der Verbund der Volksbanken. Sorgen bereiten aber Niedrigzinsen und Regulierung.
Benzin, Diesel und Heizöl werden etwas billiger. Was bedeutet das für die Inflation, die gerade die Wunschmarke der EZB von 2 Prozent geknackt hat?
Susanne Schröter arbeitete in London für die Deutsche Bank und ist wegen des Brexits mit ihrer Familie nach Frankfurt gezogen. Es war ein Umzug mit einigen Überraschungen – auch negativen.
Der ehemalige CDU-Finanzpolitiker Friedrich Merz hat den Ludwig-Erhard-Preis abgelehnt. Hintergrund ist ein Streit um den Vorsitzenden der Stiftung, den Publizisten Roland Tichy.
Wie dankbar ist die Börse für gute Nachrichten aus der Deutschen Bank! Eine wichtige Frage aber bleibt komplett unbeantwortet.
Mehr Gewinn, höhere Erlöse: Deutschlands größte private Bank überrascht die Anleger. Sie reagieren deutlich.
Amerikas Präsident wettert gegen die geplante Gasleitung Nord Stream 2 von Russland nach Deutschland – ein jahrzehntealtes Interessengeflecht steht auf dem Spiel. Nun trifft Trump auf Wladimir Putin. Und dann?
JP Morgan ist eine der erfolgreichsten Banken der Welt und fährt Quartal für Quartal Milliardengewinne ein. Das hat sie einem Mann zu verdanken, der nun auch der Deutschen Bank helfen soll. Und einen Vorteil bringt.
Vor zwei Jahren noch träumte Hessen von Tausenden neuen Arbeitsplätzen durch den Brexit. Nun heißt es, dass man mit einer schwarzen Null zufrieden sein müsse.
Die IT ist zu alt, die Kosten sind zu hoch: Um sich zu sanieren, hat die Deutsche Bank nun einen Spezialisten angeheuert. Der Name ist in Deutschland nicht unbekannt.
Die Deutsche Bank baut 7.000 Stellen ab, T-Systems 6.000 und Eon/Innogy 5.000. Trotz spektakulärer Stellenstreichungen herrscht auf dem Arbeitsmarkt großer Optimismus. Wie passt das zusammen?
JP Morgan dementiert einen Zeitungsbericht, demzufolge die Bank Interesse am Einstieg in die Deutsche Bank haben könnte. Befasst sich im Hintergrund auch die Kanzlerin mit dem Zustand des Instituts?
HNA ist ein weltbekanntes Unternehmen – nicht nur durch sein Engagement in der Deutschen Bank. Jetzt ist dessen Verwaltungsratschef in der Provence gestorben.
Die Rückzahlung alter Forderungen lässt weiter auf sich warten. Deutsche Anleger kommen nicht an ihr Geld. Argentiniens Regierung zeigt sich zwar willig, doch Fortschritte bleiben aus.
Währung und Börsenkurse fallen weiter. Die Regierung pumpt Milliarden in die Märkte – wohl auch aus Angst vor Donald Trumps Strafzöllen. Wie soll das nur weiter gehen?
Sechs Unternehmen aus Rhein-Main gehörten zu den Dax-Mitgliedern der ersten Stunde. Nur zwei Banken haben durchgehalten. Große Adressen sind verschwunden. Ein Name steht sinnbildlich für den Wandel in 30 Jahren.
Das Scheitern der Nationalelf in Russland taugt nicht als Symbol für eine deutsche Krise. Eine wichtige Lehre lässt sich aber trotzdem daraus ziehen.
Der Dax ist ein Symbol für die deutsche Wirtschaft wie für den Finanzplatz Frankfurt. Auch Konzerne aus der Region haben sein Auf und Ab zu spüren bekommen.
Das schlechte Abschneiden der Deutschen Bank beim zweiten Stresstest scheint die Anleger nicht zu kümmern. Die Aktie gehört am Freitag zu den Gewinnern im Dax.
Den ersten Stresstest bestand die Deutsche Bank in Amerika, nun konstatiert die Notenbank in Washington der Bank „weitverbreitete und bedenkliche Defizite“.
Anleger trennen sich am Mittwoch von als riskanter betrachteten Aktien. Ganz vorne auf der Verkaufsliste stehen Finanztitel und mit Ihnen die Deutsche Bank. Seit Jahresbeginn ist der Kurs um mehr als 40 Prozent gefallen.
Wenn Kunden die Bank für Geldwäsche missbrauchen, kann das teuer werden. Ein Franzose soll das bei der Deutschen Bank verhindern – und muss dafür auch die eigenen Mitarbeiter im Blick behalten.
Die Deutsche Bank hat 90 Prozent ihres Marktwerts verloren. Jetzt wird sie auch schon vom Zahlungsabwickler Wirecard eingeholt – mit nur fünf Prozent des Personals.
Zum Start der Ferienzeit in Deutschland sorgt die Politik für hitzige Diskussionen auf dem Börsenparkett. Vor allem der Handelsstreit zwischen Amerika und China treibt den Blutdruck der Anleger in die Höhe - und die Kurse nach unten.
Der neue alleinige Deutschlandchef von Goldman Sachs plädiert für Bankenfusionen. Er ist aber der Meinung, eine Konsolidierung des europäischen Bankenmarktes müsse zunächst auf nationaler Ebene angegangen werden.
Nur wenige Londoner zieht es nach Frankfurt. Neu entstehende Stellen im Investmentbanking müssen anders besetzt werden. Fraglich ist, ob die Banken darauf vorbereitet sind.
Die Deutsche Bank hat den ersten Teil des Stresstests in Amerika ohne Probleme bestanden. Kurz darauf bekommt die Bank aber schlechte Nachrichten: Die Ratingagentur Fitch warnt vor substantiellen Risiken.