Wie viel Lehman in Evergrande steckt
Evergrande wackelt und die Bank-Aktien geraten unter Druck. Ist das Zufall? Oder wiederholt sich am Ende die Geschichte?
Evergrande wackelt und die Bank-Aktien geraten unter Druck. Ist das Zufall? Oder wiederholt sich am Ende die Geschichte?
Der Aufsichtsratschef der Deutschen Bank steht seit Jahren oben auf der Rangliste der bestbezahlten Chefaufseher im Dax. Er muss dafür aber auch am meisten arbeiten.
Die Deutsche Bank übernimmt den Berliner Zahlungsdienstleister Better Payment Germany. Dem Zukauf gingen bereits weitere Anstrengungen in diesem Bereich voraus.
Jetzt gibt es 40 statt 30 Konzerne im DAX. Das Rhein-Main-Gebiet profitiert davon aber nicht. Mittlerweile sind andere Regionen das wirtschaftliche Herz der Republik.
Die Deutsche Bank distanziert sich von einer eigenen Studie zum Finanzplatz Deutschland. Form und Inhalt der enthaltenen Kritik seien unangemessen.
Ein Analyst der Deutschen Bank zeichnet ein tristes Bild vom Finanzplatz Deutschland. Aussicht auf Verbesserung nach der Bundestagswahl besteht kaum.
Die strikten Regeln für Banken sind eine Folge der Finanzkrise. Es regt sich Unmut.
Der Deutsche-Bank-Chef schweigt zum Thema DWS und Greenwashing. Das ist gar keine gute Idee.
Robuster und breiter sollten sich die Bankhäuser nach Ansicht von Christian Sewing wieder aufstellen dürfen. Damit übt der amtierende Präsident des Bankenverbands auch Kritik an der scharfen Regulierung der Branche.
Seit einem Monat gibt es eine neue Grenze, von der an bei Bareinzahlungen bei Banken ein Herkunftsnachweis für das Geld erforderlich ist. Anfangs hieß es, es gebe keine Probleme. Jetzt mehren sich auch kritische Stimmen.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank bestreitet, bei ihren nachhaltigen ESG-Anlagen gemogelt zu haben. Der Aktienkurs kann sich trotzdem nicht vom Ausverkauf erholen.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank wirbt mit grünen Finanzanlagen, obwohl sie die Standards dafür noch nicht für ausgereift hält.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank soll ihre nachhaltigen Anlagen überhöht ausgewiesen haben. Der Aktienkurs bricht um mehr als 10 Prozent ein.
333 Milliarden Dollar musste die Finanzbranche seit 2000 zahlen, zeigt eine Langzeitauswertung. Auch die Deutsche Bank findet sich auf einem der vorderen Plätze.
Unternehmen setzen zunehmend E-Autos in ihren Flotten und Fuhrparks ein. Mangelnde Reichweite und Lade-Infrastruktur bremsen jedoch einen schnelleren Umstieg.
Fridays for Future klagt vor dem Aktionstag am Freitag in Frankfurt, die Finanzkonzerne würden die Klimakrise befeuern. Die Branche wehrt sich gegen den Vorwurf und verweist auf ihre Schritte zu mehr Nachhaltigkeit.
Eine Umfrage zeigt: Die Sparer sind von den Negativzinsen der Banken genervt. Immer weniger sind zuversichtlich, das Problem durch einen Bankwechsel lösen zu können.
Schwere Vorwürfe gegen die Deutsche Bank und zwei weitere Institute: Sie sollen Geldgeschäfte abgewickelt haben, durch die Anschläge in Afghanistan möglich wurden.
Der Zufluss an Kundeneinlagen sorgt für einen höheren Beitrag an den europäischen Abwicklungsfonds. Der Chef der Deutschen Bank sieht das schon länger kritisch.
Die Ratingagentur Moody’s stuft die Deutsche Bank hoch. Zudem trennt sich der Bankkonzern von einem Geschäftszweig in Italien.
Die Commerzbank verfehlt die Erwartungen der Analysten: die Verluste sind höher, das operative Ergebnis schlechter. Dennoch sieht der neue Chef die Bank, deren größter Anteilseigner der deutsche Staat ist, voll auf Kurs.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Institute widerstandsfähig genug sind, um eine schwere Wirtschaftskrise zu überstehen. Auch deutsche Institute weisen ausreichende Kapitalpuffer auf.
Vorstandschef Sewing kann sich über einen Milliardengewinn freuen. Aber im Börsenwert ist das Institut noch nicht dort, wo es hingehört.
Das Institut verdient deutlich mehr, als der Markt erwartet hat. Vorstandschef Sewing streicht zwar das Kostenziel, wird aber ehrgeiziger.
Unter dem Strich erwirtschaftete der Dax-Konzern im zweiten Quartal einen Gewinn von 692 Millionen Euro. Die gesamten Einnahmen lagen aber unter der Summe des Vorjahres.
Von September an dürfen die Institute wieder Dividenden zahlen. Das lässt gute Ergebnisse der Stresstests erwarten.
Schon ihre Rolle in einem digitalen Ökosystem zu bestimmen, fällt vielen Banken nicht leicht. Mit pfiffigen Ideen fällt die Volksbank Raiffeisenbank Würzburg auf.
Deutsche Bank und Commerzbank gehen im neuen Belastungstest von hinteren Rängen aus ins Rennen. Viele Plätze werden sie kaum gutmachen. Die simulierte Krise ist hart. Ende Juli werden die Ergebnisse bekannt.
Drei Männer fliehen nach einem schweren Unfall in der Frankfurter Innenstadt. Der Wagen war als „deutlich zu schnell“ aufgefallen. Der Vorfall reiht sich ein in eine Serie an ähnlichen Zwischenfällen.
Während für die deutschen Bankangestellten gerade über ein Lohnplus von 4,5 Prozent verhandelt wird, bekommen viele Banker in New York einen weit größeren Aufschlag.
In Hessen wird über die Impfung von Kindern gegen das Coronavirus diskutiert. Das Deutsche Rote Kreuz und Eintracht Frankfurt bieten Impftermine im Deutsche Bank Park an.
Vier Jahre nach der Insolvenz des Stadion-Bezahlsystems Justpay wagt Eintracht Frankfurt einen neuen Versuch mit bargeldlosem Bezahlen. Nun sollen Fans eine digitale Kreditkarte nutzen.
Beim Kampf gegen Geldwäsche will der Bankenverband vermeiden, dass es zu Überlappungen und Doppelzuständigkeiten kommt. Zugleich warnt er vor einer Meldeflut, die kaum neue Erkenntnisse bringe.
Die Berater von McKinsey halten dafür aber einen ambitionierten Erneuerungskurs für erforderlich. Digitalisierung und Nachhaltigkeit könnten die entscheidenden Faktoren sein.
Susanne Klöß übernimmt bald den Aufsichtsratsvorsitz der ING Deutschland. Damit gibt die frühere Postbank-Vorständin ihrer Karriere endgültig eine Wende.
Investoren bewerten die Digitalbank Revolut mit 33 Milliarden Dollar. Wie kann ein sechs Jahre altes Start-Up mehr wert sein als viele großen Traditionsbanken? Ein Blick auf die Erosionen am Finanzmarkt.