Wald-und-Wiesen-Bankerin
Nikola Steinbock führt die Landwirtschaftliche Rentenbank. Kundengespräche führt sie oft in Gummistiefeln.
Nikola Steinbock führt die Landwirtschaftliche Rentenbank. Kundengespräche führt sie oft in Gummistiefeln.
Der Kurs der Deutschen Bank fällt um mehr als 3 Prozent. Die Sorgen um US-Regionalbanken hat der Einlagenabzug bei First Republic wieder verstärkt.
Mit der Verpflichtung von Friederike Rotsch als Chefjustiziarin stärkt Rechtsvorstand Stefan Simon die Bereichsleitungen in seinen Ressorts weiter. Er wirkt bereit, mehr Verantwortung im Vorstand der Bank zu übernehmen.
Heinz Schimmelbusch führte einst die Frankfurter Metallgesellschaft. Mit seinem Rohstoffkonzern AMG mischt er nun im Lithium-Geschäft mit. Seine neuen stationären Batterien würden ihm aus der Hand gerissen, sagt der 79 Jahre alte Manager.
Wichtige Unternehmen kehren der Lobbygruppe den Rücken, nachdem neue Vergewaltigungsvorwürfe einer Ex-Mitarbeiterin aufkommen. Nun stellt die Organisation bis Juni ihre Aktivitäten ein.
Unter der Aufsicht des Deutsche-Bank-Managers Karl von Rohr gab es bei der Fondsgesellschaft DWS zu viele Nachlässigkeiten. Sein Abgang ist daher folgerichtig.
Die Aufgaben des Privatkundenvorstandes der Deutschen Bank werden wohl im Vorstand umverteilt. Die DWS nimmt sich Zeit für die Suche nach einem neuen Aufsichtsratschef. Dieser muss stärker durchgreifen.
Nach monatelangen Spekulationen über seine Zukunft im Vorstand zieht der Ko-Chef von Christian Sewing offenbar die Reißleine. Als DWS-Aufsichtsrat soll Karl von Rohr aber noch antreten.
Die Bank of America profitiert wie zuvor schon ihr Konkurrent J.P. Morgan von den gestiegenen Zinsen. Goldman Sachs leidet unter der Flaute im Investmentbanking, überrascht aber mit der Vermögensverwaltung.
Deutsche Bank und Commerzbank versuchen, ihr Russlandgeschäft zurückzufahren. Das liegt auch an der EZB-Aufsicht, die Druck macht. Doch der Rückzug braucht Zeit.
Alle wollen die Abhängigkeit vom Investmentbanking verringern. Wie die Deutsche Bank im Vergleich mit J.P. Morgan und Goldman Sachs dasteht.
Als Vice Chairman dürfte der erfahrene Investmentbanker nicht nur Türöffner sein, sondern auch bei Unternehmenskäufen und Aktienemissionen beraten. Damit könnte die Deutsche Bank zu Wettbewerbern aufschließen.
Viele Betriebe bieten andere Optionen an als den klassischen Dienstwagen. Die Zahl der Firmenautos steigt aber trotzdem.
Nach Jahrzehnten hat Montenegro einen neuen Präsidenten: Jakov Milatović. Hier spricht er über seine Ziele und die Vorwürfe, er wolle sein Land an Russland annähern und aus der NATO herausführen.
Das aus der „Höhle der Löwen“ bekannte Fintech Finanzguru erhält 13 Millionen Euro. Auch die Deutsche Bank erhöht ihre Anteile.
Die IT-Migration der Postbank verlangt den Kunden einiges ab. Für die Deutsche Bank ist sie erfolgreich verlaufen.
Die Märkte schwanken zwischen Panik in den Bankaktien und eitel Sonnenschein. Die Wahrheit dürfte wie meist in der Mitte liegen.
An den Börsen wurden die Papiere so tief geprügelt, dass selbst die Gewerkschaften von Einstiegskursen sprechen.
Einst waren sie die Sorgenkinder Europas. Heute dagegen gelten vor allem die großen italienischen Finanzunternehmen als relativ sicher. Doch ein Schwachpunkt bleibt.
Finanzaufseher vermuten, dass hinter den Turbulenzen der Deutsche-Bank-Aktie am vergangenen Freitag eine Transaktion mit nachrangigen Anleihen steckt. Wer die Transaktion ausgeführt hat, ist noch unklar.
Auch an der Börse London wurden die Finanztitel durchgeschüttelt, vor allem Barclays hat stark verloren. Goldman Sachs sieht bei britischen Bankenaktien aber auch Chancen.
Die Stimmung an den Märkten bleibt zuversichtlich. Auch die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben im frühen Handel zugelegt. Doch die EU-Aufsicht sieht weiter Risiken im Bankensystem.
Die Märkte bleiben nervös. Der Risikoaufschlag für Kreditausfallversicherungen der Deutschen Bank sinkt – bleibt jedoch der höchste eines europäischen Geldhauses.
US-Bankenpleiten und die Übernahme der angeschlagenen Schweizer Großbank Credit Suisse sorgen an den Finanzmärkten für Unruhe. Trotzdem stabilisiert sich die deutsche Konjunktur.
Nach dem Ausverkauf vom Freitag erholen sich die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Prämien für Kreditausfälle bleiben hoch.
Die Fehler der Vergangenheit lasten immer noch auf der Deutschen Bank. Um die Finanzmärkte zu überzeugen, muss die Bank in einem schwierigen Umfeld nachhaltig erfolgreich wirtschaften.
Postbank-Kunden werden am Wochenende nicht auf ihre Konten zugreifen können. Grund ist die dritte Welle der Migration auf eine gemeinsame IT-Plattform mit der Deutschen Bank.
Welche Autobank verdient so viel wie die Deutsche Bank? Wer tritt in der Commerzbank in große Fußstapfen? Welcher Finanzinvestor zieht mit Büros in den Omniturm? Schon gehört, dass...?
Die Urenkel des legendären deutschen Bankiers Hermann Josef Abs werben für klassische Bildung. Mit Rapmusik und Virtual-Reality-Brillen.
Über das Bankenbeben in Amerika und eine Pressekonferenz in der Schweiz, die den Kontakt zum Diesseits völlig verloren hat.
Olaf Scholz spricht der Deutschen Bank sein Vertrauen aus. Vertrauensbildend ist das nicht.
Der Blick auf die Marktentwicklungen des Tages
Ein heftiger Ausverkauf im Bankensektor hat die europäischen Aktienmärkte nach unten gerissen. Die Aktien des größten deutschen Geldhauses stürzten am Freitag so stark ab wie zuletzt beim Börsencrash 2020.
In Europa sind Bank-Aktien massiv unter Druck geraten – vor allem die der Deutschen Bank. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach ihr demonstrativ das Vertrauen aus.
Nervöse Anleger bringen den Aktienkurs der Deutschen Bank auf Talfahrt – obwohl sie mit der Zwangsübernahme der Credit Suisse nichts zu tun hat. Doch einen anderen Beweis muss sie womöglich erbringen.
Das Banken-Beben hält die Anleger weiter in Atem. Der deutsche Aktienindex Dax verliert am Freitag weiter. In ganz Europa vermindern sich die Kurse von Finanzwerten. Sogar der Kanzler schaltet sich ein.