Zeit für die Dividendenfavoriten des Jahres 2024
Vor dem Hintergrund der moderaten Konjunkturaussichten für die USA, Europa und China läuft der Zinserhöhungszyklus der wichtigen Notenbanken aus. Was heißt das für Anleger?
Vor dem Hintergrund der moderaten Konjunkturaussichten für die USA, Europa und China läuft der Zinserhöhungszyklus der wichtigen Notenbanken aus. Was heißt das für Anleger?
Die Helaba prognostiziert für 2024 ein Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent. Doch dafür müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, fordert Chefvolkswirtin Gertrud Traud.
Ein gängiges Geldanlageinstrument für Privatanleger ist zuletzt in die Kritik geraten. Was ist davon zu halten? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Beim Darmstädter Technologie- und Pharmakonzern Merck lichten sich die düsteren Aussichten allmählich.
Der Düsseldorfer Dax-Neuling erhöht sein Auftragspolster weiter. Großen Anteil haben die vom deutschen Steuerzahler beglichenen Lieferungen an die Ukraine.
Hohe Erlöse in Amerika und mehr Mobilfunkkunden in Deutschland treiben den Dax-Konzern an, der abermals seine Prognose erhöht. Doch im Heimatmarkt droht Ungemach.
Die Meldung über die Einigung auf einen Industriestrompreis hat am Donnerstagnachmittag für positive Reaktionen an der Börse gesorgt.
Am Aktienmarkt ist die Einigung der Bundesregierung auf niedrigere Strompreise positiv aufgenommen worden. Doch es ging nicht für alle nach oben.
Aktien Frankfurt: Der deutsche Leitindex Dax hält sich wacker am Berichtssaison-Tag. Die Papiere von Henkel und Merck sind gefragt.
Der Dax-Konzern hebt seine Jahresziele nochmals leicht an. Auch der Gewinn fiel im dritten Quartal höher aus als im Jahr zuvor.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Der neue Vorstandsvorsitzende will dem Dax-Konzern eine neue Struktur verpassen. Doch weiß er selbst, dass er sich vielleicht von ganzen Sparten trennen muss, um Vertrauen zurückzugewinnen.
Nachdem sich der Dax zuletzt etwas abgeschwächt hatte, drehte er sich zur Wochenmitte ins Plus.
Die Performance des Dax-Konzerns hält Bill Anderson trotzdem für „nicht akzeptabel“. Die Aufspaltung einzelner Sparten werde geprüft. Außerdem wird der Konzern gehörig umgebaut.
Der Medizintechnikkonzern erwartet wieder steigende Gewinne. Vorstandschef Bernd Montag lobt Fortschritte im Laborgeschäft.
Die Bank hat die Erwartungen an ihren Gewinn im dritten Quartal 2023 übertroffen. Jetzt steckt sie sich neue Ziele bis 2027. Nur ein Okay der EZB zu mehr Aktienrückkäufen fehlt noch.
Das Wachstum soll hoch bleiben, die Gewinnmarge weiter steigen. Mit Aktienrückkäufen könnte der Aktienkurs beflügelt werden.
Auch am deutschen Leitindex zeichnet sich der Unmut der Anleger ab. Zur Eröffnung am Dienstag gab der Dax um 0,4 Prozent auf 15.083 Punkte nach. Für Verunsicherung sorgt unter anderem China.
Der Spezialchemiehersteller kürzt die Dividende. Darüber hinaus bewegen Analystenkommentare die Kurse.
Laut Analysten veröffentlichen heute rund 17 DAX-Konzerne ihre Quartalsberichte. Die Lage in Nahost überschattet die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen. Der deutsche Leitindex dreht ins Minus und notiert gegen Mittag 0,2 Prozent tiefer bei 15.152 Punkten.
Der Wochenstart an den Börsen verläuft nach der starken Vorwoche eher ruhig. Der Immobilienkonzern Vonovia wird zum Dax-Schlusslicht.
Zu Jahresbeginn hatte der Dax-Konzern einen Stellenabbau eingeleitet. Jetzt soll die Chemiesparte nach F.A.Z.-Informationen noch einmal Kosten um bis zu 90 Millionen Euro senken.
Der größte deutsche Wohnungskonzern wird auch im kommenden Jahr noch unter der Immobilienkrise leiden. Und kommt trotzdem voran.
An den Märkten wurde diese Woche gebannt auf die Zinsentscheidungen geschaut. Keine Zinserhöhungen sind hier für die Investoren eine gute Nachricht.
Vor den neuen US-Arbeitsmarktdaten haben gibt die Börsen in Europa am Freitag zugelegt. Der Dax rückte am Mittag um 0,2 Prozent auf 15.170 Punkte vor. Der Euro Stoxx 50 lag leicht im Plus bei 4170 Zählern.
Rüstungsaktien waren lange das hässliche Entlein des Aktienmarkts. Seit dem Krieg in der Ukraine hat sich das grundlegendl geändert. Anleger sollten sich jedoch der Risiken bewusst sein.
Der Dax hat am Freitag vor dem US-Arbeitsmarktbericht weiter zugelegt und bleibt damit im November im Aufwind. Die Fed-Aussagen lösten an den Börsen eine Rally aus.
Die Finanzaufsicht Bafin erhöht wegen des teilweise verspäteten Versands von Steuerbescheinigungen an Commerzbank-Kunden den Druck auf das Geldhaus.
Der Wohnungsgigant Vonovia verkauft abermals Wohnungen und eine Beteiligung an einem Immobilienportfolio, diesmal in Norddeutschland. Damit nimmt der Konzern mehr als eine Milliarde Euro ein.
Der größte europäische Mobilfunkkonzern will zudem Milliarden in einen Aktienrückkauf stecken. Damit sollen Effekte aus einer Kapitalerhöhung teilweise kompensiert werden.
Die Entwicklung im dritten Quartal lässt Konzernchef Michael Sen optimistischer werden. Die Aktionäre könnten bei der Dividende dennoch leer ausgehen.
Charts seiner Preisklasse haben noch Luft nach unten.
Der Großanbieter erzielt einen Rekordumsatz und wird zur Wirtschaftsprüfung mit den zweitmeisten Dax-Kunden. Noch stärker aber wächst er mit Beratungsleistungen.
Die Investoren warten auf die Entscheidung der amerikanischen Notenbank am Abend. Die Anleger rechnen aktuell mit einer Zinspause der Fed.
Lange profitierte das deutsch-niederländische Unternehmen vom hohen Bedarf an seinen Corona-Tests. Mit dem Abflauen der Pandemie ist das naturgemäß nicht mehr der Fall. Zuwächse in anderen Geschäften können das momentan nicht ausgleichen.
Mit der Aufstockung des deutschen Leitindex von 30 auf 40 Werte waren große Hoffnungen verbunden. Gebracht hat sie fast nur Kursverluste.