Was ist ein Tag in Freiheit wert?
Opel stellt seinen Sanierungsplan vor. Die Überschuldung der Verbraucher steigt. Deutschland erinnert sich an die Pogromnacht 1938 und den Mauerfall. Im Dax ziehen sechs Unternehmen Bilanz.
Opel stellt seinen Sanierungsplan vor. Die Überschuldung der Verbraucher steigt. Deutschland erinnert sich an die Pogromnacht 1938 und den Mauerfall. Im Dax ziehen sechs Unternehmen Bilanz.
Die deutsche Finanzaufsicht setzt große Hoffnungen in die neue Finanzmarktrichtlinie Mifid II. Alles soll transparenter werden. Die Banken klagen indes über hohe Kosten.
An den Aktienbörsen herrscht eine überragende Stimmung. Ist das die nächste Spekulationsblase?
Die Feiertagswoche tut einmal mehr den Aktienkursen gut. Am Donnerstag erreicht der Dax das vierte Allzeithoch hintereinander.
Der deutsche Wohnungskonzern Vonovia expandiert nach Frankreich. Das ist riskant: In Europa gibt es kaum internationale Konzerne. Aus gutem Grund.
Der Dax klettert auf historische Bestmarken und VW ist gefragt. Europas größter Autokonzern ist trotz hoher Kosten für den Dieselskandal zuversichtlich für das Gesamtjahr. Lob gibt es auch von Analysten.
In Australien dürfte es sich auszahlen, dass der größte Aktienindex von Rohstoffen abhängig ist. In Deutschland sieht es etwas anders aus.
Die geplante Drosselung des Anleihenkaufprogramms der EZB bewegt am Donnerstag die Finanzmärkte. Aktien- und Rentenmarkt legen zu, der Euro gibt indes nach.
Die Währungshüter um EZB-Chef Mario Draghi haben entschieden: Ab Januar kauft die Notenbank für 30 Milliarden Euro Wertpapiere. Für wie lange mindestens, das steht auch schon fest.
Die Deutsche Bank konnte die Anleger am Donnerstag mit ihren recht positiven Geschäftszahlen nicht milde stimmen. Der Kurs fiel zeitweise um bis zu 3 Prozent. Des weiteren blicken die Investoren auf die anstehende EZB-Sitzung.
Soziale Medien, Suchmaschinen und Online-Portale: Der digitale Kontakt zu den Kunden wird für Unternehmen immer wichtiger. Eine neue Auswertung zeigt, welche Dax-Konzerne hier besonders gut sind.
Die Berichtssaison zum dritten Quartal nimmt Fahrt auf. Fast ein Viertel der Dax-Unternehmen wird diese Woche bilanzieren. Zudem wird die EZB-Zinssitzung und auch der Bitcoin für Gesprächsstoff sorgen.
Der Dax nähert sich am Freitag wieder dem Allzeithoch vom Mittwoch. Der übergeordnete Aufwärtstrend sei intakt, heißt es.
In China läuft das wichtige Treffen der Kommunistischen Partei. Am Rande spricht der renommierte Zentralbankchef des Landes eine brisante Warnung aus. Das ist nicht die einzige Sorge, die gerade die Runde macht.
Vor genau 30 Jahren erlebte der amerikanische Aktienmarkt den größten Kurssturz seiner Geschichte. Damals gab es auch Streit um die Zinsen zwischen Amerika und Deutschland. Droht eine Wiederholung?
Neben ETFs zählen auch Indexzertifikate zu den passiven Anlagemöglichkeiten. Die spezifischen Vorteile und Risiken unterscheiden sich jedoch sehr deutlich voneinander.
Immer mehr Privatanleger entdecken die kostengünstigen Fonds, die einfach die Entwicklung von Indizes wie den Dax und S&P 500 nachbilden. Das Portfolio geschickt zu verwalten, gestaltet sich jedoch schwieriger als gedacht. Hierbei können Geldroboter, sogenannte Robo-Advisors, helfen.
Ein Aspekt, der von Anlegern bei Aktieninvestments teils unterschätzt wird, sind kontinuierliche Dividendenzahlungen. Sie können für die langfristige Aktienrendite einen wesentlichen Beitrag leisten. Dividenden-ETFs verfolgen dabei sehr unterschiedliche Strategien.
Anleger decken sich zum Wochenauftakt mit Aktien ein und der Dax markiert ein neues Rekordhoch. Vieles hängt in den nächsten Tagen an der Börse vor allem von einem Faktor ab.
Schafft er es, schafft er es nicht: Das war seit Tagen die Frage an der Börse. Am Donnerstag überstieg der Dax die 13 000-Punkte-Marke.
Rekord auf dem Frankfurter Parkett: Zum ersten Mal hat der Aktienindex Dax die Marke von 13.000 Punkten überstiegen. Dabei hilft vor allem die Lufthansa.
Die Katalonien-Krise und ein höherer Euro hemmen die Dax-Anleger. Derweil steht die Lufthansa vor einer Vertragsunterzeichnung mit Air Berlin. Die Aktie hebt ab, obwohl eine Sache noch fraglich ist.
Am deutschen Aktienmarkt stehen nach den Rekorden im Dax , M-Dax und S-Dax die Ampeln auf grün. Am Freitag steht zudem ein Börsengang auf der Agenda.
Deutsche Konzerne haben dieses Jahr so viel Geld für Rückkäufe eigener Aktien ausgegeben wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Hintergrund ist die gute Konjunktur.
Die Frauenquote hat es geschafft: Fast ein Drittel der Dax-Aufsichtsräte ist weiblich. Allerdings selten an entscheidenden Stellen.
Der Dax bleibt zwar in Lauerstellung, die Anleger schalten aber einen Gang zurück. Der Euro trotzt der Katalonien-Krise und Spaniens Refinanzierung an den Finanzmärkten wird derweil teurer.
Der deutsche Aktienindex Dax hat am Mittwoch einen neuen Rekordstand erreicht und kratzt erstmals an der Marke von 13.000 Zählern. Auch der F.A.Z.-Index steht auf Rekordniveau.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
In den 30 Dax-Unternehmen gibt es noch immer wenige Frauen in den Vorständen. Aber die wenigen Frauen werden sehr gut bezahlt. Warum?
Langfristiges Investieren wird belohnt, denn dank Zinseszins wächst das Ersparte exponentiell an. Zu hohe Gebühren können einen Anleger aber auf lange Sicht den Gegenwert eines Einfamilienhauses kosten.
Fast alle Vermögensverwalter und Fondsmanager treffen ihre Anlageentscheidungen nach den Regeln der „Modernen Portfoliotheorie“. Doch die Kapitalmarktforschung zeigt: Die rund 60 Jahre alte Theorie weist schwere Mängel auf. Sie unterschätzt die Verlustrisiken dramatisch.
Ob beim Mittelständler oder in Dax-Unternehmen – mit dem Blick für das große Ganze treiben Ingenieure an der Unternehmensspitze das Geschäft voran.
Die Börse reagiert gelassen auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Das Gros der Chefvolkswirte und Fondsmanager ist sich derweil nicht sehr einig, was die Folgen für den Aktienmarkt sein könnten.
Am Sonntagabend haben wir Gewissheit darüber, was heute schon sehr wahrscheinlich erscheint: Die alte Kanzlerin wird die Neue. Was wird der Dax daraus machen?
Die Hurrikansaison 2017 bringt höhere Schäden als in den vergangenen Jahren. Die Munich Re und ihre Wettbewerber müssen zahlen. Vielleicht verbessert sich aber auch der Markt für sie.
Nach der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank verbilligte sich der Euro zunächst um einen amerikanischen Cent. Bei den deutschen Aktien gibt es nur bei einzelnen Werten größere Bewegung. Dazu gehören Papiere von Banken und Energieversorgern.