Credit Suisse einigt sich in Steuerverfahren mit französischen Behörden
Die angeschlagene Schweizer Bank zahlt 238 Millionen Euro, um die französischen Ermittlungen in einem mutmaßlichen Steuerbetrugsfall zu beenden.
Die angeschlagene Schweizer Bank zahlt 238 Millionen Euro, um die französischen Ermittlungen in einem mutmaßlichen Steuerbetrugsfall zu beenden.
Schlecht geführt und außer Kontrolle: Die einst ehrwürdige Credit Suisse ist zur größten Skandalnudel der europäischen Finanzbranche geworden. Ein harter Umbau tut not. Doch das wird teuer.
Das Schweizer Institut ist das einzige der 16 in der Klage zunächst genannten Banken, das sich gegen die Vorwürfe gewehrt hat. Andere, etwa die Deutsche Bank, hatten sich außergerichtlich geeinigt.
Für frühere Geschäfte mit strukturierten Wertpapieren muss die Bank bis heute büßen. Um einen Rechtsstreit beizulegen, zahlt sie 495 Millionen Dollar.
Laut einem Bericht könnte sich die in der Krise steckende Bank unter anderem von Beteiligungen und einem Gemeinschaftsunternehmen mit American Express trennen. Ziel sei es, frische Mittel zu bekommen.
Die Kurskapriolen der Aktie von Credit Suisse gehen munter weiter. Derweil ist die UBS ihrem angeschlagenen Lokalrivalen an der Börse weit enteilt. Wie sehen Analysten die Sache?
Die Schweizer kaufen Anleihen zurück und wollen damit Finanzstärke demonstrieren. Kann das Gelingen?
Mit dem Rückkauf eigener Schuldtitel sendet die Bank das Signal, dass sie kein Liquiditätsproblem hat. Die Ratingagentur S&P bleibt trotzdem skeptisch.
Am Markt für Kreditausfallversicherungen nehmen die Sorgen für Kreditausfälle zu. Die Risikoaufschläge sind nicht nur für die Credit Suisse deutlich gestiegen.
Die angeschlagene Großbank will das Savoy Baur en Ville in Zürich meistbietend verkaufen. Der Griff zum Tafelsilber gehorcht der Not.
Die Lage an den Börsen gilt inzwischen als überverkauft. Das ermöglicht eine Kurserholung.
Ängste vor einer Kapitalerhöhung treiben den Aktienkurs der krisengeschüttelten Großbank in den Keller. Mitarbeiter und Kunden sind verunsichert.
Ein allgemeiner Kursanstieg von Ausfallversicherungen für Anleihen weckt unangenehme Erinnerungen an die Finanzkrise. Die Credit Suisse scheint besonders betroffen. Der Kursverfall ihrer Aktien verunsichert die Märkte.
Banken haben oft die elektronische Kommunikation mit ihren Kunden gar nicht oder mangelhaft gespeichert. Nun haben US-Aufsichtsbehörden reagiert. Betroffen ist auch die Deutsche Bank.
Allein die Deutsche Bank muss 200 Millionen Dollar zahlen, weil Kundengespräche nur mangelhaft dokumentiert und gespeichert sind. Die Institute geloben Besserung. Aber auch die deutschen Bankaufseher sind hellhörig geworden.
Konjunktursorgen setzen Europas Börsen abermals zu. Rohstoffpreise wie der für Kupfer fallen. Viele Analysten halten eine Rezession für unausweichlich.
Die Zahl der Millionäre in aller Welt ist im vergangenen Jahr um 5,2 Millionen gestiegen. Nach Abzug der Inflation sieht es trauriger aus. Wie geht es jetzt weiter mit der Entwicklung der Vermögen?
Die von Skandalen und Verlusten geplagte Schweizer Großbank räumt ihr Haus auf. Der neue Chef Ulrich Körner will Ende Oktober sein Programm vorstellen.
Der frühere Ministerpräsident Georgiens hat viel Geld bei der Schweizer Credit Suisse verloren. In Singapur will er es sich zurückholen.
Die skandalgeplagte Schweizer Großbank hat nach langer Suche einen neuen Finanzchef gefunden. Er muss die Kosten senken.
Ulrich Körner soll der skandalgeplagten Großbank auf die Füße helfen. Ist der gebürtige Freiburger der richtige Mann für diesen Höllenjob?
Die Schweizer Großbank hätte sich viel früher aus dem riskanten Investmentbanking zurückziehen müssen. Nun wird es schwierig.
Nach einem Milliardenverlust im zweiten Quartal zieht der Verwaltungsrat der skandalgeplagten Bank die Reißleine. Jetzt kommt ein großes Sparprogramm.
Der Vermögensverwalter leidet unter der Vorsicht der Kunden. Das Geschäft mit reichen Russen nimmt deutlich ab.
Schnell und entschlossen gegensteuern: Michael Strobaek, Chefanleger der Credit Suisse, über schlechte Börsenzeiten, die Probleme der Dax-Konzerne und seinen ungebrochenen Optimismus.
Die Großbank wird vom Schweizer Bundesstrafgericht zu einer Millionen-Strafe verurteilt. Sie soll das Geld eines mutmaßlichen bulgarischen Kokainhändlerrings gewaschen haben. Das Institut will in Berufung gehen.
Vorstandschef Gottstein will von dem angeblichen Interesse der US-Bank State Street nichts wissen. Die Commerzbank muss wettbewerbsfähiger werden.
Investmentbank brockt Credit Suisse erneut rote Zahlen ein
Das Beispiel Credit Suisse zeigt, wie schnell ein Institut ins Schleudern geraten kann. Investoren müssen angesichts des Ukrainekriegs Vorsicht walten lassen.
An der Spitze der Credit Suisse steht allen Skandalen und finanziellen Verlusten zum Trotz weiterhin Thomas Gottstein. Seine Legitimation wird angezweifelt. Wie lange kann er sich noch halten?
Schwache Finanzergebnisse und drohende Kundenverluste: Ratingagentur blicken zunehmend skeptisch auf die Schweizer Großbank.
Viele Menschen verfolgen mit ihrer Geldanlage heute nicht mehr nur Renditeziele, sondern sie wollen zugleich dazu beitragen, die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltiger zu gestalten. Über diesen aktuellen Trend berichtet Mischa Tschopp, Market Group Head Germany and Austria International bei Credit Suisse.
Der Best Managed Companies Award würdigt jedes Jahr erfolgreich geführte Mittelständler und Familienunternehmen. Bei der Preisverleihung in Düsseldorf wurden am vergangenen Donnerstag insgesamt 24 Unternehmen ausgezeichnet.
Die Anleger fassen nach der Verkaufswelle wieder Mut. Die Analysten von Credit Suisse warnen vor Panikverkäufen und dem „Extremlevel an Pessimismus“.
Historische Fahrzeuge können im Wert deutlich steigen. Doch hohe Unterhaltkosten schmälern die Rendite.
Die Schweizer Großbank taumelt von Skandal zu Skandal. Dafür erteilen die Aktionäre dem Vorstand nun einen Denkzettel.