Schweizer Bankhaus Credit Suisse schüttelt die Märkte durch
Die Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) verlängert das weltweite Bankenbeben nach der Pleite der Silicon Valley Bank (SVB) vor einigen Tagen.
Die Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) verlängert das weltweite Bankenbeben nach der Pleite der Silicon Valley Bank (SVB) vor einigen Tagen.
Die Turbulenzen um Amerikas Banken zeigen deutliche Auswirkungen auf die Preise für Öl und Ölprodukte. Das Tagesminus liegt bei mehr als 7 Prozent. Sogar das Tanken wird billiger.
Das Vertrauen in die Krisenbank schwindet immer mehr. Das zeigt der Kurssturz von 30 Prozent. Führung und Aufseher müssen jetzt schnell und verantwortungsbewusst handeln.
Wiederholt kommt es zu einem automatischen Handelsstopp der Papiere des krisengeplagten Geldhauses, um Schlimmeres zu verhindern. Und auch die Kurse anderer Großbanken fallen deutlich.
Die angeschlagene Schweizer Großbank Credit Suisse kämpft weiter mit Geldabflüssen. Das zeigen die neuesten Geschäftszahlen.
Mit einer Woche Verspätung veröffentlicht die Credit Suisse ihren Geschäftsbericht. Darin stellt die Bank Probleme in der internen Kontrolle fest. Neue Erkenntnisse zu den Abflüssen von Kundengeldern gibt es aber nicht.
Die Anleger an den Börsen sind nervös. In Panik verfallen sie aber nicht. Denn es gibt Anlass zur Hoffnung.
Die Credit Suisse hat bei den Anlegern abermals für Verunsicherung gesorgt. Die Schweizer Großbank stoppte im letzten Moment die Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2022.
Um den Rekordverlust 2022 von 7,3 Milliarden Franken nachvollziehen zu können, hat die US-Wertpapieraufsicht SEC noch einige Fragen.
Harris Associates hat alle Aktien der Schweizer Großbank verkauft. Der Finanzinvestor zweifelt an der Zukunft des Geschäfts.
Das Urteil der Finanzmarktaufseher zehrt weiter am ohnehin ramponierten Ruf der Credit Suisse. Die Risikokontrolle hat kläglich versagt.
Die Credit Suisse hat schwerwiegend gegen aufsichtsrechtliche Pflichten verstoßen. Die Finanzmarktaufsicht stellt der Bank jetzt einen Aufpasser zur Seite.
Der Verstoß wurde im März 2021 entdeckt, aber erst jetzt wurden die Mitarbeiter informiert. Dabei waren unter anderem Vergütungsdaten entwendet worden.
Die Industrieländer kämpfen mit einer Geldentwertung, wie es sie schon lange nicht mehr gegeben hat. Einzig die Eidgenossen bleiben davon verschont.
Die Kunden der skandalgeplagten Credit Suisse haben Vermögen im Wert von 123 Milliarden Franken abgezogen. Nach einem Horrorjahr droht auch 2023 ein Verlust.
Der Aderlass in der Vermögensverwaltung hat die Basis für zukünftige Erträge deutlich reduziert. Und auch der Konzernumbau verschlingt Milliarden.
Der deutsche Leitindex erreicht das höchste Niveau seit Ausbruch des Ukrainekriegs. Vor allem die Zahlen von Siemens begeistern die Anleger.
Nach einem desaströsen Jahr sollen die Ergebnisse nun besser werden. Doch auch 2023 erwartet die Schweizer Großbank einen „erheblichen Verlust“.
Im Gegensatz zum krisengeschüttelten Rivalen Credit Suisse ist die UBS gut in Form. Der Schweizer Branchenprimus erhöht die Dividende.
Nun aber wirklich: Zweimal hintereinander fiel die Boot ins Wasser, diesmal stehen die Zeichen gut. Und Big Willi hat in Düsseldorf fleißig Vorarbeit geleistet.
Analysten trauen Schweizer Aktien Kursgewinne zu. Kurzfristig könnte es aber noch Rückschläge geben.
Schlechte Geschäftszahlen, eine laufende Kapitalerhöhung und der Abzug von Kundengeld machen der Bank zu schaffen.
Der Bank laufen die Kunden davon. Wenn sie den Exodus nicht stoppen kann, steht die Zukunft als unabhängige Bank infrage.
Die Bank erwartet auch im vierten Quartal einen Milliardenverlust. Die nun kommende Kapitalerhöhung wird dringend benötigt.
Die Schweizer Großbank erwartet auch im vierten Quartal einen Milliardenverlust. Die nun kommende Kapitalerhöhung wird dringend benötigt – und beschert der Bank einen Großaktionär aus Saudi-Arabien.
Die Credit Suisse Group AG verkauft einen großen Teils ihrer Verbriefungssparte an Apollo. Doch es gibt Zweifel hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte.
Der Börsenwert der Saudi National Bank sinkt seit Bekanntgabe der Transaktion um 7 Milliarden Euro. Auch andere Investoren wie zum Beispiel Katar wollen sich an der Schweizer Bank beteiligen.
Die Ratingagenturen Moody’s und S&P stufen ihre Bonitätsnoten des Instituts zurück. Gleichzeitig erwägt Qatar eine Aufstockung seiner Beteiligung.
Die Hereinnahme der Saudi National Bank als Ankeraktionär ist ein Akt der Verzweiflung. Er schadet der Reputation der Bank.
Die Saudi National Bank steigt bei den Schweizern ein. Das bringt dringend benötigtes Geld, aber auch ein Reputationsrisiko.
Das krisengeplagte Institut muss den Umbau finanzieren. Dazu sind 4 Milliarden Franken nötig. Die Saudi National Bank greift den Schweizern unter die Arme.
Die Credit Suisse muss den Aderlass in der Vermögensverwaltung dringend stoppen. Doch leicht wird das nicht: Die Skandale haben viele reiche Privatkunden verschreckt.
Die verlustgeplagte Bank dampft das Investmentbanking ein, kappt die Kosten, streicht Stellen und erhöht das Kapital. Der Aktienkurs rauscht nach unten.
Die verlustgeplagte Bank dampft das riskante Investmentbanking ein, kappt die Kosten und erhöht das Kapital um 4 Milliarden Franken. Tausende Stellen werden gestrichen.
Finanzminister Christian Lindner wird wohl sprudelnde Steuereinnahmen verkünden. Der nächste EZB-Zinsschritt steht an. Greta Thunbergs „Klima-Buch“ erscheint. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Schweizer Großbank legt einen weiteren Streit bei.