Ferienhäuser werden teurer
Die Urlaubsdomizile sind beliebt. Im Kampf gegen die hohen Preise bilden sich immer mehr Bietergemeinschaften.
Die Urlaubsdomizile sind beliebt. Im Kampf gegen die hohen Preise bilden sich immer mehr Bietergemeinschaften.
Die Schweizer Großbank holt den ehemaligen Chefjuristen der UBS an Bord. Vorstandschef Thomas Gottstein bleibt trotz Pleiten, Pech und Pannen an der Spitze.
Thomas Gottstein ist mitverantwortlich für die Skandale der Bank. Ein echter Neuanfang ist unter seiner Führung kaum möglich.
Die skandalgeplagte Credit Suisse findet auch im neuen Jahr nicht aus der Krise. In der Chefetage der zweitgrößten Schweizer Bank werden mehrere Posten neu besetzt.
Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals Angaben zu den im Russland-Geschäft verwalteten Vermögen vorgelegt. Wieviel davon sanktionierte Parteien betreffen, will die Bank aber nicht verraten.
Die skandalgeplagte Credit Suisse kommt nicht aus dem Tal. Kostspielige Rechtsfälle und Verluste in Russland verhageln den Start ins Jahr.
Das Institut steht nach zahlreichen Skandalen und Verlusten unter Druck. Aufseher und Aktionäre sind mit der Führung unzufrieden.
Axel Weber verlässt nach zehn Jahren die UBS. Der ehemalige Bundesbankpräsident hat der Schweizer Großbank gutgetan. Jetzt startet er in den verdienten Ruhestand und setzt sich mit der familiären Reiseplanung auseinander.
Jan Hiesserich, der Strategie-Manager des geheimnisumwitterten Datenunternehmens Palantir, spricht über die Gefahren eines schlechten Rufs, den legendären Gründer Peter Thiel – und wie er in Zeiten von Sanktionen gegen Russland helfen kann.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Der Anlagebetrug eines ehemaligen Kundenberaters kommt die Schweizer Großbank teuer zu stehen. Der Fall wird die CS noch länger verfolgen.
Auf die Schweizer Großbank kommt eine Strafzahlung von mehr als 500 Millionen Dollar zu. So hoch könnte ein Urteil eines Gerichts auf den Bermudas zulasten der Credit Suisse ausfallen.
Nach glücklosen Jahren zieht sich der Roche-Chef aus dem Verwaltungsrat der skandalgeplagten Großbank zurück. Dafür kommt eine pekingtreue Chinesin.
Nach dem Datenleck werden sich viele Kunden bang fragen: Wann stehen meine Kontodaten in der Zeitung? Der Schweizer Bank droht ein Vertrauensverlust.
Wenn es um die Betreuung reicher ausländischer Kunden ging, hat die Schweizer Großbank offenbar über viele Jahre hinweg nicht so genau hingesehen.
Das geht aus Daten hervor, die die „Süddeutsche Zeitung“ von einer anonymen Quelle erhalten hat. Die Bank weist die Vorwürfe von sich. Unter den Beschuldigten soll sich auch ein ehemaliger Siemens-Manager finden.
Mit einer Millionenzahlung legt die Schweizer Großbank einen Rechtsstreit bei.
Überraschend hoher Verlust im vergangenen Jahr und maue Perspektiven für 2022: Die Großbank Credit Suisse das Vertrauen der Anleger verloren.
Während andere Banken ihre hohen Gewinne bejubeln, leckt die skandalgeplagte Credit Suisse ihre Wunden. Auch das laufende Jahr wird schwierig.
Während die Credit Suisse reihenweise Skandale produziert, melden andere Schweizer Banken prächtige Ergebnisse. Vontobel und Pictet laufen die Kunden zu.
Die europäischen Banken schalten in den Angriffsmodus. Deutsche Bank, BNP Paribas, Unicredit – Wer wird der neue europäische Champion?
Koffer voll mit Bargeld durfte eine Drogenbande einst bei der Credit Suisse deponieren. Dafür muss sich die Bank jetzt vor Gericht verantworten – und gesteht bisher noch keinerlei Schuld ein.
Einer der bekannten alten Fahrensmänner des Investmentbankings kehrt nach kurzer Zwischenzeit bei einer Unternehmensberatung zurück in die angestammte Branche: Michael Bonacker ist vom schweizerischen Geldhaus Credit Suisse zum Geschäftsführer (Managing Director) und Vice Chairman für Investmentbanking und Kapitalmärkte ernannt worden, wie aus einer internen Mitteilung hervorgeht, die der F.A.Z. vorliegt.
Die Schweizer Großbank profitiert von der starken Stellung in der Vermögensverwaltung - und von steigenden Börsenkursen.
Während die Credit Suisse nach kostspieligen Skandalen für 2021 mit einen Milliardenverlust rechnen muss, fährt der große Rivale UBS hohe Gewinne ein.
Schweizer Staatsanwälte haben den Druck auf das Bankhaus erhöht. Vor dem Bundesstrafgericht wehrt sich die Credit Suisse in wenigen Tagen gegen eine Geldstrafe von mehr als 42 Millionen Franken, die wegen einer Geldwäscheaffäre gegen sie verhängt wurde.
Weil er die Schweiz sieben Tage vor Ende seine Quarantäne verlassen hatte, zieht der Verwaltungsratspräsident der Schweizer Bank Credit Suisse nun Konsequenzen. Das macht sich auch an der Börse bemerkbar.
Ein Test der Schweizerischen Nationalbank mit digitalem Zentralbankgeld ist erfolgreich verlaufen. Es ist nicht der erste. Die Liste der Teilnehmer an dem Experiment klingt illuster.
Roche und Nestlé haben dem Schweizer Aktienmarkt im Jahr 2021 einen tüchtigen Schub gegeben. Den Vogel schoss jedoch ein Luxusunternehmen aus Genf ab.
Über ein Joint Venture mit dem fünftgrößten chinesischen Finanzinstitut will die Deutsche Bank in dem Riesenmarkt weiter wachsen. Vor allem die Zielgruppe der reichen Chinesen ist interessant.
António Horta-Osório hat gegen Schweizer Quarantäneregelungen verstoßen und ist mit einem Firmenjet nach New York geflogen. Zuvor hatte er noch einen Kulturwandel bei der von Skandalen erschütterten Großbank beschworen.
Die EU-Kartellbehörde hat abermals Geldbußen gegen Banken wegen illegaler Absprachen verhängt - dieses Mal geht es um den Devisenhandel. HSBC, Credit Suisse und zwei weitere Grr0ßbanken müssen insgesamt 344 Millionen Euro zahlen.
Die Auswirkungen der Pandemiebekämpfung bleiben bestimmend für Konjunktur und Kapitalmärkte. Die Europäische Zentralbank hinkt bei der Eindämmung der Inflation hinterher.
Vor zwei Monaten hat die Credit Suisse dem chinesischen Dissidenten Ai Weiwei die Konten gekündigt. Die Erklärungen des Unternehmens weichen stark ab von Tonmitschnitten, die der Künstler inzwischen veröffentlicht hat.
Die Credit Suisse wankt von Skandal zu Skandal und braucht dringend einen Kulturwandel. Den hat die UBS schon hinter sich – und ist deshalb erfolgreicher.
Die Finanzmarktaufsicht rollt die Überwachungsaffäre der Schweizer Skandal-Bank auf und stellt zudem schwere Aufsichts- und Organisationsmängel fest. Doch das ist noch längst nicht alles.