Baidu-Tochter iQiyi will bis zu 2,7 Mrd Dollar einsammeln
Der Online-Videodienst iQiyi des chinesischen Google-Rivalen Baidu will an die New Yorker Börse. Die kalkulierten Milliarden-Einnahmen sind derweil schon verplant.
Der Online-Videodienst iQiyi des chinesischen Google-Rivalen Baidu will an die New Yorker Börse. Die kalkulierten Milliarden-Einnahmen sind derweil schon verplant.
Der weltgrößte Musikstreaming-Dienst Spotify hat seinen Börsengang für den 3. April angesetzt. Eine Woche davor soll es noch einmal einen Geschäftsausblick geben.
Vor wenigen Tagen hieß es von den Emissionsbanken noch stolz, wie gut der Börsengang von Siemens’ Medizintechniksparte Healthineers gestartet sei. Jetzt klingt es etwas anders.
In dieser Woche bringt Siemens sein Geschäft mit der Medizintechnik an die Börse. Es wird ein Börsengang, wie ihn Frankfurt lange nicht gesehen hat. Doch was taugt die neue Aktie?
Für den Börsengang ihrer Vermögensverwaltung setzt sich die Deutsche Bank bescheidene Ziele. Nicht einmal im besten Fall könnte sie aus dem Erlös ihre Boni zahlen.
Der Cloudanbieter aus San Francisco begibt demnächst 36 Millionen Aktien. Eine Bank, die ihm dabei hilft, kommt aus Deutschland.
1,8 Milliarden Euro will die Deutsche Bank mit dem Verkauf von Anteilen an ihrer Fondsgesellschaft DWS einnehmen. Der japanische Lebensversicherer Nippon Life wird fünf Prozent der Anteile kaufen.
Der Börsengang der Siemens Medizintechniksparte Healthineers ist nach Mitteilung der Konsortialbanken erfolgreich gestartet.
Der Technologiekonzern Siemens gibt nur 15 Prozent seiner Medizintechniksparte Healthineers an Investoren ab. Und offenbar sind die weniger begeistert als erhofft.
Siemens bringt seine Medizintechnik an die Börse – es wird wohl der größte Börsengang des Jahres. Jetzt hat der Konzern die Preisspanne festgelegt.
Immer mehr Unternehmen bringen Abspaltungen an die Börse. Jetzt ist offenbar auch Volkswagen dran. Einen Zeitplan gibt es ebenfalls schon.
Die Börsengänge von Healthineers und DWS zeigen einen Trend: Immer mehr Unternehmen setzen auf die „Beiboot-Strategie“. Manager von Deutschland-Fonds bringen sie damit in die Bredouille.
Daniel Ek hat mit seinem Musikstreaming-Dienst Spotify die Musikindustrie neu erfunden. Er will nicht weniger als „die Welt mit jedem Lied besser machen“. Sein neuestes Projekt: ein ungewöhnlicher Börsengang.
Börsengänge sind fast immer das Resultat von Finanzierungserwägungen. Das trifft auch auf Spotify zu - hier liegt der Fall aber etwas anders als sonst.
Lange wurde es erwartet, nun ist es Gewissheit: Der größte Musikstreamingdienst der Welt beantragt seinen Platz auf dem New Yorker Parkett.
Die Fondsgesellschaft der Deutschen Bank hat unter der Misere des Mutterkonzerns gelitten. Am Montag erfolgte nun der offizielle Startschuss für den Gang aufs Parkett und in die Selbständigkeit.
Spotify-Mitgründer Daniel Ek will beim bevorstehenden Börsengang des weltgrößten Musikabonnement-Dienstes die Kontrolle nicht aus der Hand geben. Er folgt damit dem Vorbild anderer Technologieunternehmen.
Nach einem Börsengang von Aramco könnte Saudi-Arabiens Staatsfonds PIF zum größten der Welt werden. Er ist nicht der einzige Fonds in dieser Liga.
Der Börsengang der Deutsche Bank-Tochtergesellschaft DWS könnte nächsten Montag angekündigt werden. In der Finanzszene kursieren aber noch weitere Spekulationen um die DWS.
Im vergangenen Jahr schafften weltweit so viele Firmen den Sprung an die Börse wie seit 2007 nicht mehr. Bei den Deutschen rufen aber Börsengänge selten Euphorie hervor. 2018 könnte sich das ändern.
Das Musikportal Spotify will an die Börse. Ein öffentliches Angebot wird es aber nicht geben, sondern nur ein Listing. Wer profitiert davon und wie wird der Wert des Unternehmens berechnet?
Nach knapp drei Monaten Pause hat Deutschland wieder einen Börsengang. Der Arzneimittelhersteller Dermapharm bietet augenscheinlich eine akzeptable Bewertung.
Der staatliche Ölkonzern Saudi Aramco soll noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Doch die Verhaftungswelle verunsichert Investoren und über die internationale Notierung herrscht Unklarheit.
Dermapharm steht derzeit vor dem Börsengang. Den Emissionserlös will das Pharmaunternehmen großenteils für Akquisitionen und Schuldenabbau nutzen. Wohin genau geht das Geld?
Noch zieren sich die Wettbewerbsbehörden den Verkauf von Toshibas Chipsparte zu genehmigen. Das könnte Anlegern zupasskommen.
2018 bereiten so viele Unternehmen Börsengänge vor wie zuletzt vor mehr als zehn Jahren. Vier wollen Aktien für einen zweistelligen Milliardenbetrag verkaufen. Das birgt auch Gefahren.
Softbanks Mobilfunktochter soll dem Unternehmen 18 Milliarden Dollar einbringen. Nicht nur an der Börse gab es positive Reaktionen.
Das Technologieunternehmen Softbank investiert 460 Millionen Euro in das deutsche Start-up Auto1. Die Plattform für den Gebrauchtwagenmarkt ist jetzt Milliarden wert.
Derzeit ist das Interesse an Börsengängen groß. Vor allem bei den Kandidaten. Auch der Generikahersteller Dermapharm eilt sich nunmehr, seine Pläne umzusetzen.
Der Fahrplan für den Börsengang der Medizintechniksparte des Mischkonzerns Siemens, einen der größten in Deutschland, steht. Institutionelle Investoren scheinen großes Interesse zu haben.
Der nächste mit Spannung erwartete Tech-Börsengang scheint auf Kurs: Spotify hat offenbar vertraulich eine Aktienplazierung beantragt. Der Musikdienst will dabei in einem ungewöhnlichen Schritt die Banken außen vor lassen.
Der Sportwagenhersteller Aston Martin muss mitten in den Vorbereitungen für einen Verkauf oder einen Börsengang mehr als 5000 seiner Autos zurückrufen. Betroffen sind zumeist Fahrzeuge in den Vereinigten Staaten.
Die DWS ist wieder da. Der für das Frühjahr 2018 geplante Börsengang der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank geht aber noch mit einer anderen Überraschung einher.
Siemens will seine Medizintechnik in Frankfurt, nicht in New York an die Börse bringen. Damit wird sie gleich zum Dax-Kandidaten. Es wird wohl einer der größten Börsengänge in Deutschland sein.
An diesem Projekt hängt die Zukunft einer ganzen Wirtschaftsnation: Saudi-Arabien will den Ölkonzern Aramco an die Börse bringen. Doch ein Jahr vor dem avisierten Starttermin ist vieles noch ungeklärt.
Sensetime setzt auf Gesichtserkennung, autonomes Fahren und Videoanalysen: Nun will das junge Unternehmen an die Börse. Und hat auch in Amerika etwas vor.