Größter Börsengang aller Zeiten offenbar geplatzt
Der staatliche saudische Ölkonzern Aramco könnte mit einem Börsengang alle Rekorde brechen. Nun ist er abgeblasen worden. Nicht zum ersten Mal.
Der staatliche saudische Ölkonzern Aramco könnte mit einem Börsengang alle Rekorde brechen. Nun ist er abgeblasen worden. Nicht zum ersten Mal.
Die Hoffnungen beim Börsengang des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus waren groß. Die Kursentwicklung in diesem Jahr ist desaströs.
Sonos-Lautsprecher sind bekannt und geschätzt. Die Aktie weniger. Die Zurückhaltung der Investoren hat handfeste Gründe.
China Towers sammelt 7 Milliarden Dollar ein, doch die Stimmung auf dem Aktienmarkt ist schlecht, denn der Handelskrieg mit Amerika und Trumps Drohungen hinterlassen Spuren.
Schon mal was von Pinduoduo gehört? Das könnte der größte Börsengang eines chinesischen Unternehmens in New York seit vier Jahren werden.
Als erstes Fintech wagt ein Start-up aus Frankfurt einen Börsengang. Der Plan ist ambitioniert, doch das Potential der Kreditplattform für Mittelständler ist groß.
Der mit Spannung erwartete und bereits mehrmals verschobene Börsengang des staatlichen saudischen Ölkonzerns Aramco wackelt offenbar komplett.
Die Erstnotiz von Siemens Healthineers war für Anleger ein Erfolg. Während jedoch der Gesamtmarkt schwächelt, ist das erste Halbjahr hierzulande das beste seit dem Jahr 2000.
Der Autobauer VW will beim möglichen Börsengang seiner Lkw- und Bussparte über sechs Milliarden Euro einnehmen. Es könnte der zweitgrößte Börsengang in Deutschland seit 1996 werden.
Der Online-Möbelhändler Home24 feiert an der Frankfurter Börsengang einen erfolgreichen Börsenstart. Das eingenommene Kapital ist schon verplant.
Zahlungsdienstleister sind an der Börse im Trend. Der Aktienkurs der niederländischen Adyen legt beim Börsendebüt rund 80 Prozent zu. Aber auch Wirecard haussieren weiter.
Fehlt es in Deutschland auch an größeren Börsengängen, so wagen kleinere Unternehmen diesen Schritt öfter. So auch der Finanzdienstleister Capsensixx, zu dem die Fondsgesellschaft Axxion gehört.
Der Paypal-Konkurrent Adyen geht an die Börse. Rund eine Milliarde Euro sollen dadurch in die Kassen der Großaktionäre fließen. Neues Geld bekommt Ayden nicht.
Der Online-Möbelhändler Home24 hat die Konditionen für seinen bevorstehenden Börsengang veröffentlicht.
Mit ihrem „Street-Scooter“ wurde die Post eher unverhofft zum E-Auto-Produzenten. Der elektrische Transporter ist inzwischen so erfolgreich, dass die Post über einen Börsengang der Sparte nachdenkt.
Der Caravanhersteller lädt Banken zur Vorstellung von Börsenplänen ein. Ein Minderheitsverkauf bleibt aber möglich. Der Umsatz erreicht derweil ein Rekordhoch.
Der Apple-Zulieferer Foxconn will seine auf elektronische Geräte und Industrie-Roboter spezialisierte Tochter Foxconn Industrial an die Shanghaier Börse bringen und so rund 4,26 Milliarden Dollar einnehmen. Das soll Foxconn auch mehr Unabhängigkeit von Apple bringen.
Mit Home24 will das nächste deutsche Internetunternehmen sein Glück an der Börse versuchen. Größter Altaktionär des Online-Möbelhändlers ist ein Altbekannter der Start-Up-Szene.
Die Amsterdamer Börse zeigt sich derzeit in stabiler Verfassung. Einem Börsenneuling trauen Analysten besonders viel zu, während sich an zwei alteingesessenen Unternehmen die Geister scheiden.
Die Kritik an Kyptowährungen wie den Bitcoin wird immer lauter, doch in China scheint daszwei Anbieter von Hardware für die Bitcoin-Industrie nicht zu stören. Sie planen milliardenschwere Börsengänge.
Börsengänge sind in Deutschland nicht leicht. Gelang dies zuletzt Siemens Healthineers und der DWS, so ist Springer Nature jetzt gescheitert.
„Springer Nature“ ist ein Wissenschaftsverlag mit großer Tradition. Jetzt geht er an die Börse und will Milliarden einsammeln.
In Saudi-Arabien schaffen es Frauen immer noch sehr selten ganz nach oben. Für den größten Börsengang aller Zeiten verpflichtet Saudi Aramco jetzt eine.
MorphoSys,das bisher nur im Tec-Dax notierte Biotechnologieunternehmen hat es an die New Yorker Börse gezogen. Das Debüt war erfolgreich.
Seit der Technologieblase im Jahr 2000 gab es nie so viele unprofitable Technologie-Unternehmen, die an die Börse drängten, wie jetzt. Kritiker fürchten eine neue Blase.
eheh
Der Verlag Springer Nature geht an die Börse. Peinlich für die Deutsche Bank: Er lässt sich lieber von Morgan Stanley begleiten. Die Begründung ist bemerkenswert.
Bei seinem Börsengang kam der Streamingdienst Spotify fast komplett ohne Hilfe teurer Investmentbanker aus. Macht das Beispiel Schule, bricht den Banken eine wichtige Ertragsquelle weg.
Der tschechische Antivirus-Hersteller Avast plant im Mai einen Börsengang an der London Stock Exchange. Das Unternehmen will indes lediglich rund ein Viertel der Aktien für Investoren zugänglich machen.
Der größte Musikstreaming-Anbieter der Welt erwirbt kurz nach seinem Börsengang eine Firma aus San Francisco. Es geht um ein ganz zentrales Thema der Branche.
Mehr als 1,2 Milliarden Euro will der Wissenschaftsverlag Springer Nature mit seinem Börsengang einnehmen. Auch der Cloud-Telefonieanbieter Nfon und der Antivirus-Hersteller Avast kündigen Börsengänge an.
Der Musikstreaming-Dienst Spotify ist am Dienstag an der Börse gestartet. Die Nyse setzte den Referenzpreis bei 132 Dollar je Aktie fest. Mit dem offiziellen Einstiegskurs übertrifft die Aktie dann sogar die Prognosen.
Fünf Unternehmen haben im ersten Quartal 2018 den Börsengang in Frankfurt geschafft – darunter waren zwei der drei größten Börsengänge der Welt.
Der Musikstreaming-Dienst peilt mehr Umsatz an. Doch eine wichtige Baustelle bleibt offen vor einem der vermutlich größten Börsengänge im Technologiesektor.
Die Aktien der Deutsche-Bank-Tochter DWS sind mit einem Kurs von 32,55 Euro knapp über Ausgabepreis in ihren ersten Handelstag gestartet. Die Emission spült der Deutschen Bank 1,4 Milliarden Euro in die Kassen.
Der Online-Speicherdienst Dropbox geht heute in New York an die Börse. Kurz zuvor hat er die Preisspanne für die Dropbox-Aktien erhöht: Die 36 Millionen Anteilsscheine sollen zu je 21 Dollar ausgegeben werden.