Der erste Handelstag sagt gar nichts
Am Freitag wird der amerikanische Mitfahrdienst Lyft an die Börse gehen. Das Interesse ist groß. Anleger sollten bei einem Börsengang dennoch vorsichtig sein.
Am Freitag wird der amerikanische Mitfahrdienst Lyft an die Börse gehen. Das Interesse ist groß. Anleger sollten bei einem Börsengang dennoch vorsichtig sein.
Der Fahrdienst Lyft geht diese Woche in New York an die Börse. Er wird 23 Milliarden Dollar wert sein. Wahnsinn.
Dass etwa eine Viertelmilliarde Menschen die Bilderpinnwand nutzen, war schon bekannt. Aber wie viel Umsatz Pinterest macht, und was unterm Strich steht, gab das Unternehmen jetzt erst bekannt.
Der Fahrdienstvermittler Uber will Insidern zufolge seinen Börsengang im April einleiten. Es könnte eine der größten Aktienplatzierungen eines Technologieunternehmens werden.
Der kriselnde amerikanische Modekonzern Gap will sich in zwei eigenständige Börsengesellschaften aufteilen. Die Pläne sorgen an der Börse für satte Kursgewinne.
Börsengänge sind in Deutschland Mangelware. Aber es gibt sie, vor allem von kleineren Unternehmen. Mit der On-Off AG kommt jetzt ein Industrie 4.0-Spezialist ins Nachwuchssegment Scale.
Das Netzwerk Pinterest, eine Art virtuelle Pinnwand, wird Berichten zufolge an die Börse gehen. Einen ensprechenden Antrag habe das Unternehmen bei der Börsenaufsicht SEC schon eingereicht.
Uber reduziert zwar seine Verluste, doch ein Gewinn ist weiterhin nicht in Reichweite. Künftige Aktionäre müssen sich darauf einstellen, dass das vorerst so bleibt – denn auch das Wachstum schwächt sich ab.
Investmentbanker sind ungewohnt vorsichtig für Börsengänge 2019. Aber VW, Continental und Thyssen-Krupp könnten Sparten abspalten, ohne dass Anleger Aktien kaufen müssen.
Die Investmentbank Morgan Stanley hat 2018 abermals einen Spitzenplatz belegt, als es darum ging, Firmen an die Börse zu bringen.
Japans Softbank bringt die eigene Mobilfunksparte an die Börse. Dahinter steckt der reichste Japaner.
Weltweit haben in diesem Jahr deutlich weniger Unternehmen den ersten Schritt aufs Börsenparkett gewagt als 2017. Zwei der weltweit fünf größten Börsengänge kam dabei aus Deutschland. Der größte des Jahres kommt aber erst noch kurz vor Weihnachten.
Nachdem der Mitfahrdienst Lyft auf den Börsengang zusteuert, scheint es jetzt auch Konkurrent Uber eilig zu haben. Angeblich sind Unterlagen eingereicht worden.
Snap ist in der Krise. Jetzt kommt der nächste Schlag gegen den Snapchat-Betreiber: Die Börsenaufsicht und das Justizministerium laden das Unternehmen vor. Der Aktienkurs fällt weiter.
Japans Telekomkonzern Softbank bringt kurz vor Weihnachten seine Mobilfunksparte an die Börse. Es könnte der weltweit größte Börsengang in diesem Jahr werden.
Die Deutsche Familienversicherung hat überraschend ihren geplanten Börsengang gestoppt. Das Unternehmen hatte ursprünglich 100 Millionen Euro einnehmen wollen.
Es hat am Ende alles nicht genutzt: Der E-Rollerbauer Govecs wurde bescheiden und gab den Anlegern viel Zeit, sich für seine Aktien zu erwärmen. Doch der Börsengang wird vorerst nicht kommen.
Die Turbulenzen an den internationalen Aktienmärkten lassen Unternehmen vorm Gang aufs Parkett zurückschrecken: Gleich zwei haben ihren Börsengang abgesagt.
Trotz der vielen abgesagten Börsengänge: Die Deutsche Familienversicherung und Primepulse zünden Startschuss für nächste Etappe zur Börse.
Am 14. November soll die Deutschen Familienversicherung erstmals an der Börse gelistet werden. Das hessische Insurtech will 100 Millionen Euro mit dem Börsengang erlösen. Von heute an können Anleger die Aktie zeichnen.
Angesichts der schwankenden Kurse drängen hochbewertete Start-ups an die amerikanischen Börsen. Auch in Deutschland erlebt die Börse mit Neuemissionen ein Ausnahmejahr.
Viele mittelständische Unternehmen schrecken vor einem Börsengang zurück, weil sie unter anderem Offenlegungspflichten fürchten. Mit einer Gesetzesänderung will die Bundesregierung diese Finanzierungsform interessanter machen.
Palantir analysiert große Datenmengen und soll der amerikanischen Regierung dabei geholfen haben, Usama Bin Ladin zu finden. Nun will das Unternehmen wohl an die Börse – und könnte dabei eine Milliardenbewertung erzielen.
Die Großaktionäre des Spezialchemie-Unternehmens Alzchem haben ein Jahr nach dem Börsengang massiv Aktien verkauft. Dem Kurs tat das nicht gut.
Uber rüstet sich für den Börsengang. Die Fahrten sollen sicherer werden, die teure Entwicklung des autonomen Fahrens könnte – zumindest teilweise – verkauft werden.
Amerikas Banken sind gut unterwegs. Nach JP Morgan und Citigroup legen jetzt auch Goldman Sachs und Morgan Stanley starke Zahlen vor.
Namhafte Banken bewerben sich wohl schon für den Börsengang von Uber. Ein Vergleich mit den traditionellen Autoherstellern ist brisant.
Mit dem chinesischen Hausgeräte-Hersteller Haier und der Deutsche Familienversicherung drängen in Frankfurt zwei Unternehmen aufs Parkett. Der chinesische Musikstreamingdienst Tencent Music hingegen wird seinen Börsengang in New York wohl verschieben.
Die Aktie des Herstellers von Bremssystemen Knorr-Bremse hat am Vormittag des ersten Handelstages 2 Prozent auf 81,6 Euro zugelegt. Mit einem Volumen von 3,9 Milliarden Euro ist es der zweitgrößte, deutsche Börsengang des Jahres.
Nach dem enttäuschenden Westwing-Börsengang steht am Freitag mit Knorr-Bremse ein weitaus größeres Kaliber am Start. Der Börsengang des Münchner Unternehmens dürfte der zweitgrößte in Deutschland in diesem Jahr werden.
Delia Fischer will mit ihrem Online-Möbelhändler Westwing in der kommenden Woche aufs Börsenparkett. Mit der avisierten Preisspanne zwischen 26 und 29 Euro winken dem Unternehmen Erlöse von mindestens 132 Millionen Euro.
Wer heute Geld anlegen will, hat es schwer: Sparer kommen bei Börsengängen und neuen Anleihen kaum noch zum Zug.
Der Börsengang von Knorr-Bremse könnte der größte des Jahres werden. Das Unternehmen hat die Preispanne für das IPO festgesetzt. Gleichzeitig steuert Deutschland auf das beste Emissionsjahr seit 2000 zu.
Der Börsengang des chinesischen Elektroautobauers Nio ist nicht wirklich gut gelaufen. Der Grund könnte Branchenpionier Tesla sein.
Der Traditions-Sportwagenhersteller Aston Martin will an die Börse. Dabei wollen die bisherigen Eigentümer Kasse machen und Anteile veräußern. Nur einer nicht.
Crowdlending wird erwachsen: Die Plattform Funding Circle strebt an die Londoner Börse. Geld verdient das Unternehmen bislang keines.