Trump gibt auch in Tokio den Ton an
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Die Trump-Rally in Japan ist vorbei, doch Japans Investoren folgen unverändert den Launen und Kommentaren des neuen amerikanischen Präsidenten.
Hessen erhöht den Druck auf die Deutsche Börse: Die Abgeordneten wollen den Sitz der geplanten Megabörse nach Frankfurt holen. Heftige Kritik kommt von den britischen Tories. Jetzt geht der Deutsche-Börse-Chef in die Offensive.
Das Rabattportal Living Social war einmal Milliarden wert und hatte große Pläne. Stattdessen wurde es verkauft. Jetzt kam der Preis heraus: null.
Ein Alt-Investor steigt im großen Stil bei Apple ein, der andere ist schon ausgestiegen. An der Börse erwarten Analysten von den neuen iPhone-Modellen große Innovationen. Wie geht’s also weiter für die Apple-Aktie?
Börsenchef Carsten Kengeter hat am Donnerstag die nächste Gelegenheit verpasst, zu den Ermittlungen gegen ihn Stellung zu nehmen. Keine gute Grundlage für eine fusionierte Börse.
Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie und der Wafer-Hersteller Siltronic sind enge Verwandte. Anleger haben beide wiederentdeckt.
Der Verdacht des Insiderhandels gegen Carsten Kengeter überschattet die geplante Fusion mit der Londoner Börse. Der gibt sich optimistisch – und äußert sich zu den Ermittlungen gegen ihn.
Staatsanwälte ermitteln gegen den Chef der Deutschen Börse wegen möglichen Insiderhandels. Carsten Kengeter lässt offen, ob er daraus Konsequenzen ziehen könnte.
Die Aktienbörse in Toronto ist im Aufschwung. Kanadische Wertpapiere profitierten im vergangenen Jahr von der Erholung der Rohstoffpreise. Nun hat Donald Trumps Ankündigung zu neuen Steuerplänen zusätzlich den Index S&P/TSX Composite ansteigen lassen.
Der Verdacht auf Insiderhandel gegen Deutsche-Börse-Chef Kengeter erhärtet sich. Dass Hessen die Fusion so durchwinkt und das Schicksal der Börse in seine Hände legt, glaubt kaum noch jemand.
Präsident Trump hat etwas Unglaubliches an der Börse geschafft: Die Finanzmärkte sind aus ihrer Lethargie erwacht. Für den aktienscheuen deutschen Sparer ist die Lage wesentlich unerfreulicher.
Die Luxusbranche hat ihren Tiefpunkt überstanden. Die günstige Lage der Weltwirtschaft und Kauflust von Touristen gibt deutlichen Rückenwind. Die Aktien von Konzernen wie LVMH oder Kering steigen an. Doch es gibt auch Verlierer.
In der Affäre um möglichen Insiderhandel gerät der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, weiter unter Druck. Er soll die Bundesregierung schon im November 2015 über Fusionspläne mit der Londoner Börse in Kenntnis gesetzt haben.
Zwei Minister reisen zum deutsch-afrikanischen Wirtschaftsgipfel nach Kenia. Dort werden Banken, Börsen und Notenbanken allmählich stabiler – und treiben sogar einige Innovationen voran.
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Das können Anleger nutzen. Sie brauchen nur die Aktie der Firma MSCI zu kaufen, die für die wichtigsten Börsenindizes der Welt verantwortlich ist.
Börsengänge bleiben in Deutschland ein Trauerspiel: Mit Alzchem bläst nun der erste Kandidat des Jahres den Schritt auf’s Parkett wieder ab.
Trotz laufender Ermittlungen gegen ihren Chef Carsten Kengeter treibt die Deutsche Börse ihre Fusion mit der Londoner Börse LSE voran. Unterdessen hat der Aufsichtsrat Kengeter sein Vertrauen ausgesprochen.
Was bleibt für Frankfurt, wenn der Sitz der fusionierten Börse erst in London ist? Diese Frage scheint den Chef der deutschen Börse kaum umzutreiben. Das ist nicht sein einziges Defizit.
Über mögliche Börsenpläne von Airbnb und Uber wird viel spekuliert. Doch auch Frankfurt wird sich nicht verstecken müssen. Hier könnte sogar der weltgrößte Börsengang anstehen.
Die Staatsanwaltschaft durchsucht die Wohnung von Börse-Chef Kengeter. Der Vorwurf des Insiderhandels kommt zu einem höchst ungünstigen Zeitpunkt.
Die Staatsanwaltschaft muss klären, wann Carsten Kengeter von Fusionsgesprächen der Deutschen Börse mit der London Stock Exchange wusste. Die Trennlinie zwischen legalen und illegalen Insidergeschäften ist fließend.
Glaubt man den Statistiken über Börsengänge, sind die Aussichten für den ersten Gang dieses Jahres gut. Auch so spricht manches für den Spezialchemiker Alzchem.
Wegen mutmaßlichen Insiderhandels ist Deutsche-Börsen-Chef Carsten Kengeter ins Visier der Staatsanwaltschaft geraten. Die Ermittlungen kommen zu einem gar ungünstigen Zeitpunkt.
Snapchat ist ein großer und schriller Spaß. Junge Leute nutzen das soziale Netzwerk, um einander lustige Fotos zuzuschicken. Jetzt will Snapchat an die Börse.
Brüssel verfolgt Trumps Äußerungen und Absichten mit Argusaugen. Manche Konzerne exportieren viel nach Amerika. Für Belebung sorgt die Abschaffung der Spekulationssteuer.
Der Dow-Jones-Index hat am Mittwoch erstmals die Marke von 20.000 Punkten überstiegen. Die Begründung: Trump. Anleger sollten sehr selektiv vorgehen.
Zur Fusion der Deutschen und der Londoner Börse hat sich der Börsenrat – eigentlich ein wichtiges Gremium – nie groß geäußert. Jetzt bekommt er einen neuen Chef. Mit ihm hoffen die Banken.
Er ist der größte Hersteller von Bein- und Armprothesen auf der ganzen Welt und will an die Börse. Zuvor sucht Ottobock-Eigentümer Näder aber erstmal andere Anleger.
Eine neue Technologie revolutioniert womöglich den Handel an den Finanzmärkten. Ein Manager der Deutschen Börse erklärt, was das für sein Unternehmen bedeutet.
Auch langfristig überflügeln die Nebenwerte den Dax. Doch günstig sind sie nicht mehr zu haben - und obendrein wird das Umfeld schwieriger.
Der an das Land Hessen gerichtete Gesprächswunsch der Deutsche Börse zeigt: Ihr Vorstandsvorsitzender steckt in einem Dilemma.
Der Blackrock-Chef Larry Fink sieht den Kapitalmarkt als Chance, die Demokratie zu stabilisieren. Auf der Jahreseröffnung der Deutschen Börse gibt es wenig Neues zur geplanten Fusion.
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Wer Aktien der ETF-Gesellschaften kauft, profitiert. Gerade in Amerika scheint der Erfolg der ETF noch längst nicht an sein Ende gekommen zu sein.
Der Snapchat-Hersteller geht bald an die Börse. Aber die neuen Aktionäre sollen keinerlei Stimmrecht bekommen. So weit ging nicht einmal Facebook bei seinem Wall-Street-Debüt.
Klappt es dieses Mal mit der Börsenhochzeit Frankfurt-London? Oder macht der Brexit den Konzernen einen Strich durch die Rechnung? Im Gegenteil, sagen die Deutsche Börse und ihr größter Einzelaktionär.
Lange haben die Märkte Donald Trump gefeiert. Doch so langsam kehrt Ernüchterung ein. Bald wird es die ersten Enttäuschungen geben.