Analysten begrüßen Scheitern der Börsenfusion
Am Mittwoch verbot die EU-Kommission die Fusion der Deutschen und Londoner Börse. Die DVFA-Analysten sind begeistert.
Am Mittwoch verbot die EU-Kommission die Fusion der Deutschen und Londoner Börse. Die DVFA-Analysten sind begeistert.
Das neue Börsensegment Scale hat seinen ersten Erfolg: Der Spezialchemiker Ibu-tec ist an der Börse. Allerdings wurden die Aktien nur am unteren Ende der Emissionsspanne verkauft.
Lange hat Carsten Kengeter von einer europäischen Superbörse geträumt, die international mithalten kann. Doch nach dem Scheitern der Fusion ist alles anders.
Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Börsen in Frankfurt am Main und London untersagt. Damit ist das Vorhaben auch im dritten Anlauf gescheitert.
Mit dem Spezialchemie-Unternehmen IBU-tec erlebt das neue Börsensegment „Scale“ seinen ersten Börsengang. Ein Erfolg des kleinen Unternehmens ist praktisch Pflicht.
Der Vorstand des Maintaler Mobilfunkanbieters hat ehrgeizige Ziele. Jährlich sollen 500.00 Kunden dazugewonnen werden.
Es ist mittlerweile eine Nachricht, wenn in Deutschland ein Börsengang gelingt. Der E-Mobilitäts-Spezialist Aumann konnte die Investoren anscheinend überzeugen.
Ausgerechnet als das Wirtschaftswachstum zurückkehrt, bricht die Rally am russischen Aktienmarkt ab. Vieles hängt von einem entscheidenden Faktor ab.
Der Börsengang des Autozulieferers Aumann könnte gelingen. Sein Erfolgsmotto: Gut gewickelte Spulen für den Antrieb von Elektroautos.
Smoothies aus heimischem Laub oder 60.000 Euro für Börsengeschäfte: Hartz-IV-Empfänger haben kuriose Geschäftsideen. Das Jobcenter muss sie alle ernst nehmen und eine abgelehnte Förderung gut begründen.
Prognosebörsen gehen auf den Ökonom Friedrich August von Hayek zurück. Heute werden sie für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt. Sogar Terroranschläge sollten durch sie schon vorhergesagt werden.
Die Euro-Ausstiegspläne von Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen lassen die Pariser Börse derzeit noch unbeeindruckt. Die Kurse gewinnen an Dynamik. Wird das auch nach den Wahlen so sein?
Wegen weiterer Untersuchungen bei der amerikanischen Kernkraftwerkstochtergesellschaft kann Toshiba seine Quartalsbilanz weiter nicht veröffentlichen. Ungute Erinnerungen an den Bilanzskandal von 2015 werden wach.
Die RWE-Tochtergesellschaft Innogy hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Trotzdem will sie eine Dividende ausschütten – von der am meisten RWE profitiert.
Drei Mal so profitabel, doppelt so viel wert an der Börse: Auch an der Börse geht die Schere zwischen Amerika und Europa immer weiter auseinander.
Vor genau 20 Jahren startete die Deutsche Börse den Neuen Markt, der anfangs Anleger regelrecht elektrisierte, am Ende aber bei diesen für großen Verdruss sorgte. Die beiden ersten gelisteten Aktien von damals gehören zu den Ausnahmen.
Zwischen Aktionären und Nichtaktionären herrscht gegenseitiges Unverständnis. Viele Menschen interessiert zwar das Thema Finanzplanung. Doch woran liegt es, dass das Verständnis für Aktien auf der Strecke geblieben ist?
John Cryan muss nacharbeiten: Die Kapitalerhöhung der Deutschen Bank führt zu einem kräftigen Kursverlust. Die Aktionäre sollen für 2016 eine Dividende erhalten.
Trotz gescheiterter Fusion hält der Aufsichtsrat der Deutschen Börse zu Konzernchef Kengeter. „Er ist und bleibt der richtige Mann an der Spitze“, sagt Aufsichtsratschef Faber der F.A.S. – und erklärt wieso.
Die Londoner Börse (LSE) hat die vor dem Scheitern stehende Fusion mit der Deutschen Börse nach eigener Auskunft noch nicht aufgegeben. Kritikern zufolge schiebt die LSE die Verantwortung für das Scheitern auf die EU-Wettbewerbshüter.
Das amerikanische Unternehmen Snap, Mutter des Messengerdienstes Snapchat, hat einen furiosen Börsenstart hingelegt. Der Wert der Aktie schnellte in New York um mehr als 44 Prozent nach oben.
Die Deutsche Börse nimmt einen neuen Anlauf, kleine und mittelständische Unternehmen für den Kapitalmarkt zu begeistern. Ein Déjà-vu für ältere Börsianer. Welche Änderungen gibt es diesmal?
Die Börsen in Amerika reagieren positiv auf neue Signale der amerikanischen Notenbank Federal Reserve. Der Dow Jones Index stieg zu Handelsbeginn auf einen Rekordwert von mehr als 21.000 Punkten.
Die Fusion zwischen der Deutschen Börse und der Londoner LSE ist ziemlich sicher gescheitert. Nun äußert sich der Vorstandschef erstmals öffentlich. Bleibt er?
Schuldscheine sind in Deutschland bei institutionellen Investoren derzeit sehr gefragt. Jetzt soll erstmals eine öffentliche Plattform dafür starten.
Zum drohenden Scheitern der Börsenfusion zwischen der Deutschen Börse und der London Stock Exchange hat sich nun der hessische Finanzminister Thomas Schäfer geäußert. Er sieht die Grundlagen für einen neuen Versuch gelegt.
Die Deutsche Börse ist kein Unternehmen wie jedes andere. Ihr künftiges Führungspersonal muss diese Besonderheiten verinnerlichen, muss den Konzern wieder lokal verankern, um dann neue Märkte zu erschließen.
Die Börsenfusion zwischen Frankfurt und London steht vor dem Aus. Die Zukunft des Vorstandchefs Carsten Kengeter ist unklar. Ein Fehler war, dass die Beteiligten das Land Hessen zu wenig beachteten. Es war aber nicht der einzige.
Die Fusion zwischen der Deutschen Börse und der London Stock Exchange dürfte scheitern. Erst hieß es, der Brexit ist schuld. Nun macht ein anderer brisanter Grund die Runde.
Das innovationsfreudige, aber verlustträchtige Unternehmen Snap strebt an die Börse. Sein Chef vergleicht sich sogar mit Mark Zuckerberg. Zu Unrecht.
Auch im dritten Anlauf sieht es nicht gut aus für die geplante Fusion der Börsen in Frankfurt und London. Obwohl Brüssel noch entscheiden muss, geben Anleger bereits die Hoffnung auf.
Auch der dritte Anlauf ist offenbar gescheitert: Es gibt zu viele Hindernisse für eine Fusion der Deutschen Börse mit der britischen LSE. Unklar ist, wo im Endeffekt der Knackpunkt ist.
Carsten Kengeter ist weiter auf Werbetour für die umstrittene Börsenfusion. Der Börsenchef gibt sich überzeugt, die Vorteile der Fusion zu wenig erklärt zu haben.
Der Hersteller von Elektroautos schafft kein zweites profitables Quartal in Folge. Die Börse zeigt sich davon derweil unbeeindruckt. Aber Tesla hatte auch gute Nachrichten zu verkünden.
Canada Goose hat dicke Daunenjacken zum Statussymbol gemacht. Jetzt geht das Unternehmen an die Börse – und muss zeigen, dass es mehr als ein kurzlebiger Trend ist.
In Berlin überbieten sie sich als „Retter“ von Arbeitsplätzen bei Opel. Die Aufregung wirkt künstlich – und passt so gar nicht zum Desinteresse an der viel wichtigeren Börsenfusion.