Nucera startet mit Kursgewinn
Die Vorboten vom bisher einzigen echten Börsengang des Jahres waren mau. Doch Thyssenkrupp bringt seine Wasserstofftochtergesellschaft mit Erfolg an die Börse. Der Kurs zieht am ersten Tag deutlich an.
Die Vorboten vom bisher einzigen echten Börsengang des Jahres waren mau. Doch Thyssenkrupp bringt seine Wasserstofftochtergesellschaft mit Erfolg an die Börse. Der Kurs zieht am ersten Tag deutlich an.
Der Zahlungsdienstleister erreicht die Preisvorstellung von gut 850 Millionen Pfund.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.
Deutschland fehlt es an Arbeitskräften. Das ist nicht nur ein Problem für die betroffenen Unternehmen – auch die Aktionäre leiden darunter.
Die Liechtensteiner Börse Artex, an der Anteile von Kunstwerken gehandelt werden sollen, startet voraussichtlich erst im Frühherbst. Man wolle noch weitere Banken einbinden, heißt es.
Die Hauptversammlung im August soll zudem die Umwandlung in Namensaktien beschließen. Was das für einen möglichen Rückzug von der Börse bedeutet, ist unklar.
Der US-Investor Silver Lake hat sich mit 63 Prozent der Aktien die Mehrheit am Darmstädter IT-Haus gesichert. Als nächstes soll der M-Dax-Konzern so schnell wie möglich von der Börse genommen werden.
Die EU nimmt einen weitreichenden Eingriff in den Kapitalmarkt vor. Der Handel könnte sich dadurch für Privatanleger verteuern.
Wenn Aktien den großen Indizes hinterherhinken gibt es meist handfeste Gründe. So auch im Fall von Sartorius und dem Dax. Ein Blick auf die Gründe macht deutlich, warum die Börse einerseits unbarmherzig brutal sein und andererseits auch Chancen eröffnen kann.
Leicht höhere Inflationsdaten aus Deutschland bewegen die Aktienmärkte kaum. Dennoch belastet die Aussicht auf weiter steigende Notenbankzinsen. Einzelne Unternehmen stechen hervor.
Erstmals ist ein Unternehmen an der Börse mehr als drei Billionen Dollar wert - und damit 1,6-mal so viel wie der ganze Dax. Der Einstieg kann trotzdem weiter lohnen. Doch die Börsengeschichte lehrt, dass in zehn Jahren wahrscheinlich ein anderes Unternehmen an der Weltspitze steht.
Im Herbst und Winter könnte Großbritannien doch noch in die Rezession gleiten. Der Aktienmarkt habe das schon eingepreist, meint Goldman Sachs. Doch wer in dem Land investieren will, muss genau hinschauen.
Nach mehreren Rückschlägen ist dies für die London Stock Exchange ein Hoffnungsschimmer in diesem Jahr.
Oliver Blume spielt seit dem Börsengang eine Doppelrolle, die den Grundsätzen guter Unternehmensführung widerspricht. Der Interessenkonflikt sollte schleunigst aufgehoben werden.
Die Börse jubelt, der Kurs steigt um 20 Prozent. Wise konnte im vergangenen Jahr ein Drittel mehr Kunden gewinnen – insgesamt sind jetzt 10 Millionen aktiv.
In Sachen Aktientipps hält sich Börsenchef Weimer zurück – doch der Rückstand bei wichtigen Technologien und der schwache Kapitalmarkt machen dem Dax-Manager Sorgen.
Intilion baut Großspeicher für die Energiewirtschaft und die Industrie. Investitionsmittel sollen nun über die Börse eingeworben werden.
Nach jahrelangem Kampf öffnet sich der rumänische Ökostromerzeuger Hidroelectrica privaten Investoren, auch ausländischen. Das lohnt einen genaueren Blick.
Begleitet von großem Anlegerinteresse geht der rumänische Ökostromerzeuger Hidroelectrica an die Bukarester Börse. Doch 20 Prozent sind keine Privatisierung.
Zum Wochenstart hat der DAX an der Frankfurter Börse um 0,5 Prozent leicht nachgegeben. Die geopolitische Lage zeigt sich auf den europäischen Aktienmärkten.
Nach Angaben der russischen Zentralbank sollen Finanzinstitute, Börsen und Banken am Montag ihren gewohnten Betrieb aufnehmen. Experten erwarten für die kommende Woche Druck auf die Aktienmärkte sowie höhere Öl- und Rohstoffpreise.
Im Vergleich zu BMW und Mercedes ist VW an der Börse niedrig bewertet. Aber das hat auch seine Gründe.
Finanzinvestoren haben Anlagedruck. Unternehmen expandieren mit Zukäufen regional. Zieht der Fusionsmarkt also an?
Das Geschäft mit der Windkraft wird ein immer größeres Desaster für den Konzern. Auch Siemens gerät in den Sog. Nur fünf Dax-Werte hat es jemals stärker erwischt.
Die steigenden Aktienkurse wecken auch Begehrlichkeiten bei Unternehmen. Sowohl der Mainzer Glashersteller Schott als auch Thyssenkrupp wollen Tochtergesellschaften an die Börse bringen, um ihre Finanzspielräume zu erweitern.
Immer mehr Arbeitgeber werben mit Mitarbeiteraktien. Beschäftigte können davon profitieren – wenn sie ein paar Dinge beachten.
Altersvorsorgeprodukte wie die Rürup-Rente locken Anleger auch mit dem Anreiz, Steuern sparen zu können. Doch bevor man sich an sie bindet, sollte man sie mit anderen Anlagen vergleichen.
Laut einem Medienbericht könnte eine Abspaltung des China-Geschäfts Schutz bei zunehmenden geopolitischen Spannungen geben. Der Konzern spielt das als Spekulation herunter.
Die nach unten korrigierte Umsatz- und Gewinnprognose des Göttinger Dax-Konzerns Sartorius hat zum Wochenstart ein böses Nachspiel an der Börse.
Ist die Absage von WE Soda in erster Linie ein Rückschlag für London? Oder lag es an zu hohen Preisvorstellungen des Unternehmens. Letzteres scheint der Fall zu sein.
An der Börse ist der Aktienkurs gesprungen nach entsprechenden Berichten. Doch bis zu einem Verkauf könnte es doch noch länger dauern.
Die Mehrheit an der Wasserstoff-Gesellschaft bleibt in Essen. Bis zu 600 Millionen Euro könnten hereinkommen.
Auf der Equity Forum Frühjahrskonferenz haben sich mehr als 100 Unternehmen vorgestellt, die sonst nicht so im Fokus stehen. Wir stellen in zwei Teilen acht davon vor – heute Teil eins.
Das nächste Tesla würde jeder an der Börse gerne finden. Aber bitte nicht alles auf eine Karte setzen.
Neuer Ärger in den Vereinigten Staaten: Nach der CFTC geht nun auch die SEC gegen die Kryptobörse vor. Was steckt dahinter?
Neuer Ärger in den Vereinigten Staaten: Die Finanzaufsicht geht gegen immer mehr Kryptobörsen vor. Was steckt dahinter?