Finanzinvestor Cinven will Medizin-Laborkette Synlab ganz kaufen
Schon im März hatte der Finanzinvestor Cinven Interesse an der Übernahme des Labordienstleisters Synlab bekundet ‒ und auch schon einen Preis genannt.
Schon im März hatte der Finanzinvestor Cinven Interesse an der Übernahme des Labordienstleisters Synlab bekundet ‒ und auch schon einen Preis genannt.
Die Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim wird 2024 gleich zweimal gesperrt, im Prozess um die Tötung von Ayleen A. ist das Urteil gefallen und Schott Pharma feiert seinen Börsengang. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Kurs von Börsenneuling Schott Pharma zeigt sich am ersten Handelstag besser gelaunt als Porsche vor einem Jahr. Eine Win-win-win-Situation für Anleger, Unternehmen und Volkswirtschaft.
Auch wenn es etwas länger gedauert hat: Schott Pharma feiert unter euphorischem Läuten der Börsenglocke eine ausgelassene Premiere. Das Unternehmen spielt für Mainz eine wichtige Rolle.
Die Konditionen werden immer besser. Und endlich erweitern sich nun auch die Möglichkeiten für Privatanleger, in Anleihen investieren zu können.
In einem schwachen Marktumfeld erlöst Schott gut 900 Millionen Euro. Der erste Kurs liegt sofort gut 10 Prozent im Plus.
Kippt die chinesische Immobilienbranche? Abermals wurden die Aktien des Immobilienunternehmens Evergrande vom Handel ausgenommen. Nachrichten über verpasste Zinszahlungen und Ermittlungen gegen ein Tochterunternehmen lösten einen Kurssturz aus.
An der Börse London bewegt vor allem die Zinsdiskussion. Banken haben von den gestiegenen Zinsmargen überraschend wenig profitiert.
Mit Schott Pharma und Renk wagen sich nun zwei neue Unternehmen aufs Frankfurter Börsenparkett. Die meisten Neulinge haben zuletzt enttäuscht. Doch für Renk gibt es ein Mut machendes Vorbild.
Das Umfeld an der Börse hat sich durch die steigenden Zinsen stark verändert. Jetzt könnten die Notenbanken eine Verschnaufpause einlegen. Welche Aktienkurse würden davon profitieren?
Manchmal machen Charts nicht, was sie sollen – und manchmal liegen Analysten mit ihrer Prognose schlicht falsch. Gerade bei schlechten Prognosen ist Mut gefragt.
Die Milliardenübernahme des von Führungsquerelen und Skandalen erschütterten Technologiekonzerns Toshiba ist in trockenen Tüchern. Damit rückt für das 148 Jahre alte japanische Traditionsunternehmen der Abschied von der Börse näher.
Der Münchner Bus- und Bahnbetreiber stellt die Weichen für einen Börsengang. Nur darüber reden will er nicht.
Die Schwaben führen spezielle Verfahren zur Risiko-Minimierung ein. Damit eröffnen sich Investoren auch zusätzliche Einnahmequelle.
Theodor Weimer hat der Deutschen Börse neues Selbstvertrauen gegeben. Die Deutsche Bank stellt er am Finanzplatz längst locker in den Schatten.
Mehr Fahrgäste, mehr Umsatz: Der Reiseanbieter Flix ist ein Kandidat für die Börse. Die Frage, ob es bald zu einer Erstnotiz kommt, lässt das Management aber weiter unbeantwortet.
Die Deutsche Börse hat bewiesen, dass auch ohne Megadeals ein Unternehmen stark wachsen und gedeihen kann.
Die dänische Simcorp wird Teil des Frankfurter Börsenbetreibers. Zu teuer, befürchten Kritiker. Der Börsenchef hat noch gut ein Jahr Zeit, vom Gegenteil zu überzeugen.
Zehn Zinserhöhungen in Folge hat die Europäische Zentralbank jetzt hinter sich – ein außergewöhnlicher Ritt. Womöglich hält sie nun dieses Zinsniveau nur noch. Was heißt das für Börse und Bauzinsen?
Mit Beteiligung des qatarischen Staatsfonds strebt der Mainzer Pharmaglas-Hersteller an die Börse. Schott Pharma will bis zu eine Milliarde Euro einsammeln. Es wäre der bis dato größte Börsengang in Deutschland.
Die lockere Geldpolitik und wann sie enden wird bleibt Topthema an Japans Börse. Warum die Banken besonders von einer Wende profitieren dürften.
Bernard Arnault hat Luxus und Masse versöhnt. Ein Kunststück, das er auch bei Birkenstock vollbringen will. Nun schickt er das Unternehmen an die Börse.
Unter Hochdruck sucht die Stadt Frankfurt nach Standorten für neue Schulen. Die „Lateral Towers“ am Industriehof im Stadtteil Hausen könnten eine schicke, aber auch teure Lösung werden.
Vor Börsengängen bauen Eigner eine „Story“ auf. Im Fall Birkenstock ist sie Chance und Risiko zugleich: eine starke Marke, jetzt auch mit etwas Luxus – aber Modetrends können schnell kippen.
Der deutsche Sandalenhersteller plant, bald an die New Yorker Börse zu gehen. Für Investoren waren Aktien von Schuh-Herstellern nicht immer ein Erfolg.
Der Börsengang der britischen Firma wurde gespannt erwartet: Die Prozessor-Architektur von Arm ist weltweit gefragt. Die Aktie ging mit einem satten Kursplus aus dem Handel.
Der US-Börsengang des Chipdesigners Arm, dessen Technologie in praktisch allen Smartphones steckt, bringt dem japanischen Eigentümer Softbank einen hohen Erlös.
Arms Börsendebüt steht kurz bevor. Die Arm-Aktien werden zu 51 Dollar zugeteilt. Großaktionär Softbank erlöst fast 5 Milliarden Dollar.
Der geplante Börsengang ist für den Rüstungszulieferer Renk der nächste logische Schritt auf dem Wachstumspfad. Seine Getriebe liefert das Unternehmen nicht nur an das Militär.
Das Unternehmen hat aus Ökosandalen glamouröse Statussymbole für luxusaffine Kundinnen und Kunden gemacht. Die Börse liebt solche Geschichten. Der ersehnte Börsengang soll an der Wall Street stattfinden, nicht in Frankfurt.
Entgegen dem europäischen Trend entwickelte sich der belgische Markt in den vergangenen Monaten ohne jede Dynamik. Analysten glauben aber, dass viele Papiere unterbewertet sind.
Lange verleidete Inflation den Investoren die Lust auf Börsenneulinge. Jetzt streben der Rüstungszulieferer Renk und der Schuhanbieter Birkenstock aufs Parkett.
Die einstige Tochterfirma des Motorenherstellers MAN gilt als Weltmarktführer für Panzergetriebe. Mit dem Rückenwind der Rüstungskonjunktur will es das Unternehmen an die Börse schaffen.
Vor dem mit Spannung erwarteten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank in dieser Woche haben sich die Anleger an Europas Börsen zuversichtlich gezeigt.
Das britische Chip-Unternehmen Arm steckt hinter fast allen Smartphone-Chips dieser Welt. Seine Aktie wird teuer – was Anleger nun wissen müssen.
Der traditionell schwächste Aktienmonat startet mit Verlusten. Vergangenes Jahr war dies der beste Kaufzeitpunkt für Aktien.