„Der Präsident ist kein König“
Ken Fisher ist einer der erfahrensten Vermögensverwalter der Welt. Hier spricht er über die möglichen Folgen der US-Wahlen für die Aktienmärkte – und erklärt, warum die Börsenrally weitergehen wird.
Ken Fisher ist einer der erfahrensten Vermögensverwalter der Welt. Hier spricht er über die möglichen Folgen der US-Wahlen für die Aktienmärkte – und erklärt, warum die Börsenrally weitergehen wird.
Die Muttergesellschaft von Trumps Plattform Truth Social hat an der Börse gewaltige Schwankungen erlebt. Der Wahltag dürfte zu einem entscheidenden Moment werden.
Der Industriekonzern kauft für viel Geld ein amerikanisches Softwareunternehmen. Es ist der konsequente nächste Schritt. Jetzt muss nur noch die Börse dran glauben.
Passend zum Herbst hat eine Börsenplattform die Aktien mit besonders unerfreulichen Kursverlusten herausgesucht. Wer ist aus Deutschland dabei?
Der amerikanische Halbleiterkonzern verbucht hohe Sonderaufwendungen und kommt im Geschäft mit KI-Chips nicht voran. Trotzdem sieht er sich auf dem Weg der Erholung, und die Börse schöpft wieder etwas Hoffnung.
Das Geschäft mit Vermögensverwaltung ist in Zeiten von turbulenten Börsen meist auch ertragsseitig volatil. Davon kann auch der deutsche Branchenführer DWS ein Lied singen. Die jüngsten Zahlen machen aber Hoffnung.
Die zweite „IPO Night“ im Frankfurter Städel vermittelt „Wetten, dass...?“-Gefühl und macht Lust auf mehr. Dass sich mit Merz besser regieren lasse, nennt Lindner eine substanzlose Unterstellung.
Die Brenninkmeijers halten an ihrer Textilkette fest und öffnen ihr Beteiligungsgeflecht für externe Investoren. So sollen die verwalteten Vermögen auf 70 Milliarden Euro verdoppelt werden, sagt der Holding-Chef im Gespräch mit der F.A.Z.
Der Wohnmobil-Boom aus der Corona-Zeit ist vorbei. Das nagt an der Profitabilität von Knaus Tabbert. Doch ist der Pessimismus der Börse übertrieben?
Kleinaktionäre mussten draußen bleiben: Der österreichische Motorenhersteller kommt über eine Platzierung für ausgewählte Investoren aufs Parkett in Frankfurt. Am Mittwoch sollen die Aktien öffentlich handelbar sein.
Der chinesische Hersteller fahrerloser Taxen, WeRide, ist an die New Yorker Börse gegangen. Das Startup übertrifft die Erwartungen und verspricht Innovationen für die autonome Fahrzeugbranche.
Der Elektroautohersteller Tesla kann seinen Gewinn wieder steigern, und Vorstandschef Elon Musk verspricht für 2025 einen großen Wachstumssprung. Die Börse zeigt sich erfreut.
Oft ist Sonnenstrom schon im Überfluss vorhanden. Das ist keine gute Nachricht, denn für die Abnahme verlangen die Kunden Geld, die steigende Rechnung trägt der Steuerzahler. Die Politik muss die Ursachen der Fehlsteuerung dringend beheben.
Der Börsenwert des Softwarekonzerns steigt und steigt. Das führt zu Problemen mit der Dax-Gewichtung. Es gibt zwei Optionen: sie sind die Wahl zwischen Fallbeil und Guillotine.
Aktionäre kaufen gerne die Gewinner von gestern. Doch die Analyse zeigt: Das sind oft die Verlierer von morgen.
Erste Banken sind auserkoren und die „Hausaufgaben erledigt“ – aber es schlummern auch noch Risiken.
Nando Boers hat Jumbo-Visma drei Jahre lang begleitet. Nun hat er ein Buch über den Aufstieg des niederländischen Teams geschrieben – und gibt einen Einblick in die entbehrungsreiche Welt des Radsports.
Bei VW & Co. ist an der Börse derzeit wenig zu holen. Bieten Tesla oder Toyota Alternativen für Anleger?
Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt der Fahrdienst Uber den Kauf des Reiseportals Expedia. Es wäre die mit Abstand größte Übernahme in seiner Geschichte.
Gegen Israel und gegen Rüstungsunternehmen: Bei pro-palästinensischen Protesten vor New Yorks Börse wurden 200 Aktivisten vorübergehend festgenommen, darunter mehrere Künstler.
Bei einer pro-palästinensischen Demonstration vor der Börse in New York hat die Polizei einzelne Teilnehmer festgenommen.
Private Equity war bisher nur ein Investment für reiche Menschen. Das soll sich ändern.
Zuletzt ging es für den Kurs des Dax-Konzerns bergauf, doch die Freude der Aktionäre währte nur kurz. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Elon Musk stellt ein „Cybercab“ ohne Lenkrad und Pedale vor. Aber bis es auf den Markt kommt, wird noch einige Zeit vergehen. Die Börse lässt der Tesla-Chef damit unbeeindruckt.
Stellantis, VW, Porsche, Mercedes, BMW: Die Börsenkurse der großen Autohersteller haben sich merklich vermindert, viele Anleger sind verunsichert. Eine Übersicht.
Die Gesundheit der Menschen wird durch den medizinischen Fortschritt immer besser. Einer der Akteure am Markt mit spannenden Produkten ist die US-Beteiligungsgesellschaft Danaher.
Carlos Tavares gilt als der härteste Sparkommissar der Autoindustrie. Opel, Jeep und Peugeot hat er zur Geldmaschine gemacht. Jetzt sind seine Tage gezählt – weil er zu viel wollte.
Italiens Regierung greift wohl auch zu Steuererhöhungen, um die Schulden zu senken. Die Börse ist beunruhigt.
Kleine Unternehmen waren in den vergangenen Monaten an der Börse nicht sehr begehrt. Professionelle Anleger glauben, dass dies im kommenden Jahr besser wird.
Auf der Suche nach Investoren für den Stromnetzbetreiber zeichnet sich laut einem Bericht eine Lösung ab. An der Börse wäre das Geschäft laut Insidern Milliarden wert.
Einem Bericht zufolge befindet sich die Gründerfamilie Guillemot in Gesprächen mit dem chinesischen Tech-Riesen Tencent über einen Aufkauf der ausstehenden Ubisoft-Aktien. Der Börse gefallen die Spekulationen.
Bislang gab es in diesem Jahr nur wenige namhafte Börsengänge. Dem Wissenschaftsverlag Springer Nature ist jetzt ein erfolgreiches Börsendebüt gelungen. Das macht womöglich bald auch anderen Mut.
Einem Bericht zufolge befindet sich die Gründerfamilie Guillemot in Gesprächen mit dem chinesischen Tech-Riesen Tencent über einen Aufkauf der ausstehenden Ubisoft-Aktien. Der Börse gefallen die Spekulationen.
Der Wissenschaftsverlag Springer Nature hat im dritten Anlauf den Sprung an die Börse geschafft. Der erste Kurs liegt deutlich über dem Ausgabepreis.
Der Ölriese Adnoc aus den Emiraten hat sein Angebot für den Kunststoffkonzern Covestro vorgelegt. Die Araber versprechen dem Dax-Unternehmen eine lange Leine und den Erhalt der Arbeitsplätze bis 2032.
Adnoc, der staatliche Ölriese aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, hat das erwartete Angebot für den Dax-Konzern vorgelegt. Die Araber versprechen den Erhalt der Arbeitsplätze – zumindest bis 2032.