Unruhiger Herbst
Das Umfeld aus hartnäckiger Inflation und hohen Zinsen, Rezession und Problemen an den Immobilienmärkten bietet ausreichend Gründe für eine Korrekturphase an den Aktienmärkten.
Das Umfeld aus hartnäckiger Inflation und hohen Zinsen, Rezession und Problemen an den Immobilienmärkten bietet ausreichend Gründe für eine Korrekturphase an den Aktienmärkten.
Die EU will die Handelsmodelle von Scalable, Trade Republic & Co. verbieten – mit voraussichtlich unangenehmen Folgen für die Kunden.
Plötzlich gibt es ein Überangebot an Fahrrädern und hohe Rabatte. Was gut für Radler ist, belastet die Unternehmen. Wann ist der Tiefpunkt erreicht?
Fonds, die Gewinne erzielen, egal ob es an den Märkten auf oder ab geht, sind ein Anlegertraum. Die Wirklichkeit ist weit prosaischer.
Das deutsche Börsenbarometer Dax hat die 16.000 Punkte nach 3 Wochen wieder nach unten durchbrochen. Die Abstufung der Bonität der USA durch die Ratingagentur Fitch hat die Märkte weltweit in den Korrekturmodus geschickt.
Die Restrukturierung der Commerzbank trägt Früchte – die Zahlen sind gut, aber die Investoren wollen mehr und strafen jede Schwäche ab.
Der deutsche Leitindex büßt mehr als 1 Prozent ein und fällt unter 16.000 Punkte. Ein Kursrutsch des Halbleiterherstellers Infineon belastet zusätzlich.
Der Dax notiert am Montagvormittag bei 16.525 Punkten und damit 0,3 Prozent über dem Handelsschluss vom vergangenen Freitag. Damit erreicht das deutsche Börsenbarometer zum Wochenstart ein Rekordhoch.
Neben den bevorstehenden Entscheidungen von Fed und EZB bewegen auch Quartalszahlen die Kurse zur Wochenmitte. Neuigkeiten von LVMH etwa belasteten den Luxusgütersektor.
Deutschland spart nur in geringem Maße in Aktien. Das kostet Rendite und schmälert die privater Altersvorsorge. Neue Anreize sollten her.
Will man Erfolg an der Börse haben, muss die Phantasie der Anleger angeregt werden. Nucera gelingt das bisher fabelhaft.
Die Vorboten vom bisher einzigen echten Börsengang des Jahres waren mau. Doch Thyssenkrupp bringt seine Wasserstofftochtergesellschaft mit Erfolg an die Börse. Der Kurs zieht am ersten Tag deutlich an.
Erfolgreicher Börsenstart für Nucera am Freitag an der Frankfurter Börse. Der Firmenname Nucera soll den Aufbruch in eine neue Ära der Innovation, Transformation und grüner Energie symbolisieren.
Zu Jahresbeginn hatten Crash-Propheten noch Hochkonjunktur. Doch an der Börse läuft es rund. Und das dürfte auch erst einmal so bleiben.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.
Die EU nimmt einen weitreichenden Eingriff in den Kapitalmarkt vor. Der Handel könnte sich dadurch für Privatanleger verteuern.
Wie viel Ratio ist bei der Geldanlage nötig, wie viel Emotion darf sein: ein Erfahrungsbericht nach 25 Jahren.
Zum Wochenstart hat der DAX an der Frankfurter Börse um 0,5 Prozent leicht nachgegeben. Die geopolitische Lage zeigt sich auf den europäischen Aktienmärkten.
Die Sorge vor einer länger hohen Inflation verbunden mit weiteren Zinserhöhungen verunsichert die Anleger. Die Aussagen des US-Notenbankchefs Powell drücken auf die Stimmung.
Der Mann, der zu den Erfindern des Dax gehört, wird 80 Jahre alt und ist noch in vielen Feldern aktiv
Die Mehrheit an der Wasserstoff-Gesellschaft bleibt in Essen. Bis zu 600 Millionen Euro könnten hereinkommen.
Auf der Equity Forum Frühjahrskonferenz haben sich mehr als 100 Unternehmen vorgestellt, die sonst nicht so im Fokus stehen. Wir stellen in zwei Teilen acht davon vor – heute Teil eins.
Nach der Einigung im US-Schuldenstreit steigt der Dax über 16.000 Punkte. Doch die Skepsis hält an. Die türkische Lira fällt zum Euro auf ein Rekordtief.
Trotz des Dämpfers in dieser Woche zeigen sich die Börsen widerstandsfähig. Es ist an der Zeit, den Pessimismus dem Sommer weichen zu lassen.
Trotz Inflation und Rezession: Der Wochenverlust des Dax hält sich in Grenzen. Wäre da nicht der Streit um die Schuldenobergrenze in den USA, hätte wohl auch die 16.000-Punkte-Marke gehalten.
Über das Ziel sind sich die Parteien im Hessischen Landtag einig. Über die beste Strategie für den Finanzplatz aber nicht.
Die Zinswende hat zu besseren Konditionen von Zertifikaten geführt. Hunderttausende Produkte stehen zur Auswahl für fast jeden Geschmack. Wir stellen fünf vor.
Der deutsche Aktienindex Dax hat am Donnerstag ein neues Jahreshoch erreicht, das Allzeithoch fiel am Freitag. Doch die Profis bleiben skeptisch.
Die Zukunft der Frankfurter Fashionweek war unklar, seit die Premium-Modemessen aus Frankfurt zurück nach Berlin gegangen ist. Nun gibt es neue Pläne.
Die Inflation wird zum Freund der Märkte. Doch noch ist an den Aktienmärkten die Handbremse angezogen.
Kosten, Bürokratie, Fake News: Achim Weick kontert alle Kritik an Meldekanälen für Whistleblower. Der Chef der EQS Group wirbt im Gespräch für die großen Chancen und ein besseres Betriebsklima.
Hohe Kosten, viel Bürokratie und drohendes Denunziantentum? Achim Weick, Chef der EQS Group, sieht interne Meldekanäle für Hinweisgeber als Chance für Unternehmen – und für ein besseres Betriebsklima.
Nach überraschend robusten US-Arbeitsmarktzahlen von Freitag warteten die Investoren zum Wochenstart auf weitere Impulse, die Hinweise zur Lage der globalen Wirtschaft und auf die nächsten geldpolitischen Schritte der US-Notenbank Fed geben könnten.
Ein neuer Abwärtstrend hat für den deutschen Leitindex begonnen – doch es gibt auch noch eine kleine Chance auf eine epische Hausse.
Wer beklagt, dass Viessmann sein Wärmepumpengeschäft nach Amerika verkauft, muss sich an die eigene Nase fassen. Deutsche Anleger sind zu selten bereit, unternehmerische Risiken zu finanzieren.
Inmitten der Diskussion um Rezession, Bankenpleiten und Zinserhöhungen steigt der deutsche Aktienindex so hoch wie seit Januar 2022 nicht mehr. Die Erklärung dafür ist ziemlich einfach.